Japans Wirtschaft wächst zum ersten Mal seit Oktober 2019
Japan hat die Rezession hinter sich gelassen und wuchs im dritten Quartal um 5 Prozent. Die dritte Welle der Covid-Infektionen im Land belastet die Hoffnungen auf eine weitere Erholung.
Japan hat die Rezession hinter sich gelassen und wuchs im dritten Quartal um 5 Prozent. Die dritte Welle der Covid-Infektionen im Land belastet die Hoffnungen auf eine weitere Erholung.
Die Krise beschleunigt den Strukturwandel in der Industrie. Sogar Akademiker stehen auf einmal ohne Stelle da. Geschichte zweier Jungingenieure, die glaubten, krisensichere Karrieren eingeschlagen zu haben.
In dieser epidemiologischen Lage gibt es keinen Zielkonflikt zwischen Wirtschaft und Gesundheit. Ein offener Brief von 60 Schweizer Ökonomen und Ökonominnen macht deutlich, was das Land jetzt braucht.
Mauer und Muslim-Bann, Jobwunder und Weltfrieden: Donald Trump hatte den Mund im Wahlkampf 2016 voll genommen. Seine Anhänger bewundern ihn als ersten Präsidenten, der tue, was er sage. Stimmt das?
Bill Polacek ist Amerikaner, Unternehmer und Wähler von Donald Trump. Der Präsident habe ihm und den Menschen in Pennsylvania viel Gutes beschert, sagt er. Aber Joe Biden sei auch ein guter Mann.
Die Exporte legen rasant zu, das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal beträgt fast 2 Prozent: Südkorea kommt mit Schwung aus der Rezession. Das liegt an China, dem guten Umgang mit der Pandemie – und der Ausbreitung des Homeoffice.
2016 versprach Kim Jong-un der Bevölkerung noch bessere Zeiten – und steuert nun auf die schlimmste Rezession seit 1997 zu: Der Diktator bereitet das Land auf einen weiteren Rückgang der Wirtschaftsleistung vor.
Mitten in einer schweren Rezession brummt der Londoner Häusermarkt: Superreiche kaufen Luxusvillen, Familien wollen mehr Platz. Der Boom könnte sich als Strohfeuer entpuppen.
Die Ausgaben zur die Bewältigung der Cororna-Krise haben die Schulden von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen kräftig steigen lassen. Mitte des Jahres 2020 war der Schuldenberg so hoch wie noch nie.
Es ist falsch, Strukturprobleme mit Geld zuschütten zu wollen, nur weil es sich billig und reichlich beschaffen lässt. Nötig sind mehr Marktfreiheit und Wettbewerb.
Trotz einiger Unsicherheiten wird sich die deutsche Konjunktur erholen, wenn auch langsamer als der Absturz war. Das meint der Vorsitzende des Sacherständigenrats und mahnt, den Strukturwandel nicht zu behindern.
Mit dem 65 Jahre alten Liberaldemokraten verliert Japan einen der erfolgreichsten Ministerpräsidenten der vergangenen Jahrzehnte – trotz einer Reihe von Skandalen.
Entscheidend wird sein, ob sich der Aufschwung nach der ersten Euphorie verstetigt. Hier sind – leider – Zweifel angebracht.
In den Slums von Manila verschärft die Pandemie den Hunger. Als Land mit den meisten Corona-Infektionen Südostasiens sind die Philippinen schwer getroffen. Das Land erlebt seine erste Rezession seit 29 Jahren.
Die Frühindikatoren von Ökonomen weisen auf einen Weg aus der Krise hin. Nach aktuellen Daten von Wirtschaftsforschern ist die Wahrscheinlichkeit einer schweren Rezession zuletzt deutlich geringer geworden. Doch die Gefahr von Unternehmensinsolvenzen besteht weiterhin.
Zwar lagen die Steuereinnahmen im Juli kaum niedriger als im Vorjahresmonat 2019. Das wird allerdings an der Gesamtbilanz für das Krisenjahr 2020 nur wenig ändern. Trotz einiger Hoffnungsschimmer ist auch die Gefahr einer Rezession noch nicht gebannt.
