Konkurrenz aus China
In vielen Bereichen habe China seine Anteile an den EU-Importen allein zwischen 2020 und 2022 in etwa so stark und teils sogar stärker ausgebaut als im gesamten Zehnjahreszeitraum zuvor, fand das IW Institut heraus.
In vielen Bereichen habe China seine Anteile an den EU-Importen allein zwischen 2020 und 2022 in etwa so stark und teils sogar stärker ausgebaut als im gesamten Zehnjahreszeitraum zuvor, fand das IW Institut heraus.
Der Gründer der zusammengebrochenen Kryptowährungsbörse FTX hat laut US-Bundesanwaltschaft Wahlkampfspenden mit gestohlenen Kundengeldern finanziert.
Laut einer neuen Studie steigen Anteile Chinas an den EU-Importen seit Jahren deutlich – insbesondere bei komplexen Industrieprodukten. Die Autoren sehen das deutsche Exportmodell dadurch gefährdet.
Suchtrupps haben inzwischen ein Viertel der niedergebrannten Touristenstadt Lahaina durchkämmt. Hunderte Menschen gelten noch als vermisst. Laut Behörden könnte sich die Zahl der Todesopfer noch verdoppeln.
Laut US-Staatsanwaltschaft hat der ehemalige FTX-Chef mehr als 100 Millionen Dollar von seinen Kunden abgezweigt, um vor den US-Zwischenwahlen 2022 Kandidaten zu unterstützen. Er habe sich Einfluss sowohl bei Demokraten als auch Republikanern erkaufen wollen.
In der Großstadt Atlanta legte die Staatsanwaltschaft am Montag einer Grand Jury ihre Beweise für Trumps Einflussnahme auf die Wahl vor. Zuvor hatte es kurz Verwirrung um angeblich vom Gericht veröffentlichte Dokumente gegeben.
Bundeskanzler Scholz hat im Bürgerdialog in seinem Wahlkreis Potsdam versichert, noch in diesem Jahr windstromreiche Regionen bei Netzentgelten zu entlasten. Außerdem forderte er, den Verantwortlichen der Nord-Stream-Anschläge in Deutschland den Prozess zu machen.
Das Leasingunternehmen hat mit der Aufbewahrung von Aufzeichnungen aus einem Videoidentifizierungsverfahren gegen das Geldwäschegesetz verstoßen.
BaFin beziffert die Summe auf 2,63 Milliarden Euro
Die deutschen Banken müssen dieses Jahr 2,63 Milliarden Euro in den europäischen Topf zur Rettung kriselnder Finanzinstitute einzahlen. Das ist deutlich weniger als zuletzt.
Angesichts der Verluste der russischen Währung und steigender Inflationsgefahren verdichten sich die Hinweise auf einen baldigen Zinsschritt. Der Rubel ist so schwach wie seit März 2022 nicht mehr.
Der Leasinganbieter hat nach Ansicht der Aufsichtsbehörde gegen Aufbewahrungsfristen von Aufzeichnungen verstoßen. Die Geldbuße ist seit März rechtskräftig.
Die Gründerfamilie des Automobilherstellers Fiat übernimmt 15 Prozent an Philips. Langfristig soll die Beteiligungsgesellschaft der Agnellis ihren Anteil auf bis zu 20 Prozent ausbauen.
Zuletzt hatte sich das Verhältnis zwischen Riad und Tel Aviv entspannt. Jetzt will Israel jedoch die Einrichtung einer diplomatischen Mission verhindern.
Der geplante Notverkauf von Grundstücken ist gescheitert. Steigende Zinsen und hohe Baukosten überfordern offenbare einige Boom-Profiteure.
Das Unternehmen entschuldigt sich, nicht früh genug Gegenmaßnahmen ergriffen zu haben. Sein Aktienkurs und seine Anleihen verlieren kräftig. Erinnerungen an Evergrande und Sunac flammen auf.
Die Rezession drängt immer mehr Firmen an den Abgrund, die Zahl der Insolvenzanmeldungen steigt. Nicht jede Insolvenz bedeutet das Ende des betroffenen Unternehmens, auch Sanierungen können gelingen.
