Biden verspricht 100 Dollar für jeden Neugeimpften
Der US-Präsident warnt vor steigenden Fallzahlen wegen der Delta-Variante. Die Impfkampagne der USA will er nun mit finanziellen Anreizen voranbringen – und mit Druck auf seine Mitarbeiter.
Der US-Präsident warnt vor steigenden Fallzahlen wegen der Delta-Variante. Die Impfkampagne der USA will er nun mit finanziellen Anreizen voranbringen – und mit Druck auf seine Mitarbeiter.
Nach der Entmachtung der Regierung in Tunesien kündigt Präsident Saïed ein hartes Durchgreifen gegen die Korruption im Land an. „Strafrechtliche Einigungen“ seien aber mit denjenigen möglich, die Geld zurückgeben.
Mit Hilfe von Cum-Ex-Geschäften sollen Aktienhändler über Jahre hinweg dem Staat das Geld aus der Tasche gezogen haben. Der Bundesgerichtshof hat nun erstmals klargestellt, dass das strafbar war. Das Urteil hat Signalwirkung.
Das Ringen um die Übernahme des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen durch den Marktführer geht in die nächste Runde: Vonovia stockt seine Anteile auf knapp 30 Prozent auf.
Vor Geheimdienstlern spricht Joe Biden von exponentiell wachsender Kriegsgefahr mit anderen Großmächten – und nennt Russland und China. Anders als sein Vorgänger will der US-Präsident den Nachrichtendiensten keinen politischen Druck machen.
Es könne dazu kommen, dass Restaurantbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich seien, so Braun. Er befürchtet für den September 100.000 Neuinfektionen täglich.
Aus US-Regierungskreisen heiß es, dass 65 Millionen Dosen für Kinder unter zwölf Jahren gedacht seien. Insgesamt haben die Vereinigten Staaten nunmehr 500 Millionen Impfstoff-Dosen der Hersteller BioNTech und Pfizer bestellt.
Spanien und die Niederlande gelten ab Dienstag als Hochinzidenzgebiet. Für Reiserückkehrer ohne Impfnachweis oder Genesung bedeutet das Quarantäne.
Nach BioNTech/Pfizer empfiehlt die EMA auch für Moderna die Zulassung des Impfstoffs für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Nun muss noch die Kommission zustimmen.
Daimler gibt Gas beim Ausbau der Elektromobilität. Das Unternehmen will nun doch in die Produktion von Batteriezellen einsteigen. Und auch zum Verbrennungsmotor gibt es eine Ansage.
Für den größten deutschen Wohnungskonzern wird die Zeit für die Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen immer knapper. Die Frist endet in der Nacht auf Donnerstag. Und bisher hat Vonovia noch nicht ausreichend Aktien eingesammelt.
Die Einigung zu Nord Stream 2 sei ein Zeichen des deutsch-amerikanischen Partnerschaftswillens, lobt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses. Die Pipeline halte er aber weiter für falsch. Kritik kommt auch von der Ukraine und Polen.
Angesichts sinkender Impfquoten und der hochansteckenden Delta-Variante mahnt der Gesundheitsminister: Die Erfolge der vergangenen Monate sollten nicht verspielt werden.
Kurz vor Ablauf der ersten Annahmefrist seines rund 18 Milliarden Euro schweren Übernahmeangebots für den Konkurrenten Deutsche Wohnen muss Vonovia noch einige Aktionäre von seiner Offerte überzeugen.
Die Eismarke Ben & Jerry’s will ihre Produkte nicht mehr in den israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland verkaufen. Das ruft nun die Regierung in Jerusalem auf den Plan.
Sanktionen gegen die Pipeline, die russisches Gas nach Deutschland bringen soll, scheinen vorerst abgewendet. Im Mittelpunkt der möglichen Einigung stehen Garantien für die Ukraine – und auch Geld.
Gesundheitsminister Spahn sprich von einem „wichtigen Meilenstein“. Das Robert Koch-Institut meldet fast doppelt so viele Neuinfektionen wie vor einer Woche. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz steigt.
Während der Gebete zum islamischen Fest Eid al-Adha gehen in der Nähe des Präsidentenpalastes von Aschraf Ghani Raketen nieder. Der richtet nach den ergebnislosen Gesprächen von Doha Warnungen an die Taliban.
