Amerikanische Wirtschaft verdoppelt Wachstum
Aufs Jahr hochgerechnet ist das Bruttoinlandsprodukt in den Vereinigten Staaten zuletzt um fast 5 Prozent gewachsen. Laut Ökonomen hat das auch mit Taylor Swift zu tun.
Aufs Jahr hochgerechnet ist das Bruttoinlandsprodukt in den Vereinigten Staaten zuletzt um fast 5 Prozent gewachsen. Laut Ökonomen hat das auch mit Taylor Swift zu tun.
Arbeitgeberpräsident Dulger mahnt schnelles Handeln gegen den ökonomischen Niedergang an. Mit der Regierung geht er im F.A.Z.-Interview hart ins Gericht. Der Wirtschaftsstandort Deutschland funktioniere nicht mehr.
Die Deutschen fürchten ums Geld: Steigende Preise, hohe Mieten und Steuern zählen laut der Studie „Die Ängste der Deutschen 2023“ zu ihren größten Sorgen. Doch auch die Zuwanderung besorgt viele.
Hohe Zinsen und Energiepreise belasten die Kaufkraft der kleinen exportlastigen Volkswirtschaft.
Ein starker Auftragseingang wischt die Konjunktursorgen nicht weg. Das Wirtschaftsministerium erwartet für dieses Jahr nur noch eine schrumpfende Wirtschaft.
Viele Studien von Ökonomen bringen die Welt kein Stückchen weiter. Haben sie trotzdem ihre Berechtigung?
Die Inflation geht zurück. In der Landwirtschaft sinken die Preise schon. Ist der Kampf bereits gewonnen?
Eine Untersuchung durch das Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo zeigt, in welchen Branchen Kurzarbeit zum Einsatz kommt. Das zeigt auch Überraschendes.
Der mautpflichtige Lkw-Verkehr auf deutschen Autobahnen hat im August leicht nachgelassen. Ökonomen sehen darin ein negatives Signal für die Konjunktur.
Die Bundesregierung verfehlt ihre Ziele für die Transformation des Automarktes. Leitmarkt für die Elektromobilität ist China geworden. Deutschland ist indes gleich dreifach auf einem Irrweg unterwegs.
Die Löcher im öffentlichen Haushalt werden größer. Und nach einem Rückgang im Winter tritt die deutsche Wirtschaft im Frühjahr auf der Stelle.
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Laut neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts stagnierte das BIP im zweiten Quartal. Und die Aussichten sind nicht besser.
Überraschend deutlich ist der Einkaufsmanagerindex von S&P Global im August gefallen. Fachleute sehen darin klare Rezessionssignale. Ausschlaggebend für die rasante Talfahrt war der Dienstleistungssektor.
Das Umfeld aus hartnäckiger Inflation und hohen Zinsen, Rezession und Problemen an den Immobilienmärkten bietet ausreichend Gründe für eine Korrekturphase an den Aktienmärkten.
In der Rezession kommt mehr Arbeit auf Insolvenzverwalter zu. Wie sieht die Elite der Branche sich selbst und die Wirtschaft? Und was passiert mit insolventen Unternehmen? Vier Fachleute berichten.
Trotz hoher Zinsen und Inflation hat die US-Wirtschaft im zweiten Quartal überraschend einen Zahn zugelegt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von April bis Juni aufs Jahr hochgerechnet um 2,4 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag mitteilte.
Nach den Zinserhöhungen von Fed und EZB nimmt am Markt die Ansicht zu, dass der Zinsgipfel nahe ist. Doch einige Skeptiker warnen vor Widersprüchen.
Unsichere Zinsaussichten in Verbindung mit Rezessionssorgen drücken auf die Stimmung. Der Dax fällt in Richtung 16.000 Punkte.
Der Ifo-Rückschlag zeigt: Die deutsche Wirtschaft steckt in einem hartnäckigen Abschwung. Sie braucht aber keinen Notarzt – sondern eine Langzeittherapie.
Nach dem handelsgewichteten Rekordhoch belasten Rezessionssorgen die Gemeinschaftswährung.
Wegen der Auftragsflaute halten Fachleute eine Rezession im zweiten Halbjahr für wahrscheinlicher. In Deutschland geht vor allem die Industrieproduktion zurück – und zwar so stark wie seit der Corona-Pandemie nicht mehr.
Invesco-Stratege Jackson erwartet am Aktienmarkt ein weniger erfreuliches zweites Halbjahr. Dass der Bärenmarkt vor der Rezession endet, hält er für ungewöhnlich.
Nach dem Heizungsstreit rückt die drohende Rezession ins Zentrum der Politik. Was die Regierung und Opposition planen – und warum es trotzdem Streit in der Ampel gibt.
Deutschlands Wirtschaft schrumpft - aber diese Rezession ist anders. Sie könnte das letzte Warnsignal sein, das wir bekommen: Vor einem Jahrzehnt des Stillstands und des Wohlstandsverlustes. Denn unsere Industrie hat ein paar heftige Probleme. Kriegt Deutschland noch die Kurve?
Das Bankhaus Metzler warnt: Die aktuelle Ruhe an den Börsen solle nicht zur Sorglosigkeit verleiten. Die Aktienmärkte könnten im Jahresverlauf in turbulentere Fahrwasser geraten.
Die Profianleger gelten als erfolgreich. Doch auch sie konnten sich vor den weltweiten Wirren nicht schützen. Und warnen vor der Rezession.
Anleihestratege Nicola Mai erwartet keine Lockerung der EZB vor dem zweiten Halbjahr 2024. Stattdessen stellt er sich auch weiterhin auf schwierige Zeiten ein.
Gegen Inflation und Rezession hilft nur der stetige Konsum, schreibt unsere Kolumnistin Bettina Weiguny.
Zu Jahresbeginn hatten Crash-Propheten noch Hochkonjunktur. Doch an der Börse läuft es rund. Und das dürfte auch erst einmal so bleiben.
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine lässt die russische Wirtschaft dieses Jahr wieder wachsen. Für die Ukraine selbst sehen Fachleute dagegen eine „fragile Erholung“ der Wirtschaftslage.
Schlechte Stimmung, schwache Exporte, zu viel Bürokratie – die Rezession ist gekommen, um zu bleiben, zeigt der F.A.Z.-Konjunkturbericht.
Im Juni ist die Zahl der Erwerbslosen in Hessen um 550 gestiegen. Die Arbeitsagentur erwartet, dass es noch mehr werden.
Das passiert im Juni nur selten: Die Zahl der Arbeitslosen steigt – und wird wohl in den kommenden Monaten weiter zulegen.
Im Herbst und Winter könnte Großbritannien doch noch in die Rezession gleiten. Der Aktienmarkt habe das schon eingepreist, meint Goldman Sachs. Doch wer in dem Land investieren will, muss genau hinschauen.
Österreichs Wirtschaft fällt nicht in eine Rezession. Aber besonders rosig sind die Aussichten auch nicht. Vor allem die dauerhaft hohe Inflation macht Sorgen.
Selten war die Zinskurve so invers wie derzeit. Das hat einen Grund: Die Anleger erwarten einen Abschwung.