Der Börsengang von Zoetis rückt näher
nks. NEW YORK, 18. Januar. Der Börsengang von Zoetis, der Tiermedizinsparte des amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer, nimmt Gestalt an.
nks. NEW YORK, 18. Januar. Der Börsengang von Zoetis, der Tiermedizinsparte des amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer, nimmt Gestalt an.
Das Pharmaunternehmen Pfizer will seine Sparte für Tiermedizin an die Börse bringen und so 2,5 Milliarden Dollar einnehmen. Weitere Umstrukturierungen stehen bei dem Unternehmen an.
Am Hamburger Flughafen streikt das Sicherheitspersonal, die Verkaufsflaute bei PCs setzt dem Prozessoren-Primus Intel zu und der amerikanische Mobilfunker AT&T muss Milliarden für Pensionen zurückstellen.
Die UN sehen die Weltwirtschaft schwächeln, aber die Weltbank hebt die Wachstumsprognose für China leicht an und Lateinamerikas Arbeitslosigkeit fällt auf ein auf historisches Tief.
Boeing, Pfizer und Eli Lily erhöhen die Dividenden und kündigen Aktienrückkäufe an. Morgan Stanley akzeptiert eine Strafzahlung wegen des Facebook-Börsengangs. 36 deutsche Banken brauchen ein „Testament“.
Daimler stellt seinen Vertrieb in Österreich und Ungarn neu auf, Fresenius will sich von seiner Biotech-Tochter trennen, die amerikanische Börse Nasdaq annulliert mehrere vorbörsliche Handelsgeschäfte und die UBS zahlt laut Insidern im Libor-Skandal eine Milliardenstrafe.
Die Pharmabranche steht unter dem Generalverdacht, Apotheker und Ärzte zu bestechen. Konzerne wie Astra-Zeneca treiben den Plan voran, alle ihre Zahlungen an Mediziner offenzulegen. Denn die Justiz allein kann die Grauzonen im Gesundheitsmarkt nicht beseitigen.
Bayer und Enercon, Vodafone, Roche und Pfizer streiten vor indischen Gerichten um den Schutz ihres geistigen Eigentums. Ihre Erfolgsaussichten sind gering. Die jüngsten Entscheidungen bringen sie in Schwierigkeiten.
lid. NEW YORK, 1. November. Der Patentablauf beim Cholesterinsenker Lipitor hinterlässt immer tiefere Spuren beim amerikanischen Pharmakonzern Pfizer Inc.
RWE verfehlt die Erwartungen, Hochtief, Celesio und Bauer schreiben rote Zahlen. Sky Deutschland verdient operativ Geld, Aurubis, Kabel Deutschland und Carl Zeiss Meditec steigern den Gewinn.
Fraport streicht dank Passagierplus mehr Gewinn ein, Axel Springer verdient mehr dank Online-Geschäft und sinkende Kreditausfälle ersparen Freddie Mac einen neuen Hilfsantrag. Außerdem fürchtet Wells Fargo weitere Milliardenverluste durch Hypotheken und S&P senkt Griechenlands Rating-Ausblick.
lid. NEW YORK, 7. August. Die beiden amerikanischen Arzneimittelkonzerne Pfizer und Johnson & Johnson und deren irischer Partner Elan haben einen schweren ...
Pfeiffer muss starke Umsatzeinbußen hinnehmen, Lanxess steigert trotz Krise den Umsatz und Pro Sieben Sat.1 kauft eine Produktionsfirma in den Vereinigten Staaten. Die britische Bank Standard Chartered könnte ihre Lizenz in New York verlieren und sowohl Apple als auch Google bieten für Kodak-Patente.
Ohne neue Impulse ist der Dax am Dienstag zur Handelseröffnung kaum von der Stelle gekommen. Der Leitindex pendelte um den Schlusskurs vom Vortag und stieg zuletzt um 0,2 Prozent auf 6930 Punkte nach. Händler sprachen trotz der Schuldenkrise von einer positiven Grundhaltung vieler Anleger. Offenbar setzten viele darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) schon bald der Wirtschaft mit neuen Anleihekäufen unter die Arme greifen und den Euro-Sorgenländern Spanien und Italien helfen wird. Im Dax legten Münchener Rück um 0,8 Prozent zu, nachdem der Branchenprimus die Anleger mit einem guten zweiten Quartal überrascht hatte.
