Demokratie braucht Wachstum
Deutschland streitet in diesem Wahlkampf über alles Mögliche – aber nicht über sein Wirtschaftswachstum. Warum das ein Fehler ist.
Deutschland streitet in diesem Wahlkampf über alles Mögliche – aber nicht über sein Wirtschaftswachstum. Warum das ein Fehler ist.
Ob die Wirtschaft Tritt fasst, hängt auch von besserer Wirtschaftspolitik ab. Ihr steht nicht die Schuldenbremse entgegen – föderale Blockaden sind das Problem.
Der Leitindex trotzt der Rezession und zeigt Stärke. Auch Trump hilft. Die Wahl am 23. Februar stört nicht weiter.
Der Ausgang der Präsidentenwahl in Ecuador ist überraschend knapp. Präsident Daniel Noboa muss nun in eine Stichwahl mit der linken Herausforderin Luisa González.
Fünf der zwanzig Eurostaaten stecken seit zwei Jahren in der Rezession. In der Währungsunion verfestigen sich die Wachstumsunterschiede.
In den Achtzigern war „Bruttosozialprodukt“ von der Band „Geier Sturzflug“ ein Riesenhit. Aber welches Lied hilft uns heute aus der Rezession? Ein Gespräch mit dem Songschreiber Friedel Geratsch.
Die Konjunkturflaute geht weiter: Das Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal um 0,2 Prozent gefallen. Auch Frankreich schwächelt.
Polens Nachfrageboom verhindert, dass Deutschland noch tiefer in der Rezession versinkt. Doch auch beim Nachbarn im Osten ist nicht alles Gold, was glänzt.
Das dritte Rezessionsjahr in Folge, Donald Trump und mehr: Der neue BDI-Präsident Peter Leibinger spricht Klartext – und wünscht sich von der nächsten Regierung weniger Misstrauen.
Die Erwartungen an die heimische Wirtschaft sind in Deutschland so düster wie in keinem anderen G-20-Staat. Mehr als jeder dritte Firmenchef rechnet sogar mit Stellenabbau. Das geht aus einer Umfrage von PwC hervor.
Interview mit Oskar Lafontaine +++ Wahlkampf in Deutschland +++ Deutschlandticket +++ Rauswurf ohne Gründe
Die Sparkassenpräsidentin spricht über kritische Infrastruktur, leere Fördertöpfe und die Befürchtung, dass Deutschland in eine länger anhaltende Rezession geraten könnte.
Die Industrie trägt die Rezession mit ins kommende Jahr. Darauf deuten die Einkaufsmanagerindizes des Finanzdienstleisters S&P Global hin. Der Beschäftigungsabbau beschleunigt sich.
Die Lage erinnert an die späte DDR: Deutschland leistet sich einen Staat, dessen Kosten von der stagnierenden Wirtschaft nicht mehr gedeckt werden können. Doch die Politik gibt sich weiter Illusionen hin.
Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat im dritten Quartal die Erwartungen übertroffen. Eine Trendwende erkennen Volkswirte aber nicht. Auch die Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt bleibt aus.
Ausgerechnet in der Wirtschaftsflaute bekriegen sich die Spitzen der Ampelkoalition mehr denn je. In den kommenden Tagen droht die Eskalation.
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich so, wie der Bundeskanzler regiert: unaufgeregt, wenig dynamisch, ein wenig dröge. Dem Anspruch des Landes wird das nicht gerecht.
Deutschland vermeidet wohl eine tiefe Rezession. Zum ersten Mal seit Mai hat das Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft sich im Oktober – unerwartet stark – aufgehellt.
Iran ist das meistsanktionierte Land der Welt. An der israelfeindlichen Regionalpolitik und der Brutalität des Regimes nach innen ändert das wenig. Das zeigt nun auch die Hinrichtung von Jamshid Sharmahd.
Die Verunsicherung ist in Deutschland viel größer als anderswo. Das hat verheerende wirtschaftliche Folgen und ist das eigentliche negative Erbe der Ampel.
Deutschland steckt in der Dauer-Rezession. Die Schuld daran können die Deutschen nicht nur bei der Regierung abladen.
Kurz nachdem Wirtschaftsminister Habeck eine düstere Prognose abgegeben hat, trumpfen Verdi, DBB Beamtenbund und GEW mit einer saftigen Lohnforderung auf. Sie ist in mehrfacher Hinsicht absurd.
Die Wirtschaft hängt in der Rezession. Für Verdi und den Beamtenbund ist das kein Grund zur Zurückhaltung im öffentlichen Dienst. Was sie fordern.
Kleine Unternehmen waren in den vergangenen Monaten an der Börse nicht sehr begehrt. Professionelle Anleger glauben, dass dies im kommenden Jahr besser wird.
Die Wirtschaft schrumpft das zweite Jahr in Folge. Der Wirtschaftsminister sieht die Ursache nicht bei sich. Doch die anhaltende Flaute könnte seine beruflichen Ambitionen durchkreuzen.
Erstmals seit den Jahren 2002 und 2003 dürfte die deutsche Wirtschaft das zweite Jahr in Folge schrumpfen. Mit einer Umsetzung ihrer Wachstumsinitiative werde die Regierung das lindern können, erwartet Minister Habeck.
Das wirtschaftliche Umfeld macht Unternehmen zu schaffen. Deshalb werden viele erfinderisch bei der Personalsuche. Was Arbeitnehmer wollen und Arbeitgeber bieten.
Wie die Institute erwartet auch die Regierung für 2024 eine Schrumpfung. Die Wirtschaftsweise Grimm warnt vor unstrukturierter „Feuerwehrpolitik“.
Die Aktienkurse steigen auf neue Höchststände. Und Deutschland rutscht in die Rezession. Wie passt das zusammen?
Das Herbstgutachten prognostiziert das zweite Rezessionsjahr in Folge – ohne große Aussicht auf Besserung. Die Ampelpolitik bringe kaum etwas.
Zinssenkungen sind gut für Anleihen. Stimmt – das heißt aber nicht, dass sie in jedem Fall dann auch das beste Investment sind.
Inzwischen handelt der weltweite Aktienmarkt wieder auf ähnlichen Niveaus wie zu Ferienbeginn. Also nichts gewesen? Zumindest halten wir Rezessionsängste für übertrieben.
Es ist gut möglich, dass ein weiteres Quartal ohne Wachstum folgt und Deutschland in die Rezession zurückfällt. Die größte Volkswirtschaft der EU ist und bleibt damit der Bremsklotz in Europa.
Nach dem kometenhaften Anstieg vieler Aktienkurse von Ende Oktober bis Mitte Juli kann eine Korrektur kaum überraschen. Allerdings könnte auch mehr dahinterstecken. Ein Gastbeitrag.
Die Sahm-Regel befeuert die Angst, dass die Vereinigten Staaten in eine Rezession rutschen. Oder Ist die Wirtschaftskrise schon da? Vermutlich nicht. Aber die Angelegenheit ist kompliziert.
Eine einfache ökonomische Faustformel befeuert in den USA die Angst vor einer Rezession. Ihre Entwicklerin versucht indes, die Gemüter zu beruhigen. Auch ein historischer Vergleich ist aufschlussreich.