Ifo-Geschäftsklima gibt deutlich nach
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft fällt auf den tiefsten Stand seit einem halben Jahr. Ökonomen befürchten eine Verlängerung der Rezession.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft fällt auf den tiefsten Stand seit einem halben Jahr. Ökonomen befürchten eine Verlängerung der Rezession.
Investoren werfen zunehmend Anleihen mit kurzen Laufzeiten aus ihren Depots. Die Zeichen bei den Anleiherenditen stehen auf Rezession - so deutlich wie schon lange nicht mehr.
Die deutsche Wirtschaft kommt wohl in diesem Jahr nicht aus der Rezession heraus und schrumpft um 0,5 Prozent.
In ihrer Sommerprognose senken die Forscher den Ausblick für die deutsche Wirtschaft. „Die deutsche Wirtschaft arbeitet sich nur ganz langsam aus der Rezession heraus“, heißt es vom Ifo-Institut.
Die Wirtschaft lahmt, aber die Aktienmärkte klettern auf Rekordhochs. Die Fachleute streiten sich, was nun die beste Strategie ist.
Eine Rezession wurde bislang vermieden, aber die Inflation wird „viel länger“ bleiben als gedacht. Der Zinsschock wird vielen Häuserkäufern wehtun.
Es ist zwar nur ein Minus von 0,1 Prozent, aber es ist ein Minus: Das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum schrumpft nach neuen Daten. Eine technische Rezession ist erreicht.
Weil die Industrie Aufträge verliert, schrumpft die Hoffnung auf Besserung. Nur an einer Front gibt es Besserung.
Deutschland und die Zinswende der EZB lasten auf der Dynamik im Euroraum. Ökonomen fürchten, dass Industriebetriebe abwandern. Ein Aufschwung ist fern.
Die schwache Konjunktur macht sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar: Die Frühjahrsbelebung fällt schwach aus. Arbeitslose trifft das besonders.
Deutschland steckt in der Rezession, das macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar – und sollte der Ampelkoalition in Berlin eine Mahnung sein.
Trotz Inflation und Rezession: Der Wochenverlust des Dax hält sich in Grenzen. Wäre da nicht der Streit um die Schuldenobergrenze in den USA, hätte wohl auch die 16.000-Punkte-Marke gehalten.
Wie geht es in der nächsten Woche weiter an den Märkten? Einige Zahlen dürften nach Pfingsten genau verfolgt werden.
Die Konsumschwäche löst eine Rezession aus. Wann die überwunden wird, ist völlig offen.
Der schwache Konsum bremst die Konjunktur. Die Aussichten für 2023 verschlechtern sich.
Deutschland hat wirtschaftlich ein echtes Problem. Daran kann nun niemand mehr vorbeisehen. Wer jetzt nicht handelt, wird auch den Kampf gegen den Klimawandel nicht gewinnen können.
Deutschland hat wirtschaftlich ein echtes Problem. Daran kann nun niemand mehr vorbeisehen. Wer jetzt nicht handelt, wird auch den Kampf gegen den Klimawandel nicht gewinnen können.
Die hartnäckig hohe Inflation dämpft die Kaufkraft der Deutschen – mit Folgen für die Konjunktur. Bereits das zweite Quartal in Folge schrumpft das BIP. Ein kräftiger Aufschwung ist vorerst nicht in Sicht, sagen Ökonomen.
Die Aktivisten der Letzten Generation wollen sich nicht aufhalten lassen, die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft ringen weiter um einen neuen Tarifvertrag, und die Corona-Impfung verliert ihren Sonderstatus. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Sorgen um Schulden und Konjunktur nehmen zu. Die Stimmung in der Wirtschaft ist gemessen am Ifo-Index schlecht. Oft sind skeptische Zeiten ein guter Zeitpunkt zu kaufen.
Seit dem vergangenen Herbst haben sich die wirtschaftlichen Aussichten für Deutschland wieder aufgehellt.
Die Rezession war schon abgesagt – doch jetzt kommen täglich neue schlechte Zahlen. Und es fehlt jede Phantasie, was der deutschen Wirtschaft neuen Schwung verleihen kann.
Deutschland entgeht der Rezession nur knapp. Die Inflation bleibt hoch. Und auch der Arbeitsmarkt enttäuscht. Die Zahl der freien Stellen sinkt – wenn auch auf hohem Niveau.
Vor Ostern hatten unter anderem die Ölstaaten mit der Ankündigung einer Förderkürzung die Preise für Öl und Sprit in die Höhe getrieben. Jetzt belasten Rezessionssorgen die Preise auf den internationalen Märkten.
Ökonomen rechnen für 2023 mit einem glimpflichen Ausgang der Konjunkturkrise. Zu einem Mini-Wachstum von 0,3 Prozent beitragen sollen sinkende Energiepreise und ein Rückgang der hohen Inflation.
Die befürchtete Rezession bleibt wegen der gesunkenen Energiepreise wahrscheinlich aus. Die Berater der Regierung sehen aber schon neue Risiken.
Die Deutsche Bundesbank rechnet damit, dass die deutsche Wirtschaftsaktivität im laufenden Quartal erneut sinken wird. Bei der Teuerung erwartet sie allerdings einen Rückgang.
Finanzminister Jeremy Hunt legt ein „Budget für Wachstum“ vor. Dazu gehören auch Milliarden für Kitaplätze.
Das verfügbare Haushaltseinkommen pro Kopf soll laut einer unabhängigen Schätzung so stark schrumpfen wie seit 1957 nicht mehr. Finanzminister Hunt kündigt indes ein Hilfspaket für die Bevölkerung an.
Wiederholt kommt es zu einem automatischen Handelsstopp der Papiere des krisengeplagten Geldhauses, um Schlimmeres zu verhindern. Und auch die Kurse anderer Großbanken fallen deutlich.
Die Produktion legt überraschend zu. Ökonomen halten dadurch eine Rezession für unwahrscheinlicher. Der Einzelhandel setzt überraschend weniger um.
Die deutsche Wirtschaft steuert auf eine Rezession zu, doch am Arbeitsmarkt dürfte es weiter aufwärts gehen. Darauf deutet ein Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hin.
Die deutsche Wirtschaft schrumpft. Die üblichen staatlichen Gegenmittel werden daran nichts ändern können. Denn dieses Mal ist vieles anders.
Ifo-Index steigt zum vierten Mal
Ein wichtiger Indikator signalisiert eine neue Dynamik. Rutscht Deutschland dennoch in die Rezession?
Trotz drohender Rezession dürfte die Fed der Inflationsbekämpfung den Vorzug geben. Viele Volkswirte stellen sich sogar auf noch stärkere Zinsschritte ein.