Die Verzweiflung der Politik
Die Politik ist mit ihrem Latein am Ende. Das liegt aber nicht daran, dass die Schulen ihren Betrieb weitgehend eingestellt haben.
Die Politik ist mit ihrem Latein am Ende. Das liegt aber nicht daran, dass die Schulen ihren Betrieb weitgehend eingestellt haben.
Können sich im Frühsommer schon alle Bürger impfen lassen? Dazu hat sich nun Gesundheitsminister Jens Spahn geäußert. Er zeigt sich optimistisch.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat Großbritannien seine Impfkampagne ausgeweitet: Nach dem Impfstoff von Biontech und Pfizer kommt nun das von AstraZeneca und der Universität Oxford entwickelte Vakzin zum Einsatz.
FDP-Chef Lindner regte an, dass der Staat freie Kapazitäten für eine schnellere Impfstoff-Produktion sucht. Linken-Politiker Kessler sprach sich für „Zwangslizenzen“ aus. Beides klingt schneidig, ist aber dumm.
Zu wenig Impfstoff, zu lahme Verteilung: Die Bundesregierung und die EU-Kommission müssen sich heftige Kritik anhören. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfstrategie.
Der Streit über die Versorgung mit Impfstoff zeigt: Durch das Licht, das am Ende des Tunnels zu sehen ist, schimmern schon die Scheinwerfer des Superwahljahrs.
Die EU hat beim Impfstoff neben Biontech auch auf andere Hersteller gesetzt, die nicht so schnell liefern können. Biontech-Chef Ugur Sahin zeigt sich erstaunt über die zögerlichen Bestellungen.
Der Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und des amerikanischen Konzerns Pfizer kommt nun in Deutschland zum Einsatz. Wie mRNA-Impfstoffe funktionieren erfahren Sie in unserem Erklärvideo.
Nach der Zulassung ist das Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer unterwegs in die Länder Europas. Wie genau das abläuft, will aus Sicherheitsgründen niemand preisgeben. Doch ein beteiligtes Unternehmen sucht sogar per Radio Mitarbeiter.
Hessen startet am Sonntag mit den ersten 5000 Impfungen in Pflegeheimen und Kliniken. Die ersten sechs Impfzentren an den Schwerpunktkliniken öffnen voraussichtlich nicht vor Ende Januar. Die restlichen der insgesamt 28 Impfzentren folgen in den Wochen darauf.
Die EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides appelliert an die Geduld der EU-Bürger. Man müsse wachsam bleiben. Im Gespräch tritt sie auch der Kritik am Genehmigungsverfahren der EU und der bestellten Impfstoffmengen entgegen.
Auch in der EU kann nun das Impfen beginnen. Die EU-Kommission hat das Präparat von Biontech und Pfizer offiziell zugelassen. Die ersten Lieferungen sollen bald ankommen.
Laut der Chefin der Europäischen Arzneimittelagentur EMA, Emer Cooke, gibt es keine Hinweise darauf, dass der Impfstof von Biontech und Pfizer nicht auch vor der mutierten Variante des Covid-19-Coronavirus schützt.
Die EU-Arzneimittelagentur Ema hat geurteilt: Sie hält den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer für wirksam und sicher. Kann es nun mit dem Impfen in Europa losgehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat dem Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer die Zulassung erteilt. Damit könnten nach Weihnachten auch in Deutschland und anderen EU-Ländern die Impfungen beginnen.
Die Ema hält den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer für zulässig. Noch am Montag will die EU-Kommission über die formelle Zulassung des Präparats entscheiden. Deutschland plant, am 27. Dezember mit Impfungen zu starten.
Die Corona-Impfstoffe kommen. Um sie überall zu verteilen, beginnt gerade ein globales Ballett aus Tausenden von Flügen, Millionen spezieller Kühlboxen und tonnenweise Trockeneis. Dabei kann einiges schiefgehen.
Wenige Tage vor der erwarteten Zulassung in der EU hat die Schweiz grünes Licht für den Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines amerikanischen Partners Pfizer gegeben. Die Zulassungsbehörde erklärte, der Impfstoff sei sicher.
