Mit der Stromrechnung an die Ladenkasse
Verbraucher können beim Einkaufen inzwischen nicht nur Bargeld abheben, sondern auch Online-Bestellungen und Stromrechnungen zahlen. Hat die Bankfiliale bald ausgedient?
Verbraucher können beim Einkaufen inzwischen nicht nur Bargeld abheben, sondern auch Online-Bestellungen und Stromrechnungen zahlen. Hat die Bankfiliale bald ausgedient?
Der amerikanische Präsident wettert gegen Deutschland und die geplante neue Gasleitung Nord Stream 2. Deutschen Unternehmen drohen Sanktionen. Auch Gerhard Schröder mischt sich ein – und ergreift Partei.
Die wertvollsten Unternehmen der Welt sind Digitalkonzerne aus Amerika. Europa steht nicht gut da. China hält besser mit.
Trumps Regierung will die russisch-deutsche Pipeline „Nord Stream 2“ verhindern. Die Amerikaner könnten sogar Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen verhängen.
Im globalen Produktionsnetzwerk genügt eine kleine Störung – und schon steht die Werkbank still. Damit es selten dazu kommt, haben Heiko Schwarz und Rolf Zimmer ein Frühwarnsystem entwickelt.
Apple verdient so viel wie kein anderer Konzern auf der Welt. Dabei wachsen amerikanische Unternehmen zwar weniger stark als europäische, sind jedoch viel profitabler.
In Saudi-Arabien schaffen es Frauen immer noch sehr selten ganz nach oben. Für den größten Börsengang aller Zeiten verpflichtet Saudi Aramco jetzt eine.
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Anleger in der neuen Woche auf Trab halten. Allzu große Hoffnungen auf neue Dax-Rekorde sollten sich Investoren aber nicht machen, warnt ein Marktanalyst
Der Ölpreisverfall hat die britische Nordsee-Ölindustrie in den vergangenen Jahren schwer getroffen. Jetzt kehren die Investoren zurück.
Der so saubere Stadtstaat leidet unter Raub von Öl und Korruption eines staatsnahen Konzerns.
Apple bleibt der teuerste Börsenkonzern der Welt. Doch zwei chinesische Technologie-Schmieden haben in diesem Jahr die amerikanische Dominanz durchbrochen. Und auch das wertvollste deutsche Unternehmen stammt aus dem IT-Bereich.
Ionity heißt ein Gemeinschaftsprojekt von BMW, Daimler, Volkswagen und Ford. Nun macht auch der Tankstellenbetreiber Shell mit – es geht darum, Elektroautos attraktiver zu machen.
Elektroautos kann man überall aufladen. Tankstellen braucht es dafür nicht. Wie sieht die Zukunft der Zapfsäule aus? Wer nach den Zahlen geht, sieht wenig Hoffnung.
An der Börse kostet Diesel so viel wie seit fünf Monaten nicht mehr. Auch Heizöl wird deutlich teurer. An den Tankstellen aber merkt man wenig. Was steckt hinter der Preissteigerung?
Der Shell-Chef sagt weniger Nachfrage nach Erdöl voraus – aber damit sei frühestens gegen Ende des nächsten Jahrzehnts zu rechnen. Zukunftsmusik also? Keineswegs.
Es ist als würde ein Metzger dazu aufrufen, Vegetarier zu werden. Doch genau das tut Ben van Beurden, der Vorstandschef von Shell. Er hat einen Plan.
Schlümpfe, sprechende Möbel und selbstbewusste Babys: Die ersten Plätze der Kinocharts sind fest in der Hand der Familienfilme. Auf den Rängen wird in Latex gekifft.
Trump und Brexit waren Warnschüsse. Junge Menschen merken, was auf dem Spiel steht. Jetzt mischen sie sich wieder in die Politik ein, aber auf ihre Weise: online, offline und überparteilich.