Die Corona-Krise nimmt auch die Vorstandschefs mit: Sie sterben früher, wenn ihre Amtszeit in eine Rezession fällt.
Die Corona-Rezession schlägt im Königreich tief ein. Der britische Aktienmarktindex liegt mehr als ein Fünftel unter seinem Jahresanfangsstand – Hoffnungswerte gibt es dennoch.
Singapurs regierende Partei herrscht seit Jahrzehnten unangefochten. Pandemie und Rezession gefährden aber das Erfolgsmodell des Stadtstaats – und nun auch ihre Macht?
Die Rezession kann zu hohen Erbschaftssteuern führen, die Berechnungen für die Erbschaftsteuerverschonung wurden nicht angepasst. Das gefährdet Unternehmensumstrukturierungen.
Die Wirtschaft wurde stabilisiert, langfristig aber entfacht staatliche Geldflut keine Wunder. Ob Stromkosten, Mobilfunknetz oder Planungsverfahren – der Standort Deutschland hat seine Schwächen.
Die Rezession wegen der Corona-Pandemie wird nach der neuesten Prognose der EU-Kommission in diesem Jahr noch stärker ausfallen als angenommen. Trotzdem glauben die Experten an eine baldige Erholung.
Wie hart wird die Rezession? Die deutsche Wirtschaftsleistung wird dieses Jahr wohl um mehr als sechs Prozent zurückgehen – stärker als im Krisenjahr 2009. Aber es gibt auch Hoffnung, dass der Tiefpunkt erreicht ist.
Wir sind stark genug für die Corona-Rezession, sagen Deutsche Bank und Commerzbank. Aber die wahre Gefahr kommt erst noch.
Corona beschert uns wichtige Erkenntnisse über Abhängigkeiten von Silicon-Valley-Firmen – und die Brüchigkeit von gesellschaftlichem Konsens. Ein Gespräch mit der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm darüber, wo man jetzt investieren und die Weichen für die Zukunft stellen muss.
Seit zwei Monaten liegen alle Kohlekraftwerke auf der Insel still. Schon vor der Corona-Rezession war ihr Anteil an der Stromversorgung minimal – vor allem die Windenergie wird immer wichtiger.
Angesichts einer drohenden Rekord-Rezession in der Euro-Zone weitet die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Notfallprogramm gegen die Folgen der Corona-Pandemie kräftig aus.
Die weltweite Reisewarnung der Bundesregierung gilt noch bis Mitte Juni. Italien öffnet aber schon jetzt wieder seine Grenzen für Urlauber. Eine zweiwöchige Quarantäne für Einreisende aus Europa entfällt.
Ökonomen wollen Italien mit einer radikalen Maßnahme helfen: Ein Schuldenschnitt soll dem Euro-Krisenland aus der Klemme helfen. Kann das gutgehen?
Die japanische Regierung verdoppelt ihre Coronahilfen auf rund 40 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Neuverschuldung steigt deutlich. Ein Anstieg der Zinsen wird dennoch nicht erwartet.
Die EU steuert auf die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg zu. Mit einem Wiederaufbauplan will sie gegensteuern. Aber wie? Und schafft sie es, die „sparsamen Vier“ um Österreichs Kanzler Kurz umzustimmen?
Singapur steht vor der tiefsten Rezession seiner 55-jährigen Geschichte: Der Inselstaat hat zum dritten Mal in Folge seine Wirtschaftsprognose herabgestuft.
Europa will mit dem grünsten Konjunkturprogramm der Welt die Wirtschaft wieder aufrichten und den Klimaschutz voranbringen. Doch es gibt da ein Dilemma.
Rezession und Steuereinbußen: In dieser Pandemie-Krise wachsen die Schulden des Staats auf Rekordhöhen. Doch die Notenbanken können nicht alle neuen Anleihen kaufen.
Die Gesetze zu Kohleausstieg, Wind- und Solarkraft kommen nicht voran. Berlin will Verbraucher und Wirtschaft in der Rezession nicht zusätzlich belasten. Die Strompreise dürften trotzdem weiter steigen.
Japan steckt in der Rezession. Doch im internationalen Vergleich schlägt die Wirtschaft sich im Kampf gegen das Virus bislang relativ gut. Wie kommt das?