Wovor heute Länder zittern, das erleben Leute jeden Tag: Jemand erklärt, dass er nichts mehr auf dich gibt. Und dann? Geschichten vom Herabgestuftwerden.
lid. NEW YORK, 31. Juli. Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer hat aufgrund von Patentabläufen im zweiten Quartal abermals einen deutlichen Umsatzrückgang ...
Moody’s senkt die Bonitätsnoten für 28 spanische Banken, Credit Suisse streicht Stellen im Investmentbanking und Qiagen kauft in den Vereinigten Staaten hinzu. Pfizer und Bristol-Myers erleiden einen Rückschlag bei der Zulassung ihres Thrombose-Mittels und Zypern will unter den Euro-Rettungsschirm.
Die Telekom gibt ihr eigenes Fußball-Fernsehen auf. Die Allianz kauft in Frankreich zu. Pfizer bringt sein Tiergesundheits-Geschäft an die Börse. Und die Facebook-Aktie fällt abermals.
Mit Gen-Schnipseln will ein neuer Frankfurter Arzneimittel-Entwickler im Kampf gegen Krebs und Infektionskrankheiten helfen. Die Mittel sollen in Frankfurt demnächst an Patienten getestet werden.
Fuchs Petrolub steigert seinen Gewinn im ersten Quartal, UBS verdient wegen eines Buchverlusts deutlich weniger als erwartet und Adidas hebt nach dem starken Jahresbeginn seine Prognose an. Das Ergebnis von Pfizer leidet unter Nachahmer-Präparaten, Volkswagen fährt seinen Konkurrenten in den Vereinigten Staaten davon und Motorola fällt bei Handys weiter zurück. Bolivien verstaatlicht einen spanischen Stromversorger und Imperial Tobacco steigert seinen Gewinn. Der amerikanische Einkaufsmanagerindex steigt im April überraschend, Chinas Industrie stabilisiert sich und die australische Notenbank senkt ihren Leitzins deutlich.
Heidelberger Druck verfehlt seine Jahresziele, Philips steigert den Gewinn und Nestlé erhält den Zuschlag für Pfizers Babynahrung. Lufthansa begibt sich auf Sparkurs, Vodafone will für Cable & Wireless bis zu 1,07 Milliarden Pfund zahlen, die Briefunternehmen verbünden sich gegen die Post und die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt eine Pille von Bayer. Die IWF-Mittel werden um 430 Milliarden Dollar erhöht, die Bundesregierung erwartet eine stabile Konjunktur und Chinas Industrie stabilisiert sich leicht. Außerdem will Spanien weitere Milliarden bei Bildung und Gesundheit einsparen.
Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé wagt einen Milliardenkauf. Für knapp 12 Milliarden Dollar übernehmen die Schweizer das Babynahrungsgeschäft des amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer.
Der Pharmahersteller Pfizer will seine Sparte für Kleinkindnahrung verkaufen. Offenbar bietet der Lebensmittelkonzern dafür mindestens 9 Milliarden Dollar und dürfte somit Danone ausstechen.
Yahoo stoppt seinen Abwärtstrend, die Allianz sperrt einen Immobiliendachfonds, der Gewinn von Intel fällt und IBM profitiert von Dienstleistungen und Servern. Der milde Winter belastet den Internet-Reifenhändler Delticom, Accor startet mit einem Umsatzplus ins Jahr und Coca-Cola macht Gewinn. Die Bank of America will ihre Vermögensverwaltung im Ausland verkaufen, der Agrarboom beschert Syngenta einen guten Jahresauftakt, Pfizer steht vor dem Verkauf von seiner Kindernahrungssparte an Nestlé. Der IWF verbessert seine Wachstumsprognose für Deutschland und die chinesischen Häuserpreise gehen weiter zurück.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Zeitungsbericht zufolge Finanzminister Wolfgang Schäuble als Chef der Euro-Gruppe vorgeschlagen. Auf Unternehmensebene sieht der Bayer-Chef wenig Chancen für ein erfolgreiches Gebot für die Tiermedizinsparte von Pfizer. Bei der Deutschen Bank dreht sich das Personalkarussell und SAP will bei Datenbank-Software zur Spitze aufschließen. Gerry Weber hat unterdessen das Wachstum im ersten Quartal fortgesetzt, während Air Berlin noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht ist.
