Will Facebook uns alle versklaven?
Facebook möchte Indien erobern. Dafür will Mark Zuckerberg das Schwellenland sogar mit einem kostenlosen Internetservice beglücken. Führt er damit wirklich nur Gutes im Schilde?
Facebook möchte Indien erobern. Dafür will Mark Zuckerberg das Schwellenland sogar mit einem kostenlosen Internetservice beglücken. Führt er damit wirklich nur Gutes im Schilde?
In der milliardenschweren Energie-Branche wird es die größte Fusion seit zehn Jahren: Shell will seinen Konkurrenten BG kaufen. Jetzt ist eine Hürde genommen – die nächste steht morgen an.
Die großen Ölfirmen haben schwere Sorgen. Das Überangebot drückt die Preise, Sparen heißt das Gebot der Stunde. Als erster der Ölriesen legt jetzt Shell Zahlen vor. Der Konzern baut 10.000 Stellen ab.
Manche glauben, das Wasserstoffauto ist die Zukunft. Wir sind mit dem Toyota Mirai 1350 Kilometer durch Deutschland gefahren. Da es nur 14 Tankstellen gibt, ist eine gute Reiseplanung Pflicht.
Der Sportartikel-Hersteller Nike hat dem Druck durch den starken Dollar getrotzt, bei der BASF-Tochter Wintershall ist der Anteilsverkauf von norwegischen Ölfeldern geplatzt und Shell kürzt seine Ausgabepläne noch weiter.
Mit Kohle-, Gas- und Ölaktien wollen viele Anleger nichts mehr zu tun haben. Wenn das mal kein Fehler ist. Drei Szenarien für die Zukunft der Rohstoffaktien.
Umweltfreunde können nicht nur weniger Auto fahren. Sie können auch ihr Geld so anlegen, dass weniger Treibhausgase erzeugt werden – zu ordentlichen Renditen.
Menschenhandel, Erpressungen und Geschäfte aus erbeuteten Ölquellen: Die Terroristen des „Islamischen Staates“ sind finanziell gerüstet. Bei den Zellen in Europa kommt das Geld aber nicht an.
Erst vor einem Monat hat Shell die Suche nach Öl vor der Küste Alaskas aufgegeben. Nun beendet der Ölkonzern angesichts der niedrigen Ölpreise auch ein Projekt in Kanada.
Die Tankstellenkette Shell lockt Autofahrer mit einer Preisgarantie. Doch eine Studie sagt: Das ist nicht für alle Kunden gut.
Öl aus dem hohen Norden – das wird in Amerika künftig schwieriger. War die Förderung nicht umweltfreundlich genug? Oder nur zu teuer?
Das Interesse deutscher Jugendlicher an Politik ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Das liegt wohl auch an der vielen Zeit, die sie im Netz verbringen.
Der Ölpreis ist tief, die Förderkonzerne verdienen kaum noch Geld. Die Unternehmen sind ratlos. Woher soll das Geld kommen, um neue Ölfelder zu erschließen?
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
Shell bricht die umstrittene Ölsuche in der Arktis ab. Der Ölkonzern hat dort viel riskiert und nun Milliarden verloren. Die Shell-Aktionäre sollten den Konzernchef fragen, warum er so lange an dem Projekt festgehalten hat.
Der Energieriese Shell scheiterte in Alaska nicht am Widerstand der Umweltschützer. Sondern ganz schlicht an Geologie und Betriebswirtschaft.
Die Kritik an der Ölförderung des britischen Shell-Konzerns vor der Küste Alaskas ist groß. Nun stellt das Unternehmen das Vorhaben ein - wegen mangelndem Erfolg.
Die Turbulenzen an den Börsen haben den Finanzplatz London nicht verschont. Für den Verlust von fast elf Prozent des britischen Leitindexes binnen eines Jahres gibt es jedoch einen anderen Grund.
