Musk will täglich eine Million Dollar verschenken
So dürfte er an viele Kontaktdaten kommen: Elon Musk verlost viel Geld unter Amerikanern, die seine Online-Petition zu Redefreiheit und Waffenbesitz unterschreiben.
So dürfte er an viele Kontaktdaten kommen: Elon Musk verlost viel Geld unter Amerikanern, die seine Online-Petition zu Redefreiheit und Waffenbesitz unterschreiben.
Vor kurzem sind die ersten Migranten in Albanien angekommen. Ein Gericht entschied, dass sie weiter nach Italien dürfen. Die Regierung hält dennoch an den Plänen fest und droht mit dem Gang vors Oberste Gericht.
Das Haushaltsdefizit der USA ist auf über 1,8 Billionen Dollar gestiegen. Nur in den Corona-Jahren war das Defizit noch höher.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Die bayerische Landesregierung hatte dem Elektro-Flugzeugbauer eine Bürgschaft von 50 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Der Freistaat machte seine Hilfe aber von der Unterstützung des Bundes abhängig.
Meta und Tiktok stehen wegen Suchtgefahr vor Gericht. Interne Dokumente offenbaren alarmierende Details über die Auswirkungen auf Jugendliche: Die Apps führten bewusst zu Abhängigkeit.
Laut Finanzministerium gab es kurz vor der Übernahme des Commerzbank-Aktienpakets Austausch zwischen der Bundesregierung und dem italienischen Geldhaus. Auffällig ist ein Telefonat wenige Stunden vor der Transaktion.
Das Beschäftigungswachstum in der Pflege fußt einer Studie zufolge ausschließlich auf ausländischen Beschäftigten. Inzwischen kommt jede sechste Pflegekraft aus dem Ausland. Die Zahl deutscher Pflegekräfte ist hingegen rückläufig.
Die weltweite Staatsverschuldung steigt weiterhin stetig. Gemessen an der Wirtschaftsleistung wird die Schuldenquote Ende 2024 voraussichtlich bei 93 Prozent liegen.
Etwa 1000 Kilometer von seinem ursprünglichen Ziel entfernt, entdeckten Fischer das Boot eines Seglers. Von den drei Passagieren war nur noch einer am Leben.
Der Konflikt zwischen IG Metall und dem US-Konzern schwelt seit Längerem.
Spionage und Sabotage aus Moskau erreichen laut Verfassungsschutz ein bisher ungekanntes Niveau. „Der Kreml sieht die Bundesrepublik Deutschland als Gegner“, sagt BND-Chef Kahl.
In der Finanzbranche ist KI-generierter Betrug auf dem Vormarsch. Laut einer Umfrage hinkt die Branche bei der Abwehr hinterher. Die Regulierungsbehörde ESMA hofft auf eine Verordnung, die 2025 in Kraft tritt.
Der Einstieg der italienischen Großbank Unicredit bei der Commerzbank überraschte die Bundesregierung. Um solch ein Vorgehen in Zukunft zu verhindern, denkt sie über strengere Meldepflichten nach.
Bei der Wahl in Litauen liegen die Sozialdemokraten wohl vorne. „Ich denke, es wird eine Koalition mit zwei linken Parteien“, sagte die Vorsitzende Vilija Blinkeviciute nach der Wahl.
Eine Beseitigung extremer Armut ist in weiter Ferne. Die 26 ärmsten Länder haben seit der Pandemie kein Wirtschaftswachstum erlebt und werden von hohen Schulden weiter gedrosselt.
Der angeschlagene Flugzeughersteller will seine Belegschaft inmitten eines eskalierenden Streiks um 10 Prozent reduzieren. Und ein neues Flugzeug, auf das die Lufthansa wartet, wird sich weiter verzögern.
In den betroffenen Omnibusbetrieben und im Schienennahverkehr wollen die Mitarbeiter bis zum 11. November ihre Arbeit niederlegen. Grund sei ein unzureichendes Angebot der Arbeitgeber.
