Kursverluste gehen an Wall Street weiter
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Die Tech-Aktien rutschen am Montag weiter ab. Betroffen sind auch die KI-Vorzeigeunternehmen Nvidia und TSMC. Der Börsenwert des Bitcoin sinkt ebenfalls.
Vierzehn Jahre hat die konservative Partei regiert. Wirtschaftlich hinterlässt sie ein gebeuteltes Land, was längst nicht nur am Brexit liegt. Kann Labour die Wende schaffen?
Durch die Rezession des vergangenen Jahres und die schwache Entwicklung in diesem Jahr wackelt die Basis der Unternehmen. Im Fahrwasser von Galeria Kaufhof und FTI Touristik geben viele andere auf.
Weil die Inflation und hohen Zinsen Unternehmen unter Druck setzen, steigt die Zahl der Pleiten kräftig, auch in Deutschland. In vier Ländern allerdings ging die Zahl der Insolvenzen zurück.
Auch die neuen Prognosen der Bank von England weisen nach oben. Ökonomen halten eine baldige Zinswende für möglich.
Es ist ein zuletzt seltenes Bild: Die deutsche Wirtschaft wächst und hilft dem Euroraum aus der Rezession. Doch die Schatten über der Erholung bleiben.
Die deutsche Wirtschaft wächst zum Beginn des Jahres leicht um 0,2 Prozent. Zugleich findet die Wirtschaft im Euroraum aus der Rezession. Auf den Wachstumshoffnungen für dieses Jahr liegen Schatten.
Die Weltwirtschaft droht maues Wachstum. Die Produktivitätsfortschritte bleiben aus, warnt der IWF.
Sind die Anleiherenditen wieder „normal“? Oder eher niedrig? Die Märkte sind jedenfalls optimistisch. Wirklich zu Recht?
Neue Zahlen zeigen, dass de Rezession der beiden Vorquartale wohl schon wieder vorbei ist. Gute Nachrichten kommen vom Arbeitsmarkt.
Hohe Kosten, weniger Aufträge: Viele Handwerksbetriebe blicken laut einer Erhebung zurückhaltend in die Zukunft. Das führt auch dazu, dass ein Teil der Betriebe Investitionen verschiebt.
Goldman Sachs erwartet für 2024 keine großen Sprünge für die Anlegerportfolien. Darum sei der richtige Mix wichtig – vor allem für institutionelle Anleger.
Die Wirtschaftspolitik von Präsident Joe Biden wurde lautstark kritisiert. Nun überrascht das besonders kräftige Wachstum der amerikanischen Wirtschaft viele Ökonomen. Sie hatten eine tiefe Rezession vorhergesagt.
Nach einem überraschend schwachen Schlussquartal rutscht Japan in die Rezession. Ökonomen erwarten vorerst keine Besserung.
Der Wirtschaftsminister ist inzwischen deutlich pessimistischer für die Konjunktur hierzulande. In der Euro-Währungsunion insgesamt sieht es kaum besser aus.
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt sank Ende 2023 um 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Ausgebremst wurde die Konjunktur gleich von mehreren Seiten.
Die Stimmung in der Wirtschaft hat sich spürbar verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel im Januar auf 85,2 Punkte. Niedriger lag der Frühindikator in den vergangenen 20 Jahren nur im ersten Jahr der Corona-Pandemie und während der globalen Finanzkrise.
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Rezession fest. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar deutlich gesunken.
Axel Weber, der frühere Präsident der deutschen Bundesbank, ist zurückhaltend bei der Prognose für Zinssenkungen. Fallende Zinsen habe man in der Vergangenheit immer dann gesehen, wenn zuvor auch etwas passiert sei.
Nach vielen politischen Enttäuschungen und unter dem Druck der Rezession wächst unter den Arbeitgebern der Ärger über die Ampel. Ihr Präsident Rainer Dulger schlägt neue Töne an.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Ein Rezessionsjahr ist in Deutschland ein seltenes Ereignis. Nun werden die Schäden sichtbar, die Geld- und Wirtschaftspolitik hierzulande angerichtet haben.
Deutschland beendet 2023 in der Rezession. Kann sich die Wirtschaft in diesem Jahr daraus befreien?
Laut dem Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank sind die Konjunkturaussichten in der Eurozone schwach. Der Rückgang der Inflation dürfte sich verlangsamen, sagt Luis de Guindos.
Zum sechsten Mal nacheinander ist die Produktion im November geschrumpft. Damit ist zunehmend klar, dass die Wirtschaft 2023 in die Rezession rutschte. Für 2024 ist das ein schlechtes Omen.
Das wirtschaftspolitische Hin und Her der Ampel lastet auf Unternehmen und Verbrauchern. Die Bundesregierung sollte deshalb mehr wirtschaftliche Vernunft walten lassen – und nicht immer neue Belastungen draufsatteln.
Schon einmal glaubten Aktienmarkt und amerikanische Notenbank, sie hätten Inflation und Konjunktur im Griff. Die Folgen waren fatal.
Das britische Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Juli bis September um 0,1 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistikamt ONS mitteilte.
Während Wirtschaftsminister Habeck die Wachstumsverluste wegen des Haushaltschaos auf minus 0,5 Prozentpunkte taxiert, rechnen manche Ökonomen mit mehr. Sogar ein weiteres Rezessionsjahr halten sie für möglich.
Im dritten Quartal sind die Reallöhne in Deutschland um durchschnittlich 0,6 Prozent gestiegen. Besonders stark fiel der Lohnzuwachs in der Gruppe mit den geringsten Verdiensten aus.
Die Krise hinterlässt gestrandete Projekte. Halbfertige Häuser baut Immobilienunternehmer Dieter Becken jetzt weiter. Ohne Staatshilfe für Wohnungen sieht er den sozialen Frieden bedroht.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich im November leicht. Die Reaktion an den Finanzmärkten fällt dennoch verhalten aus.
Vor allem die Zurückhaltung der Verbraucher lässt die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal schrumpfen. Obwohl die Einkommen steigen, sparen die Deutschen mehr als vor einem Jahr.
Die Rezession in den USA und Europa scheint abgewendet. Auf der Risikomanagement-Konferenz der Union Investment herrscht Zuversicht.
Die Ökonomen der Commerzbank sagen anders als die Wirtschaftsweisen und die Bundesregierung für 2024 ein weiteres Rezessionsjahr für Deutschland voraus.