Der größte Zusammenschluss der Pharmabranche
Der Arzneikonzern Pfizer will den Botox-Hersteller Allergan erwerben. Das Volumen der Transaktion liegt bei rund 160 Milliarden Dollar. Ein neuer Weltmarktführer entsteht - mit fraglichem Schicksal.
Der Arzneikonzern Pfizer will den Botox-Hersteller Allergan erwerben. Das Volumen der Transaktion liegt bei rund 160 Milliarden Dollar. Ein neuer Weltmarktführer entsteht - mit fraglichem Schicksal.
Das amerikanische Unternehmen Pfizer erwägt, sich mit dem Botox-Hersteller Allergan zusammenzuschließen. Denn die Branche steht unter Druck.
Der größte amerikanische Pharmakonzern bastelt an einem Konzept für ein Forschungszentrum in Deutschland. Pfizers Deutschlandchef hat gegenüber der F.A.Z. angedeutet, wo ein geeigneter Standort wäre.
Noch vor wenigen Jahren undenkbar: große Pharmakonzerne kooperieren, um neue Wirkstoffe gemeinsam zu entwickeln. Das bedeutet geteilte Kosten für die teure Entwicklung, aber auch geteilte Märkte und Umsätze für die Medikamente.
Pharmakonzerne entwickeln Arzneien, die das körpereigene Abwehrsystem gegen Tumore aktivieren – ein verheißungsvolles Gebiet. Zwei deutsche Unternehmen haben zuletzt besonders auf sich aufmerksam gemacht.
Der geringere Export dämpft die wirtschaftlichen Aussichten. Mit Spannung wird die nächste Zinsentscheidung der Federal Reserve erwartet.
Ein Jahr der spektakulären Übernahmen ist zu Ende. Steuermotive, feindliche Manöver und einkaufsfreudige deutsche Unternehmen bestimmten die Schlagzeilen. Aber nicht jeder suchte sein Heil in der Größe.
Das Jahr 2014 hatte für den Anleger doch einiges an Überraschungen parat. Die unter starken Schwankungen positive Tendenz an den Aktienmärkten kippte im Juli unter dem zunehmenden Druck geopolitischer Unsicherheit und wachsender Konjunkturskepsis.
Das Potenzmittel Viagra ist bekannt wie kaum ein anderes Medikament, doch der Umsatz mit den blauen Pillen sinkt. Das macht dem Pharmakonzern Pfizer zu schaffen.
General Electric will wichtige Teile von Alstom übernehmen. Dies ist aber nicht das einzige amerikanische Übernahmevorhaben in Europa. Die Gründe der Konzerne sind vielfältig.
40 Milliarden Dollar will der Medizintechnik-Konzern Medtronic für seinen Konkurrenten Covidien zahlen. Dabei geht es Medtronic auch darum, Steuern zu sparen.
In Amerika wächst der Widerstand gegen steuerlich motivierte Übernahmeversuche wie im Fall von Pfizer und Astra-Zeneca. Ranghohe Politiker haben jetzt einen Gesetzentwurf vorgelegt, um solche Manöver zu stoppen.
Firmen-Übernahmen kommen immer weiter in Mode. Allein am Sonntagabend wurden drei Fusionen angekündigt. Die Aktionäre mögen das.
Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer will für mehr als 100 Milliarden Dollar seinen britischen Wettbewerber Astra Zeneca kaufen. Dagegen wehrt sich nun auch Schweden.
EU-Energiekommissar Oettinger schließt eine staatliche Übernahme des Atomgeschäfts in Deutschland nicht aus. Der Soffin entscheidet wohl, ob die Depfa veräußert oder abgewickelt wird.
Die Wall Street hat sich zum Start der Woche trotz der Ukraine-Krise zu neuen Höhen aufgeschwungen. Dow Jones und S&P 500 gingen beide mit Rekordständen aus dem Handel. Die Krise in Osteuropa spielte kaum eine Rolle.
Bayer, Novartis, Bilfinger: Viele Unternehmen richten mit M&A-Deals ihr Portfolio neu aus. Ihr Ziel: Höhere Unternehmensbewertungen und mehr Wachstumspotential.
Der amerikanische Pharma-Riese Pfizer will den britischen Konzern Astra-Zeneca kaufen. Dagegen regt sich Widerstand. Britische Politiker fordern Arbeitsplatzgarantieren.