Obama wirbt in Alaska für den Klimaschutz, obwohl er Ölförderung in arktischen Gewässern erlaubt hat. Den Ureinwohnern macht er ein mächtiges Geschenk.
Seit Jahren will der Energiekonzern Royal Dutch Shell in der Arktis nach Öl bohren. Immer wieder kam es zu Pannen. Doch nun hat die amerikanische Regierung die Erlaubnis erteilt.
Wer am frühen Abend tankt, schont seinen Geldbeutel - das wissen die meisten Autofahrern. Welche Tankstellen aber die allabendliche Verteuerung hinauszögern und welche zusätzlichen Sparmöglichkeiten sich dadurch ergeben, war bislang weitgehend unbekannt.
Der Papst hat in seiner Enzyklika das Gewinnstreben der Wirtschaft angeprangert. Greenpeace und Umweltpolitiker freuen sich über den Rückenwind. Die Industrie hingegen müsste eigentlich protestieren. Aber die Kritik bleibt vorsichtig.
Die G-7-Staaten versprechen einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Investoren werden nervös – und selbst die Saudis wollen Ökostrom exportieren. Ist das Ziel von Null Emissionen überhaupt erreichbar?
Auch in Amerika ändert sich die öffentliche Meinung: Die Ablehnung von fossilen Brennstoffen etabliert sich inzwischen sogar in seiner Heimat, stellt der Klimaautor Bill McKibben fest.
Noch während die führenden Industrienationen auf dem G-7-Gipfel in Elmau den Abschied von fossilen Energieträgern in diesem Jahrhundert angekündigt haben, ist in der Bodenschatzbranche ein heftiger Streit ums Überleben ausgebrochen.
Zum Wohlstand gehört auch eine gesunde Umwelt. Die G-7-Staaten entdecken jetzt Finanzinvestoren als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Sind das böse Spekulanten im grünen Gewand?
Die Bewegungen der Preise an der Zapfsäule sind schwer nachvollziehbar. Neben der Kette HEM will nun auch Shell mit einem neuen Rabattmodell Kunden locken.
Shell darf in der Arktis Öl suchen – das wird noch einige Diskussionen bringen. Und die EU will Hunderte Milliarden Euro investieren.
Es geht um etwa 22 Prozent der weltweit noch unentdeckten Öl- und Gasreserven. Seit Jahren will Shell an die kostbaren Bodenschätze vor der Küste Alaskas. Nun haben Amerikas Behörden den Weg für das Bohrprojekt freigemacht.
Google gibt für Lobby-Arbeit in Brüssel mittlerweile doppelt so viel aus wie 2013 - was den Internet-Giganten aber nicht vor einem EU-Kartellrechtsverfahren schützen konnte. An den Spitzenlobbyisten Microsoft kommt Google aber noch nicht heran.
Der niedrige Ölpreis bringt die Ölgiganten in große Nöte. Zur Rettung schließen sie sich zusammen. Shell hat jetzt den Anfang gemacht. Weitere Fusionen werden folgen.
Für 64 Milliarden Euro will Shell einen Konkurrenten kaufen. Das folgt einem alten Muster: Wenn der Ölpreis tief steht, schließen sich die Konzerne zusammen. Und werden umso größer.
Der Ölkonzern Shell will den drittgrößten Gasförderer Englands für 64 Milliarden Euro kaufen. Mit der Übernahme würden der größte und der drittgrößte Gasproduzent Großbritanniens zusammengehen.
Tokios Börse schließt nahe einem 15-Jahreshoch. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert. Das Volumen der Verbraucherkredite in Amerika steigt stärker als erwartet.
Was ist dran an den Zusätzen, die Kraftstoffe oder das Motoröl verbessern sollen? Dazu gibt es unterschiedliche Ansichten, ein paar Testergebnisse und subjektive Eindrücke.
Am Ölmarkt tobt ein harter Preiskampf. Saudi-Arabien will neue Wettbewerber hinausdrängen. Doch die Förderer aus Amerika haben gute Aussichten.