Volkswagen startet mit deutlichem Umsatzplus ins Jahr
Der Wolfsburger Konzern kann Umsatz und Betriebsgewinn kräftig steigern. Preisschwankungen bei Rohstoffen machen Volkswagen aber weiter zu schaffen – und da ist noch das China-Geschäft.
Der Wolfsburger Konzern kann Umsatz und Betriebsgewinn kräftig steigern. Preisschwankungen bei Rohstoffen machen Volkswagen aber weiter zu schaffen – und da ist noch das China-Geschäft.
Der Immobilienkonzern verdiente im ersten Quartal weniger als zuvor und will weitere Wohnungen verkaufen. Eine Abschreibung sorgt für ein deutliches Minus unter dem Strich.
Es geht um Zehntausende betroffene Dieselfahrzeuge und einen Milliardenschaden, aber Rupert Stadler hat jahrelang seine Unschuld beteuert. Nun hat er sich doch auf einen Deal mit dem Gericht eingelassen.
Die deutsche Fluggesellschaft hat im ersten Quartal weniger Verlust gemacht. Das liegt auch an höheren Ticketpreisen.
Der Chef der EZB-Bankenaufsicht glaubt nicht, dass eine höhere Einlagensicherung einen Ansturm auf Banken verhindern würde.
Der Rückzug aus dem Russland-Geschäft war für den britischen Konzern schmerzhaft. Nun setzt er wieder stärker auf die eigene Ölproduktion, was nicht allen Investoren gefällt. Es erlaubt ihm aber, umfassend Aktien zurückzukaufen.
Der ehemalige Chef der Deutsche-Bank-Fondsgesellschaft DWS soll beim Immobilien-Investor die globale Präsenz ausbauen. Und er erhält noch weitere Aufgaben.
Die Deutschen konsumieren immer noch deutlich weniger als vor der Pandemie. Jetzt kommen auch noch Energiepreisschock und hohe Inflation hinzu.
Die First Republic Bank war ins Strudeln geraten – nun hat sie mit JP Morgan einen Käufer gefunden. Das Interesse für das Geldinstitut war groß.
Über das Wochenende erhielten mögliche Käufer Einblick in die Bücher der strauchelnden Bank. Ein Verkauf könnte noch vor Beginn des Börsenhandels in Asien am Montag abgeschlossen werden.
Vier Tage arbeiten und dasselbe Gehalt erhalten – beim Arbeitgeberverband BDA stößt die Idee der Gewerkschaft IG Metall auf Kritik. Unter Vertretern der Ampelkoalition gibt es Ablehnung, aber auch Zuspruch.
Mit einem Spendendinner in einem Fünf-Sterne-Hotel in New York hat Amtsinhaber Joe Biden seine Wiederwahlkampagne eingeläutet. Er braucht dafür etwa eine Milliarde Dollar.
Die Bevölkerung Japans wird immer älter. Beinahe ein Drittel aller Japaner ist mittlerweile 65 Jahre oder älter. Das hält sie jedoch nicht davon ab, sich auch im Alter fit zu halten – zum Beispiel mit Fußball.
Der Fernsehkonzern Pro Sieben Sat.1 kürzt die Dividende. Das Werbegeschäft geht zurück. Ärger mit der Staatsanwaltschaft droht auch noch.
Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn dieser Statistik im Jahr 2008 und zugleich das dritte Minus in Folge. Dahinter steckt auch eine neue Berechnungsgrundlage.
Ein Gericht in Kalifornien ordnete eine dreistündige Befragung des Tesla-Chefs an. Es geht um den tödlichen Unfall des Apple-Ingenieurs Walter Huang im Jahr 2018.
Der Gewinn von BASF sinkt deutlich, aber der Chemiekonzern hält an seinen Jahreszielen fest. Kritik kommt von den eigenen Aktionären.
Die EU ändert die Schuldenregeln für ihre Mitgliedsstaaten. Manche Vorgabe wird flexibler. Deutschland wollte eigentlich festere Regeln.
