Händler bunkern Öl in Supertankern
Öl ist so billig wie lange nicht. Kein Grund zur Freude für große Händler wie Shell: In der Hoffnung auf wieder anziehende Preise lagern sie das Öl nun offenbar verstärkt auf See.
Öl ist so billig wie lange nicht. Kein Grund zur Freude für große Händler wie Shell: In der Hoffnung auf wieder anziehende Preise lagern sie das Öl nun offenbar verstärkt auf See.
Nach einem jahrelangen Rechtstreit entschädigt Europas größter Ölkonzern Fischer und Kleinbauern im Niger-Delta. Amnesty International macht trotzdem große Vorwürfe.
Lisa Davis ist neu im Vorstand von Siemens. Die Erwartungen an die Expertin für Öl und Gas sind gewaltig - und die Zeiten für diese Themen besonders schwierig.
Der Service des Tankwarts ist in Deutschland fast vergessen. Doch an einer Tankstelle an der A 66 gibt es ihn noch. Auch anderswo sollen Männer an der Zapfsäule den Komfort erhöhen - und natürlich Zusatzangebote verkaufen.
Abends zwischen 18 und 20 Uhr ist der Sprit am billigsten. Danach wird es bei Aral und Shell am schnellsten wieder teurer.
Das schwarze Gold wird immer billiger. Schieferölfirmen macht das ebenso zu schaffen wie den Multis. Kann sich die Opec zu Produktionskürzungen durchringen?
Welch eine ungewöhnliche Allianz: Vor dem Klimagipfel der EU erhöhen 57 Konzerne den Druck auf die Staats- und Regierungschefs, sich auf schärfere Klimaziele zu einigen. Darunter sind auch Coca Cola, Shell und Eon.
Der deutsche Leitindex Dax ist am Freitag mit einem Minus von mehr als 2 Prozent aus dem Handel gegangen. Im Verlauf fiel er zeitweise auf ein Zwölf-Monats-Tief von 8788,2 Punkten. Auch Dow und Nasdaq verloren.
Darf ein Spielzeughersteller auf Bausätze den Namen eines kritisierten Ölkonzerns drucken? Greenpeace sagt: Nein. Nun beugt sich Bauklotz-Produzent einer Kampagne, die Millionen Menschen erreicht hat.
Die Dominanz der großen amerikanischen Unternehmen wächst - insbesondere in der IT-Branche. Nur in der Autobranche können die Europäer noch Paroli bieten.
Am Londoner Finanzmarkt hat das bange Warten auf die Entscheidung über die schottische Unabhängigkeit begonnen. Schon jetzt ziehen Anleger ihr Geld aus Großbritannien ab. Gewinnen die Separatisten, droht in London eine Regierungskrise.
Kunden kommen nicht nur am Geldautomaten an Bares. Auch viele Geschäfte und Tankstellen bieten diesen Service an. Doch einen Haken gibt es meist auch hier.
Die Zustände bei der Ölförderung in Nigeria und in der Textilindustrie seien „inakzeptabel“, sagt Entwicklungsminister Gerd Müller. Und auch mit der Textilindustrie geht der CSU-Politiker hart ins Gericht.
Die amerikanischen Konzerne führen die Liste der teuersten Unternehmen der Welt an. Apple zieht allen davon. Die Rekordjagd des kalifornischen Elektronikkonzerns an der Börse nimmt kein Ende.
Obwohl sich die Hinweise auf eine mögliche Abkühlung der Konjunktur mehren, wollen die deutschen Unternehmen dieses Jahr offenbar mehr Geld in Forschung und Entwicklung (F&E) investieren als im Vorjahr.
Norwegens Pensionsfonds verringerte seine Anleihenbestände. Größere Beteiligungen an Unternehmen, darunter auch an Neugründungen, sollen attraktive Renditen bringen.
In den Klamotten der Billigmarke Primark finden Kundinnen Hilferufe ausgebeuteter Textilarbeiter. Wahrscheinlich handelt es sich um Fälschungen. Wenn Primark jetzt keinen Fehler macht, könnte die Aufregung der Modekette sogar nützen.
