Die Zahl der Erwerbstätigen steigt leicht
Das Plus fällt mit einem Zuwachs von 0,1 Prozent überschaubar aus, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Ein Wirtschaftszweig sticht hervor.
Das Plus fällt mit einem Zuwachs von 0,1 Prozent überschaubar aus, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Ein Wirtschaftszweig sticht hervor.
In Deutschland wird immer weniger gebaut. Das Ziel der Bundesregierung, 400.000 neue Wohnungen im Jahr zu bauen, rückt damit weiter in die Ferne. Eine Trendwende in der zweiten Jahreshälfte ist nicht in Sicht.
Durchatmen beim angeschlagenen Agrarriesen und bei besorgten Landwirten: Banken und Eigentümer stützen Baywa mit einer halben Milliarde Euro. Ende September sollen die Maßnahmen zur Sanierung feststehen.
Mehr Geld als je zuvor fließt dieses Jahr in die Förderung erneuerbarer Energien, berechnen Forscher des RWI-Instituts. Für eine Art der nachhaltigen Stromgewinnung empfehlen sie daher den Förderungsstopp.
Dass ihre Wirtschaftspolitik sich an die US-Mittelschicht richten würde, war abzusehen. Kurz bevor Kamala Harris ihr Programm auf großer Bühne vorstellt, wird mehr daraus bekannt.
Die Escondida-Mine produzierte im vergangenen Jahr 1,1 Millionen Tonnen Kupfer. Ein längerer Produktionsausfall könnte Auswirkungen auf die weltweite Kupferversorgung haben, insbesondere für den größten Abnehmer China.
Die amerikanische Teuerungsrate ist im Juli auf 2,9 Prozent gefallen. Bei der nächsten Zinssitzung der Fed wird eine Zinssenkung erwartet.
Der Arbeitskampf im chilenischen Escondida-Kuperbergwerk weiter sich aus: Der Konflikt zwischen der Gewerkschaft und dem Bergbaukonzern BHP dreht sich besonders um einen Punkt.
Die Mehrwertsteuersenkung auf Damenhygieneartikel im Jahr 2020 hat ihre Wirkung verfehlt: Unternehmen erhöhten die Preise für Slipeinlagen, die von der Steuermaßnahme ausgenommen waren, berichten Ökonomen des ifo-Instituts.
Mit dem Zukauf will sich der deutsche Rüstungskonzern stärker im nordamerikanischen Geschäft positionieren. Rheinmetall hofft auf mehrere Großaufträge des US-Militärs.
Die staatliche Wahlbehörde hatte Nicolás Maduro zum Sieger erklärt - ohne detaillierte Wahlergebnisse vorzulegen. Ein UN-Gremium kritisiert den Prozess scharf.
Europas größter Autohersteller verschiebt ein neues Modell noch weiter nach hinten. Schuld ist nicht nur die Flaute am Markt für Elektroautos.
Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Israels gesenkt. Und das hat zwei Gründe.
Volkswirte rechnen laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters in diesem Jahr noch mit zwei Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank. Präsidentin Christine Lagarde ließ eine Entscheidung im September offen.
Mit Ransomware soll die Hacker-Gruppe „Radar/Dispossessor“ Unternehmen erpresst haben. Deutsche Ermittler haben nach eigenen Angaben nun zwölf mutmaßliche Täter identifiziert und Server beschlagnahmt.
Die Fahrschulen in Deutschland erhöhen ihre Preise stark. Eine Ende des Trends scheint nicht in Sicht.
Die Regierung in Peking forciert die Entwicklung unbemannter Transportflugzeuge. Nun hat eine Maschine einen Testflug absolviert, die zwei Tonnen Güter aufnehmen können soll.
Die Exporte deutscher Unternehmen in die Vereinigten Staaten wachsen, die nach China schrumpfen. Das dürfte an der starken US-Wirtschaft liegen. Doch es gibt auch langfristige Gründe.
Branchenweit haben die Überflutungen in Süddeutschland einen versicherten Schaden von rund 2,5 Milliarden Euro angerichtet. Dennoch kann die Allianz ihren Nettogewinn um 14 Prozent steigern.
Der deutsche Aktienmarkt wird nach der Erholung vom Vortag am Donnerstag etwas leichter erwartet. In Japan stabilisierte sich der Markt.
US-Präsident Joe Biden hat Sorge, dass Donald Trump im Falle einer Wahlniederlage bewusst Chaos heraufbeschwören könnte. Trumps Warnungen vor einem „Blutbad“ müsse man sehr ernst nehmen. Auch Kamala Harris warnt.
Sonderbelastungen in Polen und Russland sowie gesunkene Zinseinnahmen setzen die Commerzbank unter Druck. Konzernchef Manfred Knof bleibt dennoch optimistisch.
Das Ausmaß der Proteste und die hohe Zahl der Todesopfer hätten die Streitkräfte dazu bewegt, die langjährige Regierungschefin Sheikh Hasina fallen zu lassen. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Militärs.
Die Universität von Pennsylvania behauptet in ihrer Klage, dass Biontech ihr einen höheren Anteil an den weltweiten Impfstoffverkäufen schulde. Professoren der Universität hatten die mRNA-Technologie erfunden.
Die Anklage läuft gegen den ehemaligen Finanzvorstand Alexander von Knoop und die im Vorstand für Produktentwicklung zuständige Susanne Steidl. Dabei geht es um den Vorwurf der Untreue.
Nach den starken Kursverlusten von Freitag und Montag stehen die Zeichen an den Börsen am Dienstag auf Erholung. Zu Mittag zeigen sie allerdings Schwäche.
Nach der umstrittenen Präsidentenwahl geht die autoritäre Führung in Venezuela nun auch juristisch gegen ihre Gegner vor. Die Opposition hatte Polizei und Militär zur Befehlsverweigerung aufgerufen.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Zehn Jahre nachdem ein Bärenkadaver im Central Park gefunden wurde, hat der Spross der berühmtesten Politikdynastie der USA zugegeben, das tote Tier dort versteckt zu haben. In einem Video versucht er das Ganze, vor sich hin stammelnd, zu erklären.
Die Nachfrage nach Corona-Impfstoffen ist eingebrochen, und damit auch das Geschäft von Biontech. Für dieses Halbjahr verbucht das Pharmaunternehmen schon einen Milliardenverlust.
2023 haben wieder mehr Studenten und Schüler finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten. Der Grund für die höheren Kosten der Fördermaßnahme ist jedoch ein anderer.
Nordkorea werde schon bald seine nukleare Bereitschaft verstärken, sagte der Machthaber bei einer Zeremonie, bei der Abschussrampen für taktische Kurzstreckenraketen übergeben wurden.
Was weiß das „Orakel von Omaha“? Warren Buffett und Berkshire Hathaway verkaufen einen Großteil der Apple-Aktien. Geld ausgeben will der Starinvestor dagegen nicht.
Der Elektronikkonzern meldet etwas bessere Geschäftsergebnisse als erwartet. Aber die Umsätze mit seinem wichtigsten Produkt schrumpfen noch immer.
Für das Unternehmen hat sich bislang kein Käufer gefunden. Nur für die Rechte an der Marke „Esprit“ gibt es Interessenten. Der Großteil der 1300 Stellen dürfte wegfallen.
Die Bank of England senkt den Leitzins um einen Viertelpunkt auf 5,0 Prozent. Es war mit fünf zu vier Stimmen eine denkbar knappe Entscheidung.