Heimbewohner werden zur Kasse gebeten
Pfleger sollen besser bezahlt werden. Darauf haben sich Union und SPD geeinigt und versprechen zudem 8.000 neue Fachkräfte. Für die Patienten wird es teurer.
Pfleger sollen besser bezahlt werden. Darauf haben sich Union und SPD geeinigt und versprechen zudem 8.000 neue Fachkräfte. Für die Patienten wird es teurer.
Wenn sich der Gesundheitszustand verschlechtert, kann ein Höherstufungsantrag bei der Pflegeversicherung gestellt werden.
Der Gesetzgeber verpflichtet alle ambulant versorgten Pflegegeldempfänger regelmäßige Beratungseinsätze durchführen zu lassen.
In der letzten Legislaturperiode wurden drei Pflegereformen – Pflegestärkungsgesetze I-III – verabschiedet. In diesem Zuge fließen zusätzlich mehr als 6 Milliarden jährlich in die Pflegeversicherung.
Der demografische Wandel lässt die Zahl der Pflegebedürftigen steigen. Immer mehr Menschen sind auf pflegende Angehörige oder professionelle Pflege angewiesen.
Entscheidet man sich für die Pflege daheim, gilt es, individuelle Lösungen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu finden.
Der oberste Lobbyist der Pflegeversicherung verlangt ein Qualifizierungsprogramm, um neue Kräfte für die Pflege zu gewinnen. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht Gernot Kiefer auch über die Rolle von Ausländern für das System.
Die gesetzliche Pflegeversicherung wurde zum 01.01.2017 reformiert – von einer Vollkaskoversicherung ist sie dennoch weit entfernt.
100 Tage lang ist die neue Pflegereform nun in Kraft. Eine erste Bilanz fällt positiv aus. Bei der Wartezeit auf die Bescheide zeigt sich aber der Mehraufwand.
Zusätzlich zum Pflegegeld können bis zu 2.418€ / Jahr für Ersatzpflege genutzt werden, wenn pflegende Angehörige weitere Unterstützung oder Entlastung brauchen.
Auf Rezept sollen Pflegebedürftige nach Ansicht der Grünen Sex mit Prostituierten bekommen. „Menschenverachtend“ findet das ein Pflegeforscher. Alte Menschen seien kein Kochtopf, von dem man Druck ablasse.
Tübingens Grüner Oberbürgermeister kritisiert den Vorstoß, Sexdienste für Pflegebedürftige finanzieren zu wollen. Die Grünen setzten sich wieder einmal dem Vorwurf aus, „weltfremde Spinner“ zu sein.
Die Erhöhung der Beiträge zur Pflegeversicherung in diesem Jahr soll vorerst die letzte gewesen sein. Das sagt zumindest Gesundheitsminister Gröhe – und schränkt seine Aussage direkt wieder ein.
Die Pflegeversicherung wird zum Jahreswechsel komplett umgebaut. Gesundheitsminister Gröhe will damit im Wahljahr punkten. Doch für seine hehren Ziele fehlt es an Personal.
Die Pflegeversicherung wird umgebaut. Das bringt Änderungen für fast drei Millionen Menschen mit sich. Das ändert sich konkret.
Vom 1. Januar 2017 an gilt für Pflegebedürftige ein neues Leistungssystem nach fünf Pflegegraden. Wer demnächst einen Erstantrag auf Pflegeleistungen stellen will, für den könnte es sich auszahlen, das noch schnell in diesem Jahr zu tun.
Mit zunehmenden Alter steigt das Risiko zum Pflegefall zu werden. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen oft nicht aus. Welche Versicherung ist die beste?
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt. Leider auch jene derer, die die Kosten für ein Pflegeheim teilweise selbst zahlen müssen.
Nicht immer lässt sich eine Pflegebedürftigkeit absehen, oftmals muss alles ganz schnell gehen. Mit dieser Checkliste behalten Sie den Überblick.