Henkel erzielt 2011 einen Rekordgewinn, EADS verdoppelt Gewinn und Dividende, Inbev steigert Umsatz und Gewinn deutlich. Fraports Überschuss schrumpft trotz höherer Passagierzahlen, Carrefour senkt nach einem Gewinnrückgang die Dividende, Lufthansa und Air France-KLM rutschen in die Verlustzone. GM rechnet in Europa noch ein oder zwei Jahre mit Verlusten, Wirecard erhöht das Kapital. Die brasilianische Notenbank senkt den Leitzins überraschend deutlich, Neuseeland und Korea halten ihn stabil. Steigende Investitionen bremsen Japans Abschwung.
Medizinerorganisationen starten einen neuen Vorstoß für die Raucherentwöhnung auf Kassenkosten. Die Drogenbeauftragte ist auf ihrer Seite. Die Gesundheitsbürokratie dagegen blockiert.
Intel senkt die Umsatzprognose, MLP plant trotz Gewinnrückgang eine Sonderdividende, Pfizer und Boeing erhöhen die Dividenden. Die Deutsche Börse und die NYSE machen der EU weitere Zugeständnisse, die Telekom und AT&T prüfen Änderungen am T-Mobile-Deal. Die Hapag-Lloyd-Aktionäre wollen von Tui Anteile übernehmen, die DWS löst den Immobilien-Dachfonds Immoflex auf. Moody’s überprüft die Ratings spanischer Banken und Fitch kritisiert die EU-Gipfelergebnisse. Der Fiskalpakt ermöglicht doch keine automatischen Defizitverfahren.
PCCW bringt Telekom-Tochter an Börse, S&P - EFSF-Aufstockung könnte Länderratings belasten, Weber - Thema Eurobonds muss vom Tisch, zwei Drittel der Griechen für Festhalten am Euro - Umfrage, Banken malen Schreckgespenster
Rund 40 000 Stellen haben die großen Pharmakonzerne als Teil ihrer im vergangenen Jahr verkündeten Sparpläne zur Disposition gestellt, beherzt zum Rotstift griffen beispielsweise Pfizer, Merck & Co., Roche, Sanofi-Aventis und Bayer.
Demenz wird in einer alternden Gesellschaft zur Volkskrankheit. Pharmakonzerne sehen darin ein Geschäftsfeld, Angehörige eine psychische Last.
Die Bafin prüft die Kapitalanlagen der Versicherungen bei Banken, der HSBC-Einkaufsmanagerindex für China erholt sich, ebenso Japans Handelsbilanzüberschuss. QSC bekräftigt seinen Dividendenplan, Gazprom will den hessischen Versorger Envacom übernehmen, Olympus umstrittene Zukäufe prüfen, Mengniu Pfizers Babynahrungssparte kaufen, Freenet erwägt Zukäufe in neuen Märkten.
Altwerden, ohne alt zu sein - das wünschen sich viele. Fest steht: Die Menschen in Deutschland werden im Durchschnitt immer älter. Viele sind - auch im hohen Alter - noch körperlich und geistig fit. Altwerden ist für sie etwas Schönes.
Vor allem weniger Großaufträge haben beim Elektrotechnikkonzern ABB Deutschland im ersten Halbjahr 2011 zu einem Auftragsrückgang geführt. Die Eingänge lagen mit insgesamt 1,49 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahreswert von 1,56 Milliarden, teilte das Unternehmen mit.
Ford leidet unter der sich abschwächenden Nachfrage nach Fahrzeugen der "Focus"-Serie. Weil in Südeuropa und vor allem in Griechenland weniger Autos gekauft werden, bereitet sich der Autohersteller auf eine Drosselung der Produktion im Werk Saarlouis vor.
lzt. FRANKFURT, 4. August. Der Arzneimittelhersteller Boehringer Ingelheim hat für seine derzeit wichtigste Neuentwicklung die Zulassung der Europäischen Kommission erhalten. Das Mittel Pradaxa soll von September an auch in Europa ...