Während Investoren in Europa sich nach dem Rücksetzer wieder an den Aktienmarkt trauten, blieben US-Anleger zunächst vorsichtig. Welche Nachrichten bewegte die Kurse am Mittwoch?
Einer Umfrage zufolge erhält Deutschland als Industriestandort eine ernüchternde Note. Viele Unternehmen wollen neue Standorte lieber im Ausland eröffnen – zumal dort hohe Subventionen locken.
Alle Anrainer können weiter nach ihren eigenen Maßstäben gegen die Zerstörung des Regenwalds vorgehen. Ein Ergebnis des Amazonas-Gipfeltreffens ist ein neues Gremium nach Vorbild des Weltklimarats.
Auch in den USA wollen viele Unternehmen ihre Mitarbeiten aus dem Homeoffice zurückholen. Doch laut einer Umfrage in der Finanzbranche regt sich Widerstand gegen die Arbeit im Büro.
Das Ziel von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von 500.000 neuen Wärmepumpen im Jahr rückt in weite Ferne. Im Juli ist die Nachfrage wieder auf das Niveau von Anfang 2022 zurückgefallen.
Nach dem Agrargeschäft wird Bayer auch für sein Pharmasparte vorsichtiger. Dennoch fällt der Quartalsverlust des Leverkusener Konzerns geringer aus als vorausgesagt.
Der Motor stockt, China führte im Juli 14,5 Prozent weniger Waren aus als im Vorjahresmonat. Es ist das schlechteste Exportergebnis seit Februar 2020, also zum Beginn der Corona-Pandemie. Die Märkte zeigen sich von den Konjunkturdaten unbeeindruckt.
Das Aufräumen bei der Credit Suisse soll bald losgehen. Angeblich will die UBS in Hongkong nur jeden fünften Banker der Credit Suisse behalten.
Operativ hat das Firmenkonglomerat Berkshire Hathaway seinen bisher höchsten Quartalsgewinn gemeldet. Höhere Versicherungsprämien, weniger Schäden und gestiegene Zinsen waren die Treiber.
Operativ hat das Firmenkonglomerat Berkshire Hathaway seinen bisher höchsten Quartalsgewinn gemeldet. Höhere Versicherungsprämien, weniger Schäden und gestiegene Zinsen waren die Treiber.
Erfolg für Griechenlands Finanzen: Die Ratingagentur Scope bewertet die Kreditwürdigkeit des Staates besser als zuletzt.
In den Vereinigten Staaten sind im Juli weniger neue Stellen entstanden als von Ökonomen erwartet. Volkswirte sehen darin eine überfällige Korrektur.
Fachleute der Notenbank sehen Anzeichen dafür, dass der zentrale Preisschub abflaut. Das könnte eine Zinspause ermöglichen.
Der Italiener warnt vor einer zu aggressiven Straffung. Das könne Risiken für die Finanzstabilität hervorrufen.
Die Bank von England hält an ihrem Kampf gegen die Inflation fest. Ihren Schlüsselzins hebt sie auf das höchste Niveau seit 15 Jahren an.
Am Immobilienmarkt ist der Abwärtstrend zum Erliegen gekommen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) mitteilt. Das soll an den Zinshoffnungen liegen.
Trauernde, die der Opfer eines Anschlags gedenken, werden festgenommen. Naturschützer führt die Polizei ab. Die Justiz verbietet Berichte über Korruption: So geht es zu in der Türkei nach Erdoğans Wiederwahl.
Maximal zwei Stunden am Tag für Jugendliche: China will gegen die Internet- und Handysucht von Kindern und Jugendlichen vorgehen. Ein „Minderjährigen-Modus“ soll die Nutzung zwischen 22 Uhr und 6 Uhr verbieten.
Der chinesische Markt ist ein sehr wichtiger für E-Autos. Um dort besser Fuß zu fassen, verhandelt Volkswagen laut Medienberichten mit dem Start-up Leapmotor über eine Zusammenarbeit.