Wer im Alter Pflege braucht, wird diese auch bekommen. Es fragt sich nur, wer dafür aufkommt. Mit drei verschiedenen Varianten können sich Verbraucher vor dem finanziellen Risiko schützen.
Rund zwei Millionen Menschen werden derzeit zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt. Trotz der Mehrbelastungen nehmen jedoch verhältnismäßig wenige zusätzliche Hilfe in Anspruch. Experten fordern mehr individuelle Beratungen.
Die Pflege von Angehörigen ist eine besondere Herausforderung – nicht nur für Betroffene, sondern auch für Unternehmen. Doch es gibt Unterstützung.
Im kommenden Jahr wird die Pflegeversicherung umgebaut. Von 2017 an bekommen Demenzkranke mehr Leistungen, dafür werden die Beiträge noch einmal angehoben. Die wichtigsten Änderungen.
Seit Anfang des Jahres können Arbeitnehmer sechs Monate Auszeit nehmen, um Angehörige zu pflegen. Der Staat bietet ihnen dafür ein zinsloses Darlehen. Kaum einer will es bislang haben.
Die Pflegeversicherung soll künftig mehr Menschen helfen als bisher. Vor allem Menschen mit Demenz und psychischen Störungen sollen eine bessere Pflege erhalten. Die Versicherung wird aber auch teurer.
Für pflegende Angehörige gibt es seit diesem Jahr mehr Geld für Hilfe im Alltag. Doch nur die wenigsten nutzen das Angebot. Online-Dienstleister wollen das jetzt ändern.
Soll es Sterbenskranken oder schwer Pflegebedürftigen gesetzlich erlaubt werden, einen früheren Tod mit Hilfe eines Arztes herbeizuführen? In einer Umfrage sprechen sich nun weit weniger Menschen als bisher für den ärztlich assistierten Suizid aus.
Ältere Pflegende unterschätzen mitunter die Aufgabe der Pflege von Familienmitgliedern. Dabei bietet die Pflegeversicherung Möglichkeiten zur Entlastung.
Die Pflege im Alter lässt sich meist nicht allein aus der gesetzlichen Pflegeversicherung finanzieren. Ein Pflegetagegeld kann die Lücke schließen. Stiftung Warentest hat 88 Tarife getestet und fünf Angebote für „sehr gut“ befunden.
Die Bundesregierung hat 2015 mit den sogenannten Pflegestärkungsgesetzen ermöglicht, dass ca. 3 Milliarden EUR jährlich in die Pflegeversicherung einfließen.
Kinder haften für Pflegekosten der Eltern: Ein Urteil des Bundesgerichtshofs von 2014 rückt die privaten Pflegeversicherung als Vermögensschutz in den Fokus.
Kurz vor der Weihnachtspause hat der Bundesrat am Freitag eine Reihe von Gesetzen gebilligt, die größtenteils zum Jahreswechsel in Kraft treten sollen.
Still und leise geht sie vonstatten - die Gesundheitspolitik. Von Konflikten, oder Reibereien keine Spur. Auch, weil zu viel Geld da ist.
Der FAZ-Steuerexperte gibt Tipps wie man als Pflegebedürftiger richtig Steuern sparen kann. Auch die pflegende Person kann Aufwendungen beim Finanzamt geltend machen.
Die erste Stufe der Pflegereform ist im Bundestag verabschiedet worden: Pflegebedürftige bekommen höhere Leistungen, Angehörige mehr Entlastung. Im zweiten Schritt sollen Demenzkranke bessergestellt werden. Auch die Beiträge steigen.
Wer Unterstützung von der Pflegeversicherung will, muss nachweisen, wie viel Hilfe er am Tag braucht. Die Regierung will das ändern. Statt „Minutenpflege“ soll ermittelt werden, was der Hilfsbedürftige noch allein kann. Ob das funktioniert, wird jetzt getestet.