Ryanair hofft auf Passagierrekord
Nach den Pandemieverlusten trommelt Vorstandschef O’Leary für ein Comeback. Vor einer Rezession hat er keine Angst. Die Börse aber ist besorgt über die „fragile“ Erholung.
Nach den Pandemieverlusten trommelt Vorstandschef O’Leary für ein Comeback. Vor einer Rezession hat er keine Angst. Die Börse aber ist besorgt über die „fragile“ Erholung.
Sichere Häfen sind gefragt, aber die Aktienmärkte verlieren. Das sind die Gründe
Zwei Jahre Rezession erwartet die russische Zentralbank wegen der harten Wirtschaftssanktionen.
Nach dem Stopp der Lieferungen an Polen und Bulgarien wächst die Unsicherheit. Im Fall eines Embargos rechnet der Wirtschaftsminister mit einer Rezession.
Russland stoppt alle Gaslieferungen nach Polen. Die Bundesregierung lehnt einen Importstopp für Gas aus Russland weiter ab. Sie vertraut Praktikern aus der Industrie mehr als den Rechenmodellen von Ökonomen. Was bedeutet die Skepsis politisch?
Ein Ende der russischen Gaslieferungen würde die deutsche Wirtschaft in eine Rezession führen. Süddeutschland wäre besonders stark betroffen, sagen Wirtschaftsforscher vom IWH Halle.
Die Sorgen nehmen zu, die Kurse fallen auf breiter Front.
Im ersten Quartal stagniert die deutsche Wirtschaft. Der Ukrainekrieg hatte anfangs noch begrenzte Auswirkungen. Das wird sich aber künftig ändern.
Im Fall eines vollständigen Einfuhrstopps russischer Energie wird die deutsche Wirtschaft schrumpfen. Das haben Ökonomen der Bundesbank errechnet. Die Inflationsrate dürfte weiter zulegen.
Die Stimmung an der Frankfurter Börse ist zurückhaltend. Robert Halver von der Baader Bank verweist auf Inflations- und Rezessionssorgen. Auch die coronabedingte Schließung von Standorten in China sorgen für Verunsicherung.
Russland rutscht in eine tiefe Wirtschaftskrise, von der sich das Land nicht so rasch erholen wird .
Der Deutsche-Bank-Chef geht schon jetzt von erheblichen Belastungen der Konjunktur durch den Ukrainekrieg aus. Trotzdem müsse die EZB die Inflation bekämpfen.
Der Arbeitgeberverband warnt: Bald verlangsamt oder stoppt die Hälfte der Unternehmen die Produktion. Die Kosten sind zu hoch oder Vorprodukte fehlen. Der eigentlich gestartete Aufschwung wird nun wieder abgebremst.
Deutschland droht wegen des Krieges in der Ukraine eine neue Wirtschaftskrise, warnt der Sachverständigenrat. Andere Länder stünden wirtschaftlich besser da.
Der Wirtschaftsweise Volker Wieland spricht über die Teuerung infolge des Krieges und das Wirtschaftswachstum. Er fordert, Bundesregierung und EZB müssten handeln. Sicherheit gebe es nicht kostenlos.
Österreichs Industrie, in der Pandemie das Zugpferd, stürzt in die Rezession. Als Konjunkturhoffnung bleibt der Tourismus - und mit ihm die deutschen Urlauber.
Im Fokus stehen an der Börse Rezessionssorgen, genährt vom anhaltenden Ukraine-Krieg und hohen Ölpreisen.
Welche ökonomischen Folgen hat der Ukraine-Krieg? Die EU-Finanzminister wollen noch keine Rezession herbeireden.
Ukraine und Russland wollen verhandeln, der Streit ums Öl spitzt sich zu und der FC Bayern würde sich mit einer Pleite gegen Salzburg die Saison verderben. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mehrere Rohstoffe haben Preissprünge wie nie zuvor. Das besorgt die Anleger.
Die Aktienkurse fallen, die Rohstoffpreise steigen: So sieht es an den Märkten aus.
Die Wirtschaft ist am Jahresende stark geschrumpft, im Ausland wächst sie schwungvoll. Das liegt nicht nur an Corona.
Die Probleme, mit denen Deutschland wirtschaftlich zu kämpfen hat, haben das Zeug für eine echte Krise. Der Optimismus der Fachleute scheint überzogen.
Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hat die Schäden der Pandemie beziffert. Ein Großteil gehe auf Ausfälle beim privaten Konsum zurück, unter anderem wegen Lockdown-Maßnahmen.
Die Auslastung der Betriebe sinkt, Arbeitskapazität bleibt frei, und der Bedarf, Kompetenzen weiterzuentwickeln, ist besonders groß. Es ist Zeit für mehr Anreize für Weiterbildung. Ein Gastbeitrag.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt zum fünften Mal in Folge. Der deutschen Wirtschaft steht ein ungemütliches Winterhalbjahr bevor. Und die Preise dürften weiter steigen.
Eine schwere Finanzkrise, eine Rezession, neue Armut: Wirtschaftsführer warnten vor einer Katastrophe. In letzter Sekunde hat Amerika den Zahlungsausfall abgewendet. Wenigstens für ein paar Wochen.
Japan ist im vergangenen Quartal an einer Rezession vorbeigeschrammt. Ein Grund: Die Verbraucher lassen sich trotz Corona nicht vom Konsum abschrecken.
Die Preise für Metalle, Getreide und viele andere Rohstoffe auf den internationalen Märkten sind stark gestiegen. Die Folgen treffen mittlerweile auch die Verbraucher im Supermarkt. Nicht nur das Bier wird teurer.
Der prophezeite Niedergang wird abgeblasen: Die amerikanische Wirtschaft ist nahe dran, die Wertschöpfung von vor der Pandemie zu erreichen. Daran hatten auch sparsame Bürger ihren Anteil.
Die hessische Wirtschaft wird nach der Pandemie anders sein als davor. Politiker haben derzeit nur die nächsten Schwierigkeiten der Corona-Bekämpfung im Blick. Doch ist es an der Zeit, über die Wirtschaftspolitik nach Corona zu reden.
Die deutsche Wirtschaft ist nach einer zehnjährigen Wachstumsphase im Corona-Krisenjahr 2020 in eine schwere Rezession geraten. Auch der Staatshaushalt ist tief ins Minus gerutscht.
Dank Kurzarbeitergeld und vieler Hilfen für Unternehmen ist der Arbeitsmarkt bisher glimpflich durch die Krise gekommen. Für eine Bilanz ist es aber zu früh.
Für den Chef der Wirtschaftsweisen muss es jetzt darum gehen, mit Zuversicht durch den Winter zu kommen. Die Pandemie dauere nicht ewig – und der Staat sei nicht dazu da, die Verluste der Unternehmen zu übernehmen.
Die Wirtschaft schrumpft, die Landbevölkerung begehrt auf: Indiens Ministerpräsident Modi überfordert die Armen mit seiner Coronapolitik - und mit der Reform des Agrarsektors.