Die gefährliche Politisierung des Privatrechts im Klimaschutz
Mit Klimaklagen wollen Aktivisten Unternehmen und Regierungen zum Handeln zwingen. Warum das der falsche Weg zu sinnvollem Klimaschutz ist.
Mit Klimaklagen wollen Aktivisten Unternehmen und Regierungen zum Handeln zwingen. Warum das der falsche Weg zu sinnvollem Klimaschutz ist.
Die Klimahaftung ist längst nicht mehr nur ein Thema für Staaten – auch Unternehmen stehen zunehmend im Fokus von sogenannten Klimaklagen. So lassen sich Risiken erkennen und Abwehrmechanismen entwickeln.
Die britische Labour-Regierung hat die umstrittenen Projekte faktisch aufgegeben. Aktivisten feiern das. Milliardenschwere Investitionen von Equinor und Shell stehen infrage.
Als erster Dax-Konzern will der Vorstand seine Aktionäre über strengere Absichten zum Klimaschutz abstimmen lassen. Aktionärsvertreter loben das.
Der dänische Konzern gibt die Pläne für den Bau der größten europäischen E-Methanol-Produktionsfabrik auf. Auch Shell überdenkt ein Großprojekt.
Olivier Pomel ist mit dem Softwareunternehmen Datadog zum Milliardär geworden. Er hat es einst bewusst nicht in seiner französischen Heimat gegründet. Heute könnte er sich das schon vorstellen.
Vermögensverwalter nehmen Einfluss darauf, wie schnell sich Konzerne zur Klimaneutralität entwickeln. Manche suchen die direkte Konfrontation auf Hauptversammlungen.
Der Chipmaschinenhersteller ASML hat die Politik aufgeschreckt. Unternehmen stoßen in Den Haag auf taube Ohren, sagen sie. Wer ist hier in der Pflicht?
Kunstlabor und Green Deal: Das Opera Forward Festival in Amsterdam bringt „Antigone“ von Samy Moussa und „The Shell Trial“ von Ellen Reid zur Uraufführung.
Das Phänomen des „Climate Quitting“ sorgt in der Arbeitswelt für Aufmerksamkeit. Vornehmlich junge Menschen möchten nicht für Unternehmen arbeiten, die in ihren Augen umweltschädlich agieren.
In den Niederlanden ist eine Standortdebatte entbrannt: Die Regierung soll sicherstellen, dass der Hightechkonzern ASML im Land bleibt. Ein anderes Vorzeigeunternehmen wandert schon ab.
Vor allem aus China wächst die Nachfrage rasant. Die dortige Stahlbranche ist ein riesiger Emittent von Treibhausgasen. Jetzt soll sie auf Gas umsteigen.
Die Börse Amsterdam erreicht einen Rekord. Zu beachten ist der hohe Einfluss von ASML und anderen Technikwerten.
Der zweithöchste Gewinn seit 2012 und Aktienrückkäufe erfreuen die Börse. Konzernchef Auchincloss verspricht „weniger Kohlenstoff, mehr Gewinnmarge“.
Nach der Ankündigung rechtlicher Schritte durch eine einflussreiche Umweltorganisation verteidigt ING seinen klimapolitischen Kurs. Die Lobbygruppe Milieudefensie kündigte kürzlich an, nach ihrer Aktion gegen Shell nun die größte niederländische Bank vor Gericht zu bringen – wegen der Finanzierung von Unternehmen mit hohen CO2-Emissionen.
Küssen kann helfen, Huskykraulen auch: Nikola Huppertz’ kluger Roman „Fürs Leben zu lang“ ist so stilsicher und amüsant wie anrührend und tröstlich.
Ob Elektro-Auto oder Benziner: Wenn es ums Tanken geht, kommen Autofahrer günstiger weg, wenn sie einige simple Regeln kennen.
Ein Klimaklub kann einen Neuanfang für den globalen Klimaschutz bringen. Doch er braucht einen robusten Sanktionsmechanismus.
KPN, Shell und bald der Versicherer Aegon – am Regierungssitz dünnt das Konzernleben aus. Dafür erregt die Politik Aufmerksamkeit.
Surfer aus aller Welt folgen den Wellen in einen kleinen Ort an Irlands Westküste. Manche bleiben für immer.
Die deutsche Managerin Anja-Isabel Dotzenrath leitet von London aus das globale Geschäft des Ölkonzerns BP mit Erneuerbaren Energien. In Deutschland investiert sie Milliarden in Windparks.
Derzeit legen Unternehmen auf der ganzen Welt ihre Quartalszahlen vor – und kündigen im Rahmen dessen oft an, eigene Anteile zurückerwerben zu wollen. Was Anleger beachten sollten.
Die Besetzung eines Ölschiffs im Nordatlantik hat ein juristisches Nachspiel. Shell fordert 2 Millionen Dollar Schadenersatz. Greenpeace klagt, es solle zerstört werden.
Die europäischen Mineralölkonzerne können sich dem Wettbewerb mit den US-amerikanischen Konkurrenten nicht entziehen. An deren Aktienbewertung können sie sich aber nur bedingt orientieren. Zeit für einheitlichere Regeln.
Eigentlich wollten die europäischen Ölkonzerne Shell und BP selbst Pioniere der Transformation sein. Sie investierten in erneuerbare Energien. Doch der Wettbewerb zwingt sie, in die USA zu schauen.
Hinter der Börse London liegen eher magere Jahre. Nun aber stützen Öl- und Rohstofftitel den britischen Markt. In der französischen Luxusgüterindustrie herrscht dagegen Katerstimmung.
Der Ölpreis ist seit Anfang der Woche kräftig gestiegen. An den Tankstellen dagegen sinken die Preise für Diesel und Super. Was ist da los – sind die Chefs der Mineralölkonzerne auf einmal alles gute Menschen geworden?
Die schottische Stadt Aberdeen ist reich geworden mit Öl und Gas aus der Nordsee. Jetzt tobt der Kampf um die letzten Bohrlizenzen. Und was kommt danach?
Wasserstoff soll die Energieversorgung des asiatischen Inselstaats revolutionieren. Die Regierung und vier japanische Konzerne preschen nun vor. Pläne gibt es auch für eine Anlage in Deutschland.
An der Börse London bewegt vor allem die Zinsdiskussion. Banken haben von den gestiegenen Zinsmargen überraschend wenig profitiert.
Wegen Umweltschäden in Milliardenhöhe und Irreführung hat der US-Bundesstaat Kalifornien fünf der weltgrößten Ölkonzerne verklagt. „Mehr als 50 Jahre lang haben uns die Ölgiganten belogen“, erklärte Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom.
Britische Ölunternehmen haben mehr als 20 Lizenzen für Projekte erhalten, in denen sie Kohlendioxid abscheiden und tief unter der Nordsee speichern. Die Regierung fördert das mit vielen Milliarden.
Der US-amerikanische Bundesstaat sieht bewusste Desinformation über fossile Energien. Hätten Konzerne ihre Erkenntnisse weitergegeben, wären andere Entscheidungen getroffen worden. Aktivisten feiern das als Kehrtwende.
Um ihr Image unter jungen Leuten aufzubessern werben Ölkonzerne zusammen mit Internet-Persönlichkeiten. Gut 9 Millionen Euro allein für Werbung auf Facebook geben Shell und Co. aus.
Erst vor vier Jahren hat der britische Öl- und Gasriese das bayerische Solarunternehmen gekauft. Jetzt denkt der neue Chef wieder stärker ans Kerngeschäft.
Das britische Energie-Start-up wächst weiter. Nun übernimmt es Teile des Geschäfts von Shell.