Mit zwei Offerten ist Pfizer beim britisch-schwedischen Pharmakonzern Astra Zeneca schon abgeblitzt. Nun erhöhte der Konzern auf 106 Milliarden Dollar - doch Astra Zeneca winkt ab.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.
Die Aussicht auf weitere Deals treibt die Aktienkurse potentieller Übernahmekandidaten. Für Besitzer von Unternehmensanleihen ist das allerdings keine gute Nachricht.
Für fast 100 Milliarden Dollar will Pfizer den britischen Rivalen Astra Zeneca übernehmen. Es ist der verzweifelte Rückfall in das alte Muster, es mit der Brechstange zu versuchen.
Es wäre eine der größten Übernahmen der Geschichte: Der amerikanische Pharmakonzern hat Berichte bestätigt, wonach er den britischen Rivalen für fast 100 Milliarden Dollar übernehmen will.
Bayer prüft den Verkauf seiner Kunststoffsparte, Pfizer will abermals für Astra-Zeneca bieten. Deutschland ist laut OECD ein Eldorado der Geldwäsche. VW drosselt die Produktion in Brasilien.
Eine feindliche Übernahmeofferte für den Botox-Hersteller Allergan und ein großer Beteiligungstausch von Novartis und Glaxo Smith Kline wirbeln die Branche durcheinander.
Übernahmephantasien im Pharma-Sektor lassen auch deutsche Titel wie Bayer, Fresenius und Merck um mehr als 2 Prozent zulegen. Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach Ostern freundlich.
Die Autobauer erhoffen sich viel von China, Merck muss den Kauf von AZ-Electronic zum sechsten Mal verschieben und Astra Zeneca weist ein Gebot von 100 Milliarden Dollar von Pfizer zurück.
Dialog Semiconductor hebt die Umsatzprognose an, Teva darf Pfizers Potenzpille Viagra in Amerika zwei Jahre früher vermarkten und Daimler will die C-Klasse zügig weltweit auf den Markt bringen.
ami. BERLIN, 15. November. Der Pharmahersteller Pfizer Deutschland GmbH nimmt ein neues Arzneimittel zur Blutkrebsbehandlung vom Markt, weil ihm der von den ...
lid. NEW YORK, 30. Juli. Die beiden amerikanischen Pharmakonzerne Pfizer Inc. und Merck & Co. haben im vergangenen Quartal deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen ...
SGL Carbon senkt abermals seinen Jahresausblick, Pfizer startet mit einem neuen Aktienrückkaufprogramm über 10 Milliarden Dollar, und die spanische Notenbank empfiehlt den Geldinstituten, sich bei der Zahlung von Dividenden zurückhalten.
lid. NEW YORK, 7. Mai. Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer Inc. verkauft sein Potenzmittel Viagra in den Vereinigten Staaten nun auch im Internet und will ...
lid. NEW YORK, 1. Mai. Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer Inc. hat mit seinen Quartalszahlen für eine herbe Enttäuschung gesorgt.
Das deutsche Immobilienunternehmen LEG legt für seinen Börsengang einen Emissionspreis von 44 Euro fest, die zweitgrößte spanische Bank BBVA schlägt sich trotz eines Gewinneinbruchs etwas besser als erwartet und Pfizer nimmt mit dem Börsengang seiner Tiersparte 2,2 Milliarden Dollar ein.
New York, 29. Januar (dpa). Der starke Umsatzrückgang bei seinem bisherigen Kassenschlager Lipitor hat dem weltgrößten Pharmakonzern Pfizer Inc.
Nach seinen jüngsten Kursgewinnen hat der Dax zum Handelsstart am Montag eine Verschnaufpause eingelegt. Der deutsche Leitindex notierte mit einem Aufschlag von 0,1 Prozent auf 7862 Zähler nur knapp im Plus. An den vergangenen fünf Handelstagen hatte er rund 2 Prozent zugelegt. In dieser Woche stünden wieder zahlreiche Bilanzen an, da sei erst einmal Abwarten angesagt, sagten Börsianer. In Deutschland beginnt die heiße Phase der Berichtssaison: Die Deutsche Bank legt am Donnerstag ihr Zahlenwerk vor. In den Vereinigten Staaten lassen sich unter anderem die Börsenschwergewichte Amazon, Caterpillar, Ford und Pfizer in ihre Bücher schauen.