Von Sommer an erhalten Rentner in Deutschland mehr Geld. Für einen Großteil könnten die Erhöhungen trotzdem zu weniger Kaufkraft führen, wenn die Preissteigerung höher ausfällt.
Der in der Krise steckende Batteriehersteller Varta hat 2022 mit einem herben Verlust in Höhe von 200 Millionen Euro abgeschlossen. Nun sollen insgesamt 800 Stellen gestrichen werden.
Die Auftragslage verbessert sich leicht zum Vormonat. Doch die Bauindustrie warnt: Hohe Baukosten treiben Projekte in die Unwirtschaftlichkeit.
Die Schweizer Bank UBS sammelte in den ersten drei Monaten Neugeld von 28 Milliarden Dollar ein. Der Credit-Suisse-Kauf soll bis Mitte des Jahres vollzogen werden.
Der Vertrag der Vorstandsvorsitzenden lief noch bis 2028. Einige Aufgaben sind liegen geblieben. Investoren hat die Nachricht dennoch nicht gefallen: Der Aktienkurs ist deutlich gefallen. Ein Nachfolger steht schon fest.
Auf dem Markt für Neuemissionen in Europa herrscht in diesem Jahr bislang weitgehend Flaute. Das könnte sich an der Mailänder Börse noch in dieser Woche ändern.
Viele Unternehmen bewerten ihre laufenden Geschäfte zwar schlechter, halten ihre künftigen Aussichten aber für besser. Die konjunkturelle Lage bleibt angespannt.
Trotz der schweren Kämpfe in der sudanesischen Hauptstadt Khartum konnte die Bundeswehr am Sonntag 300 Deutsche und Angehörige anderer Staaten nach Jordanien ausfliegen. Die ersten hundert Geretteten landeten am Morgen in Berlin.
Bereits kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine sollen vertrauliche Informationen in einer Chatgruppe auf Discord gepostet worden sein. Bekannt wurde das Datenleck dennoch erst Anfang April.
Eine Frau hatte geklagt, nachdem ihr Fahrzeug im Autopilot-Modus gegen einen Bordstein gefahren war. Der Konzern warf ihr eine fehlerhafte Nutzung des Systems vor. Nun gibt es erstmals ein Urteil zu Teslas Autopiloten.
Börsenchef Theo Weimer führt die Gehaltsrangliste der Dax-Vorstandsvorsitzenden an. Zwei Ex-Manager erhielten aber noch mehr.
Seit einer Woche toben Kämpfe im Sudan. Auch deutsche Bürger sind noch im Land. Die Bundeswehr bereitet einen neuen Anlauf für ihre Evakuierung vor.
Börsenchef Theo Weimer führt die Gehaltsrangliste der Dax-Vorstandsvorsitzenden an. Zwei Ex-Manager erhielten aber noch mehr.
Alphabet kündigt die Zusammenlegung von Google Brain und DeepMind an. Der Konzern will eine KI-Software entwickeln, die sowohl Texteingaben als auch Bilder verarbeiten kann – ähnlich OpenAI's GPT-4.
Aus den Investitionen deutscher Unternehmen in der Volksrepublik fließen jährlich Milliardengewinne nach Deutschland zurück. Der BDI sieht darin ein Signal der Entwarnung.
Der Streiktag am Freitag geht am Flughafen Stuttgart nicht vorbei. Verdi ruft auch dort das Luftsicherheitspersonal zur ganztägigen Arbeitsniederlegung auf. Knapp 100.000 Reisende dürften bundesweit betroffen sein.
Geht es nach der Bundesregierung, dürfen von Januar an nur noch Heizungen eingebaut werden, die zum Großteil mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Der Austausch soll mit Bonuszahlungen beschleunigt werden.
Im März sinkt die Inflation in Großbritannien weniger stark als erwartet. Mit 10,1 Prozent liegt sie so hoch wie in keinem anderen Land in Westeuropa. Vor allem ein Ausgabenposten treibt die Preise.