Die Neuverschuldung wäre damit rund fünf Milliarden Euro höher als ursprünglich veranschlagt. Die neuen Schulden sollen Mindereinnahmen bei Steuern und Mehrausgaben wegen höherer Arbeitslosigkeit abfedern.
Das Portfolio der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) soll künftig weniger Büros und mehr Hotels und Mietshäuser umfassen.
Erstmals seit den Jahren 2002 und 2003 dürfte die deutsche Wirtschaft das zweite Jahr in Folge schrumpfen. Mit einer Umsetzung ihrer Wachstumsinitiative werde die Regierung das lindern können, erwartet Minister Habeck.
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht voran. Immerhin gibt es zum zweiten Mal nacheinander eine positive Nachricht aus dem Außenhandel. Doch die Branche bleibt skeptisch, was die Zukunft angeht.
Das Regime in Pjöngjang schottet sich weiter von seinem südlichen Nachbarn ab. Als Reaktion auf ein südkoreanisches Militärmanöver sollen alle Straßen- und Bahnverbindungen nach Südkorea gekappt werden.
Nach Hurrikan „Helene“ erwartet Florida bereits den nächsten heftigen Sturm. Präsident Biden ändert deshalb seine Reisepläne.
Molotowcocktails und Tränengas in den Straßen von Tirana: Regierungsgegner rufen zum „zivilen Ungehorsam“ auf. Sie protestieren gegen Korruption und Unterdrückung der Opposition.
Der Bund bezuschusst den Aufbau einer klimaneutralen Stahlproduktion. Doch Thyssenkrupp überprüft noch einmal, ob der damit verbundene Umbau Aussichten hat.
Nachdem führende Forschungsinstitute ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr bereits gesenkt hatten, soll nun auch die Regierung ihre Erwartungen nach unten korrigiert haben. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.
Der Kanzlerkandidat der Union schreibt in einer Rundmail, Vorschläge für einen Friedensplan dürften niemals von Deutschland allein unterbreitet werden. Er kritisiert Forderungen nach einem schnellen Friedensschluss.
Lithium ist zentraler Rohstoff der Mobilitätswende. Der Bergbaukonzern Rio Tinto arbeitet nach Insider-Informationen daran, seine Position auf dem Weltmarkt zu verbessern.
Dem Bund fehle es an Mitteln, sagt der Unions-Kanzlerkandidat. Deshalb könne es nur zu kleineren Entlastungen für Unternehmen kommen. In Sachen Wirtschaft sieht er sich seinem Widersacher Scholz voraus.
Im September sind die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat nur um 0,8 Prozent gestiegen. Ökonomen erwarten, dass weitere Zinssenkungen notwendig sind.
Mitte Oktober übernimmt Elliott Hill den Chefposten beim weltgrößten Sportartikelhersteller. Auf ihn warten einige Herausforderungen – wie der Blick auf die aktuellen Zahlen zeigt.
6,7 Milliarden Euro zahlt die US-Beteiligungsgesellschaft TPG und ein Ko-Investor für Techem. Für das Unternehmen mit Sitz in Eschborn ist es schon der dritte Eigentümer aus der Private-Equity-Welt.
Israelische Soldaten sind nach Armeeangaben im Einsatz gegen militärische Einrichtungen in grenznahen Dörfern in Libanon. Luftwaffe und Artillerie sollen die Bodentruppen unterstützen.
Der hochverschuldete Baywa-Konzern verschafft sich finanziell Luft und bekommt weitere Millionen von Gläubigerbanken. Auch sollen Kredite bis Ende des Jahres nicht fällig werden.
In der FDP wird seit einigen Wochen über den Fortbestand der Ampel diskutiert. SPD-Chef Lars Klingbeil sieht keinen Platz für „Zockerei“ und fordert ein Ende der Debatte.