Unter den 30 besten flexiblen Mischfonds findet sich die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, gleich sechsmal. Doch auch viele andere Anbieter halten sich stabil in der Spitzengruppe.
In einem niederländischen Chemiewerk des Ölkonzerns Shell haben mehrere Explosionen einen Großbrand ausgelöst. Das Feuer sei unter Kontrolle. Es gab einige Verletzte. Warum es ausbrach, ist nicht bekannt.
Siemens bereitet sich auf die vierte industrielle Revolution vor - mit einer Revolution der eigenen Konzernstruktur. Vorstandschef Kaeser verlangt einen radikalen Kulturwandel - und bricht Tabus.
Die Aktien von Total, Shell und Statoil empfehlen sich dank guter technischer Verfassung und hoher Dividendenrendite.
Der Vorwurf klingt ungeheuerlich: Hat Shell einen schweren Betriebsunfall riskiert, weil Europas größter Ölkonzern Steuern sparen wollte?
Der steigende Ölpreis lässt die Benzinpreise anziehen. Apps und Internetportale können helfen, die günstigsten Tankstellen zu finden. Die Dienste haben aber auch Nachteile.
Unternehmen aus Amerika dominieren dank Apple, Google und Facebook wieder die Weltbörsen. Chinas Aufstieg ist beendet. Deutschland holt auf.
Auch wenn sich Autofahrer im Internet viel besser als früher über die Preise an den Zapfsäulen informieren können: Die günstigste Tankstelle zu erwischen ist nicht einfach. Das Auf und Ab ist ausgeprägter als je zuvor.
Eine enttäuschende Jahresbilanz der Deutschen Bank sorgt am deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt für einen Stimmungsdämpfer. Am Schluss verlor der deutsche Leitindex Dax knapp 0,3 Prozent auf 9716 Punkte.
Es ist die erste Gewinnwarnung seit 2004: Der Ölkonzern Shell hat mit einem heftigen Einbruch überrascht. Der neue Chef zeigte sich verärgert und sagte, die Zahlen „entsprechen nicht dem, was ich von Shell erwarte“.
Nach dem Brand in einer Kölner Raffinerie hat die Suche nach den Ursachen begonnen. Eine Gefährdung der Bevölkerung ist ausgeschlossen, dennoch prüft die Staatsanwaltschaft die Einleitung von Ermittlungen gegen den Betreiber Shell.
Der Brand in der größten Raffinerie Deutschlands beunruhigt die Menschen im Süden von Köln. Ein Chemietank mit giftigem Toluol hat nach einer Explosion Feuer gefangen.
Ein Forscher hat ausgerechnet, wer den Teil des Klimawandels wesentlich verursacht hat, der von Menschen gemacht ist: Er kommt auf 90 Firmen, auch deutsche sind dabei.
Der Preis für Heizöl sinkt. Für eine Tankfüllung muss der Verbraucher etwa 2500 Euro zahlen - rund 330 Euro weniger als im November vor einem Jahr. Die Kaufwelle der Heizölkunden bleibt aber noch aus.
maxw. Frankfurt, 8. November. Die vergangenen Wochen waren für die Ölmultis dieser Welt nicht erfreulich. BP verkündete einen Gewinneinbruch um 26 Prozent, ...
Vor 40 Jahren setzte ein Lieferstopp der arabischen Ölförderer die Industrieländer unter Schock. Seitdem hat sich die Welt des Öls grundlegend gewandelt. Doch auch heute könnte der Konflikt im Nahen Osten die Energieversorgung gefährden.
Vor der brasilianischen Küste lagert unter einer dicken Salz- und Gesteinsschicht Öl unter dem Meeresboden. Nun hat das Land erstmals Förderrechte dafür versteigert. Dagegen regt sich Protest.
Wer Geld sparen will, sollte abends tanken - aber nicht zu spät, denn dann wird es wieder teurer. Diesen Eindruck bestätigen Daten der neuen Transparenzstelle.
Die Kuwait Investment Authority investiert über eine Tochtergesellschaft in das Start-up Tou-Gas aus Frankfurt, das Fracking umweltfreundlicher machen will. Auch ein Wagniskapitalfonds aus London gibt Geld.