Deutschland und die EU hätten angeblich deutlich mehr Dosen der knappen Impfstoffe von Biontech und Moderna erhalten können. Allerdings ist offensichtlich, warum die Kommission offenbar nicht zum Maximum griff.
Regierungen sorgen sich zuerst um die Gesundheit der eigenen Wähler. Aber besonders ärmere Länder brauchen Hilfe bei der Beschaffung eines Corona-Impfstoffs. Ein Gastbeitrag.
Am Freitag wird Gesundheitsminister Spahn festlegen, wer wann geimpft werden kann. Anfangen werde man bei jenen, denen der Schutz zusätzliche Lebensjahre bringe, sagt er. Das geschehe auch, um Krankenhäuser zu entlasten.
Coronavirus-Neuinfektionen und Todeszahlen haben neue Höchstwerte erreicht. Der designierte Präsident Joe Biden soll kommende Woche geimpft werden.
Bis Weihnachten sollen Millionen Briten gegen das Coronavirus geimpft sein. Die Kosten werden auf mehr als elf Milliarden Pfund geschätzt. Dabei sind mögliche Folgeprogramme noch nicht berücksichtigt.
Die Europäische Arzneimittelbehörde Ema will die Prüfung des Covid-19-Impfstoffs von Biontech und Pfizer deutlich beschleunigen. Demnach soll die Entscheidung möglichst schon am 21. Dezember fallen. Die EU-Kommission will die formale Genehmigung dann binnen Stunden erteilen.
Die Vereinigten Staaten haben mit einer Notfallzulassung die Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Es soll die größte Impfkampagne in der Geschichte des Landes werden.
Forscher nutzten ein Protein, das einen „Fehlalarm“ einer HIV-Infektion auslöst. Nun greifen die Australier auf Impfstoffe von Biontech und Pfizer, Astra-Zeneca und Novavex zu.
Nach dem Votum gilt die baldige Notfallzulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech und Pfizer durch die FDA als sicher. Bereits nächste Woche könnten in Amerika die ersten Impfungen erfolgen.
Trotz hoher Nachfrage verspricht Albert Bourla, keine Mondpreise für einen Impfstoff zu verlangen. Armen Ländern würden höchstens die reinen Produktionskosten in Rechnung gestellt.
MRNA-Impfstoffe liefern den menschlichen Zellen genetische Baupläne zur Bildung von Antikörpern gegen das Coronavirus. Der Impfstoff der Mainzer Firma Biontech und des US-Konzerns Pfizer funktioniert auf diese Art. Er kommt bei den jetzt begonnenen Massenimpfungen in Großbritannien zum Einsatz.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie beginnt auch in Europa eine entscheidende Phase. Die größte Impfkampagne aller Zeiten startet. Was Sie jetzt darüber wissen sollten – die Fragen und (fast) alle Antworten.
Sobald ein Vakzin zugelassen ist, soll es losgehen. Überall im Land werden jetzt große Impfzentren hochgezogen. Dass das ganz schön kompliziert ist, zeigt sich in Essen.
Das große Impfen kann in einigen Ländern schon bald beginnen. Doch welchen Nutzen haben Vakzine gegen Masern oder Keuchhusten eigentlich? Und wer sind die größten Unternehmen am Impfstoff-Markt?
Für die Zulassung von Impfstoffen müssen Prüfer sich durch meterweise Datenmaterial kämpfen und schwierige politische und ethische Fragen beachten, die erst später relevant werden können. Eine Mammutaufgabe.
Pfizer und Biontech müssen ihrem hohen Tempo Tribut zollen und können nur halb so viele Impfstoffdosen liefern wie ursprünglich geplant. Wer macht das Rennen?
Offiziell ist die Impfstoffproduktion beim Land Hessen noch nicht einmal beantragt. Biontech und die Landesregierung glauben trotzdem, dass sie im Dezember genehmigt werden kann.
Die britischen Behörden haben den Covid-Impfstoff schon genehmigt. Die EU braucht dafür noch Wochen. Wie kann das sein?