Chipmangel-Profiteur PVA Tepla spürt keine Rezession
Der Halbleiterzulieferer PVA Tepla blickt zuversichtlich in die Zukunft. Er verfügt über ein prall gefülltes Auftragsbuch und sieht weiteres Wachstum durch Digitalisierung und E-Mobilität.
Der Halbleiterzulieferer PVA Tepla blickt zuversichtlich in die Zukunft. Er verfügt über ein prall gefülltes Auftragsbuch und sieht weiteres Wachstum durch Digitalisierung und E-Mobilität.
Knappes Gas in Europa, steigende Zinsen und dann noch die Folgen von Null Covid in China: Kann die Regierung einen Abschwung überhaupt noch aufhalten?
Brexit, Corona-Rezession und nun die Inflationskrise: Die britische Wirtschaft ist auf einer Achterbahnfahrt. Unter Boris Johnson blieben einige Themen ungeklärt. Wie soll diese Regierung sie noch stabilisieren?
Die Erholung an den deutschen Aktienmärkten hat sich am Donnerstag fortgesetzt. Die Rezessionsängste schwinden wieder. Auch in den USA starteten die Börsen höher in den Handelstag.
Die Aktienkurse sind unter Druck geraten. Die Berater von BCG sehen Herausforderungen. Im Vergleich zu Frankreich, Großbritannien und Skandinavien sind die Ertragsmargen auf dem deutschen Bankenmarkt erheblich geringer.
Auch andere Bankenvertreter auf der Konferenz Frankfurt Euro Finance Summit fordern einen einheitlicheren und größeren europäischen Kapitalmarkt. Denn die Transformation zur grünen Wirtschaft könnten sie nicht allein finanzieren.
Per App in den Ruin: Die Generation Z erlebt ihren ersten Crash an der Börse. Das schnelle Zocken am Smartphone wird jetzt für viele zum Verhängnis. Und selbst Investment-Profis haben sich geirrt.
Die Energiekrise und die Inflation setzen der deutschen Wirtschaft immer stärker zu. Ob eine Rezession noch abzuwenden ist, hängt maßgeblich an der Entwicklung der Gaspreise.
So ein schwaches Halbjahr gab es an Amerikas Börsen lange nicht. Der S&P 500 verlor mehr als 20 Prozent – so stark wie zuletzt 1970. Zinserhöhungen und Inflation bereiten Notenbankern weiter Kopfzerbrechen.
Chefaufseher Enria fordert die Institute dazu auf, in ihren Geschäftsplänen eine Rezession zu berücksichtigen.
Trotz der leicht rückläufigen Inflation in Deutschland im Juni bleiben die Börsen nervös. Zu groß ist die Angst vor einem Abschwung.
Ob die Weltwirtschaftsleistung global schrumpft oder nicht, daran scheiden sich die Geister. Doch die Börsen drückt es nach unten.
Die Rohstoffpreise waren es, von denen die Inflation hochgetrieben wurde. Jetzt heben die Notenbanken die Zinsen an. Die Angst vor einer Rezession wächst – und lässt die Preise für Rohstoffe etwas fallen.
Auf die hohen Kursverluste von 12 Prozent am Donnerstag folgen am Freitag weitere. Dabei hat die Deutsche Bank im Stresstest in den USA richtig gut abgeschnitten.
Robert Habeck befürchtet, dass in naher Zukunft noch weniger Gas aus Russland nach Deutschland fließt. Er warnt vor einem Domino-Effekt für den Markt. Es brauche nun „Maßnahmen zur Geschlossenheit – damit Putin nicht gewinnt“.
Mehrfach teste der Dax die 13000-er Marke dann brach er durch. Die Angst vor einer Rezession ist groß. Insbesondere Bankaktien kamen unter die Räder.
Die Zentralbanken sollten besonnen handeln. Ansonsten könnten die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Welt gar zum Problem für die Demokratie werden, meint der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank.
Deutschland steht am Rand der Rezession, warnt der BDI. Auf der Jahrestagung des Verbands werden die Konflikte zwischen FDP und Grünen so deutlich wie selten.
Tesla-Chef Elon Musk hatte die Entlassungen schon Anfang Juni angekündigt. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur. Nun hat er seine Pläne konkretisiert. Dagegen gibt es Widerstand.
Noch spricht einiges für eine stabile Konjunkturentwicklung in schwierigem Umfeld. Aber Warnsignale sind da. Es kommt vor allem auf die USA an.
Inflation, Rezession, Pandemie – die Lohnpolitik steckt in Zielkonflikten. Die Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen richtet daher Ihre Warnungen an die IG Metall. Ein Gastbeitrag
Inflation, Zinswende, Gasknappheit – in der Weltwirtschaft braut sich einiges zusammen. In den USA merken die Konsumenten schon jetzt die Folgen, zum Beispiel an steigenden Hauspreisen. Wie schlimm wird es kommen?
Die Rezessionssorgen nehmen zu. Viele Anleger blicken inzwischen interessiert wieder auf Anleihen. Doch sollten sie auch günstige Einstiegsniveaus einzelner Aktien wahrnehmen.
Die Börsen haben am Montag deutlich nachgegeben. Auf dem Parkett sorgt man sich, dass aggressive Zinsschritte der Notenbanken zu einer Rezession führen könnten.
Die Europäische Zentralbank will jetzt endlich die Inflation bekämpfen. Doch der Erfolg ist ungewiss. Und die Nebenwirkungen sind unangenehm.
Wirtschaftsnobelpreisträger David Card hat den Mindestlohn erforscht. Im Gespräch erklärt er, warum er für Deutschland einen Satz von 12 Euro angemessen findet und wie er Amazon hilft.
Die seit 2014 Jahren geltenden Negativzinsen der EZB dürften bald ein Ende haben. Anleger befallen nun Rezessionsängste. Der Dax ist zurück im Abwärtstrend.
Nach der Weltbank streicht jetzt auch die OECD ihren Ausblick für die Weltwirtschaft zusammen. Mit der gleichzeitig stark steigenden Inflation ergibt sich damit eine gefährliche Mischung.
In einer Mitteilung an seine Führungskräfte kündigt Elon Musk einen Einstellungsstopp an. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur.
Noch stützen die Dienstleister die Konjunktur. Aber die Gefahren für die Wirtschaft im Euroraum sind groß. Das wirtschaftliche Umfeld dürfte in der zweiten Jahreshälfte schwieriger werden.
Vorstandschefin Fraser hält Zinserhöhung der EZB für notwendig, auch wenn die amerikanische Federal Reserve hier mehr Spielraum habe.
Die Frankfurter Privatbank blickt trotz Zinswende und Rezessionssorgen entspannt nach vorne. Das Geschäftsjahr 2021 übertraf die Erwartungen.
Das wichtige Konjunkturbarometer ist im Mai um 1,1 Punkte auf 93 Zähler gestiegen. Doch der Krieg in der Ukraine und die Lockdowns in China lassen die Unternehmen weiter skeptisch in die Zukunft blicken.
Zins- und Rezessionsängste haben dem deutschen Aktienmarkt am Donnerstag erneut einen kräftigen Dämpfer verpasst.
An der Börse fallen die Kurse rasant. Manche Investoren sehen darin aber eine Chance – sie nutzen die aktuelle Situation, um zuzukaufen. Geht ihre Wette auf?
Gita Gopinath ist stellvertretende Direktorin des Internationalen Währungsfonds. Sie warnt vor einer Aufspaltung der Weltwirtschaft und sagt, wieso gerade für Deutschland viel auf dem Spiel steht.