Ein neuer Boss ist in der Stadt: Während „Die Schöne und das Biest“ ihren Spitzenplatz in Deutschland gerade noch verteidigen konnten, haben sie ihn in Nordamerika bereits verloren.
„Ghost in the Shell“ ist der Versuch, zwei der schönsten Science-Fiction-Zeichentrickfilme mit westlichen Stars und digitaler Technik nachzuspielen. Das hätte schlechter ausgehen können.
Sie ist eine der besten Schauspielerinnen Hollywoods. Im Interview spricht Scarlett Johansson über ihre neue Rolle: ein Cyborg mit Gefühlen in der Verfilmung des Mangaklassikers „Ghost in the Shell“.
Den Elektroautos gehört die Zukunft, aber noch fehlt die Reichweite. Abhilfe könnte die Brennstoffzelle bringen, die aus Wasserstoff Strom erzeugt. Dazu hat Shell gerade eine detaillierte Studie vorgelegt.
Zwei Minister reisen zum deutsch-afrikanischen Wirtschaftsgipfel nach Kenia. Dort werden Banken, Börsen und Notenbanken allmählich stabiler – und treiben sogar einige Innovationen voran.
Windkraft erlebt einen enormen Aufwärtstrend. Sogar Ölkonzerne steigen in das Geschäft mit erneuerbaren Energien ein. Die Entwicklung im Ausland könnte bald auch enorme Folgen für die deutsche Subventionspolitik haben.
Die Top-Plätze im Ranking der teuersten Konzerne sind weiterhin für amerikanische Firmen reserviert. Der deutsche Spitzenreiter ist SAP. Eine Branche hat dieses Jahr besonders aufgeholt.
Lange haben die Konzerne Eni, Total, Shell und Exxon Mobil warten müssen. Das Erdölfeld Kasachgan kann mit drei Jahren Verspätung den Betrieb aufnehmen. Gründe für die Verzögerungen gab es viele.
Zwischen Digitalisierung, Discount und Direktmarketing: Klassische Energieversorger müssen sich etwas ausdenken, um im Wettbewerb zu bestehen. Dabei kommen sie bisweilen auf innovative Ansätze.
Die Deutsche Energie-Agentur kritisierte das Vorgehen der Unternehmen als überzogen. In Deutschland stehen rund 900 Zapfsäulen für Erdgas.
Der ADAC hat die Tankstellen getestet. Die Finanzaufsicht Bafin verbietet erstmals ein Finanzprodukt. Und das ist wohl nur der Anfang.
Der ADAC hat sämtliche Preisänderungen an deutschen Tankstellen seit dem Frühjahr untersucht. Sparen können Autofahrer demnach durch Preisvergleiche vor allem abends.
Amazon will die Zustellung seiner Pakete selbst in die Hand nehmen. Eine große Tankstellen-Kette soll dem Konzern dabei helfen.
Positiver Aufwind bei den europäischen Aktienmärkten. Nahrungsmittelkonzern Nestlé, die britische Großbank HSBC Holdings und der niederländisch-britische Öl-&-Gas-Riese Royal Dutch Shell starten durch. Alles eine Frage der richtigen Strategie.
Die unklare Lage nach dem Brexit lässt manchen Eigentümer zurückschrecken. Andere halten gerade in diesem Umfeld die Fusion für besonders sinnvoll.
Der Brexit hinterlässt am Aktienmarkt Gewinner und Verlierer. Fluggesellschaften und Banken sind hart getroffen, während der FTSE 100 zulegt. Ökonomen warnen vor den Risiken des EU-Austritts.
Die großen Ölkonzerne profitieren von den höheren Ölpreisen. Gleichzeitig zahlen sich die Kostensenkungen für sie aus. Analysten sprechen schon von einem „sweet spot“. Aber wie lange reicht die Erholung?
Nach den Renditen der Staatsanleihen fallen nun auch die Renditen der Unternehmensanleihen in den negativen Bereich. Die Kaufpläne der EZB haben einen deutlichen Rückgang bewirkt.