Das amerikanische Fintech-Unternehmen hat am Montag die Preisspanne bekannt gegeben, in der Anleger die Aktie erwerben können. Der Anbieter einer bekannten Trading-App will bis zu 2,3 Milliarden Dollar einsammeln.
Bedenken der amerikanischen Börsenaufsicht SEC führen zu einer Änderung der Einstiegspläne in das große Musiklabel, das für Künstler wie Taylor Swift, Billie Eilish oder Lady Gaga bekannt ist. Ein Hedgefonds kommt ins Spiel, bevor im Herbst der Börsengang von Universal geplant ist.
Das österreichische Außenministerium sichert Washington Unterstützung zu, um sich häufende Krankheitsfälle bei US-Diplomaten in Wien zu untersuchen. Wie zuvor schon Botschaftsmitarbeiter anderer Standorte klagten sie über Kopfschmerzen und Übelkeit.
Mehr als 4000 Ermittlungsverfahren strengten die Behörden im vergangenen Jahr wegen Mindestlohnverstößen an. Ein Gewerkschaftschef erhebt nun eine Forderung.
Auch in den Niederlanden sorgt Starkregen für chaotische Szenen. In der Stadt Venlo wurden Wohnhäuser und ein Krankenhaus evakuiert. Bei Maastricht haben die Fluten ein Loch in den Deich eines Kanals gerissen.
Bei einem Gefecht zwischen afghanischen Spezialeinheiten und Taliban in der Provinz Kandahar ist der Fotograf Danish Siddiqui getötet worden. Die Provinzverwaltung macht die Taliban dafür verantwortlich.
Anfang Juli haben sich 130 Staaten auf eine globale Mindeststeuer für große internationalen Konzerne geeinigt. Die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen hat sich nun dazu geäußert.
Die Teuerung in Amerika sei höher ausgefallen als erwartet, sagt der Fed-Chef Jerome Powell bei einer Anhörung im Senat. Solange sich die Inflation aber als vorübergehend erweise, verbiete sich eine Reaktion darauf.
Die Regierung der westafghanischen Provinz Badghis hat eine Waffenruhe mit den Taliban ausgehandelt. Mit der Einigung sollen weitere Angriffe auf die Provinzhauptstadt verhindert werden.
Mehr als fünf Milliarden Euro erwirtschaftet Daimler im zweiten Quartal. Dabei mussten wegen des Mangels an Chips Beschäftigte sogar in Kurzarbeit gehen. Der Umbau zum E-Auto-Anbieter geht weiter.
Vor einem Jahr hatte der norwegische Konzern Adevinta das eBay-Kleinanzeigengeschäft übernommen. Jetzt steigt Permira ein.
BGI aus Shenzhen steht im Verdacht, ausländische Gendaten für das Militär auszuwerten – auch mithilfe von schwangeren Frauen aus Deutschland. Die Bundesregierung will dem nachgehen.
Entwicklungsminister Gerd Müller soll der neue Chef der UN-Organisation für Industrielle Entwicklung werden. Sein Abschied aus der Bundespolitik war ohnehin beschlossene Sache.
Die Sommerferien müssten genutzt werden, um alle Schulen für die mögliche Wiederkehr des Wechselunterrichts fit zu machen, fordert der Verband. Als ein Beispiel nennt er die Ausstattung mit schnellem Internet.
Kanzlerin Angela Merkel sichert der Ukraine auch nach dem Bau der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 Gastransite zu. Die Ukraine fürchtet unter anderem den Verlust der Transitgebühren, aber auch eine russische Gas-Blockade.
Die Credit Suisse kommt nicht zur Ruhe. Bei der im Frühjahr von zwei teuren Fehlschlägen erschütterten Schweizer Bank nehmen zwei weitere Manager den Hut.
Die taiwanischen Unternehmen Foxconn und TSMC erwerben zehn Millionen Dosen BioNTech-Impfstoff. Die Impfdosen sollen direkt aus Deutschland geliefert werden.
In Kuba wächst die Unzufriedenheit über den Umgang der Regierung mit der Corona-Krise. Demonstranten machen das kommunistische Regime für knappe Lebensmittel und fehlende Medikamente verantwortlich.