Was hat die EU-Impfkampagne gekostet?
Die Brüsseler Beschaffung von Corona-Impfstoff war intransparent und teuer. Was lief dabei falsch?
Die Brüsseler Beschaffung von Corona-Impfstoff war intransparent und teuer. Was lief dabei falsch?
Die Biotech-Firma Promosome strengt einen Patentstreit gegen die drei Hersteller von Corona-Impfstoffen an. Sie sollen die firmeneigene Technologie für die Herstellung kleiner Dosen von mRNA kopiert haben.
Aufgrund der positiven Entwicklung der Pandemie werden weniger Impfstoff-Dosen benötigt. Die EU hat mit den Herstellern Pfizer und Biontech dementsprechend eine Reduzierung der Lieferungen vereinbart.
Nach den Corona-Impfstoffen setzt Biontech gezielt auf neue Krebstherapien. Kurz nach dem jüngsten Millionendeal warten die Mainzer dazu jetzt mit einer milliardenschweren neuen Partnerschaft auf.
Der Spezialchemiekonzern Evonik baut eine neue Anlage für Lipide in den USA und bekommt dafür großzügige Staatshilfen. Für Konzernchef Christian Kullmann ist der Wettlauf um Subventionen neue Normalität.
Pfizer hat in der Covid-Pandemie viel Geld verdient. Ein Teil davon fließt nun in die Sparte Tumorbekämpfung.
Novavax war einst einer der größten Hoffnungsträger im Rennen um Corona-Impfstoffe. Nun aber fürchtet das amerikanische Unternehmen um seine Existenz.
Der Pharmakonzern verhandelt einem Medienbericht zufolge über einen Zukauf, der wohl mehr als 30 Milliarden Dollar kosten würde. Damit könnte er sich jenseits seiner Corona-Präparate verstärken.
Biontech hat Mainz weltweit bekannt gemacht. Nun kam die Stadt auf den zweiten Platz eines europäischen Innovationswettbewerbs. Aber wohl nicht nur wegen des Impfstoffentwicklers.
Die großen mRNA-Pioniere liegen im Rechtsstreit um Patente. Mit einer Gegenklage verteidigen Biontech und sein US-Partner sich gegen Vorwürfe, die teuer werden könnten.
Von Rezession ist in Irland keine Spur. Ausländische Direktinvestitionen in Milliardenhöhe treiben das Land. Aber es gibt auch Risiken.
An der Börse ist der Aktienkurs von Biontech stark gefallen. Dabei ist es viel zu früh, um die Corona-Helden aus Mainz abzuschreiben.
Die Pharmaunternehmen Pfizer und Biontech arbeiten gerade an einem Kombivakzin gegen Corona und Grippe. Es soll die Impfpraxis deutlich vereinfachen.
Pharmakonzern rechnet mit mehr Umsatz / Auch Gewinnprognose angehoben
Das Vorgehen der EU-Kommission bei der Impfstoffbeschaffung stand immer wieder in der Kritik. Nun ermittelt die Europäische Staatsanwaltschaft.
Nachdem die europäische Arzneimittel-Agentur EMA bereits einen neuen Covid-Impfstoff von Biontech/Pfizer zugelassen hat, soll jetzt ein weiterer des Herstellers Moderna geprüft werden.
Biden spricht vor der UN-Vollversammlung. Einzelheiten zur Verstaatlichung von Uniper sollen bekanntgegeben werden. Und die Fed entscheidet über ihren weiteren Kurs in der Geldpolitik. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die Wissenschaftler kritisieren, dass für einen der drei neuen Impfstoffe nur Daten zur Anwendung an Mäusen vorliegen. Trotzdem plant die Kommission, den Bürgern bei einem Booster zu den angepassten Vakzinen zu raten.
Die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna sollen in der Europäischen Union eine Standardzulassung erhalten. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Arzneimittelagentur EMA hat empfohlen, die bisher bedingten Marktzulassungen in „normale“ umzuwandeln.
Zeitweise gab die EU bei der Bestellung von Corona-Impfstoff ein schlechtes Bild ab. Auch in Deutschland waren Vakzine deshalb rar. Ein Bericht der EU hat untersucht, woran es lag – und bestätigt die üblichen Vorwürfe nur zum Teil.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach lobt die Pille in höchsten Tönen – doch tatsächlich kommt das neu entwickelte Corona-Medikament Paxlovid in Deutschland kaum zum Zug. Warum nur?
Der Booster richtet sich gegen die aktuellen Varianten des Coronavirus. Gesundheitsminister Lauterbach wertet das als gute Nachricht.
Die EU-Kommission hat einen weiteren Omikron-Booster zugelassen, wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mitteilte. Zuvor hatte die EMA eine Zulassung empfohlen.
Noch im September gibt es auch hierzulande die ersten an Omikron angepassten Impfstoffe. Lohnt sich das Warten? Wer sollte sich überhaupt noch einmal boostern lassen? Und was ist bei neuen Varianten? Das sagen die Studien.
Die EMA gibt zwei angepasste Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna frei. Was die Impfstoffe unterscheidet und was das für die Auffrischimpfung bedeutet.
In der Europäischen Union dürfen nun auch auf die Omikron-Variante angepasste Corona-Impfstoffe eingesetzt werden. Laut Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sollen die neuen Vakzine kommende Woche in Deutschland ausgeliefert werden.
Für Anfang September hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach 14 Millionen Dosen der fortentwickelten Impfstoffe angekündigt. Studiendaten bescheinigen ihn eine höhere Wirksamkeit – auch gegen die derzeit vorherrschende Variante BA.5.
Ab September soll es die angepassten Impfstoffe geben – das sind nur noch wenige Tage. Ob Sie sich jetzt schon einen Termin zum Impfen geben lassen können und weitere wichtige Fragen beantworten wir Ihnen hier.
Der Pharmakonzern Pfizer hat für eine Milliardensumme das auf Hämatologie spezialisierte Unternehmen Global Blood Therapeutics gekauft.
Am Montag geht die Konsumgütersparte um Synsodyne-Zahnpasta und Voltaren-Schmerzgel unter dem Namen Haleon an die Börse. Der Mutterkonzern GSK muss dann beweisen, dass er schneller wachsen kann.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen wirft dem Konkurrenten Patentverstöße rund um die mRNA-Technologie vor.
Eine Boosterimpfung mit den Omikron-Impfstoffkandidaten der Partner habe eine wesentlich stärkere Immunreaktion ausgelöst als das ursprüngliche Vakzin der Unternehmen, teilten Biontech und Pfizer am Samstag mit.
„Wir glauben, dass wir zwei sehr starke, an Omikron angepasste, Kandidaten haben“, sagte Pfizer-Chef Albert Bourla. Die US-Arzneimittelbehörde FDA will am Dienstag Auffrischungsimpfungen für den Herbst diskutieren.
Die EU-Kommission hat am Freitag als neue Option das Präparat des Herstellers Valneva für die eingeschränkte Verwendung in der EU genehmigt.
Die Impfstoffe von Biontech und Moderna sollen in Amerika bei etwa 18 Millionen Kindern ab sechs Monaten zum Einsatz kommen. Der US-Regierung zufolge könnte es schon nächste Woche losgehen.