Kontroverse um Anti-Terror-Software
Hat das Innenministerium alle Anbieter ausreichend geprüft oder stand die Wahl der Anti-Terror-Software bereits frühzeitig fest? Experten sollen nun für Aufklärung sorgen.
Hat das Innenministerium alle Anbieter ausreichend geprüft oder stand die Wahl der Anti-Terror-Software bereits frühzeitig fest? Experten sollen nun für Aufklärung sorgen.
Angesichts der schwankenden Kurse drängen hochbewertete Start-ups an die amerikanischen Börsen. Auch in Deutschland erlebt die Börse mit Neuemissionen ein Ausnahmejahr.
Peter Beuth ist ein unscheinbarer Innenminister. Auf Gebieten wie der Alltagskriminalität hat der CDU-Politiker durchaus etwas vorzuweisen. Sollte er Minister bleiben, wartet eine wichtige Aufgabe auf ihn.
Palantir analysiert große Datenmengen und soll der amerikanischen Regierung dabei geholfen haben, Usama Bin Ladin zu finden. Nun will das Unternehmen wohl an die Börse – und könnte dabei eine Milliardenbewertung erzielen.
Innenminister Peter Beuth möchte mit einem Überwachungsprogramm Hessen sicherer machen. Es wäre gut, eine Software zu haben, bei der einem nicht sofort der Facebook-Skandal einfällt. Ein Kommentar
Die Polizei ist im Zeitalter der totalen Überwachung angekommen. Die Analysesoftware von Palantir macht es möglich. Die Ermittler sind begeistert, die Opposition im Landtag ist es nicht.
Für Peter Beuth hat mit der Analysesoftware „Hessen-Data“ bei der hessischen Polizei ein neues Zeitalter der Terrorismusbekämpfung begonnen. Wenn da nur nicht der Untersuchungsausschuss an diesem Dienstag wäre.
Der eine leitet Airbus, der andere Roland Berger: Beide diskutieren im Gespräch mit der F.A.Z. über Globalisierung, Künstliche Intelligenz und die Angst vieler Menschen.
Die Software eines amerikanischen Unternehmens soll der hessischen Polizei bei der Aufklärung organisierter Kriminalität helfen. Doch der Anbieter ist umstritten.
Der von dem Investor Peter Thiel mitgegründete Datenspezialist Palantir soll Verbindungen zu Cambridge Analytica gepflegt haben. Was sind die Hintergründe des Beziehungsgeflechts?
Christopher Wylie, ehemaliger Mitarbeiter von Cambridge Analytica, packt aus. Peter Thiel beschuldigt der Whistleblower nicht, wohl aber dessen Unternehmen.
Immer häufiger wird künstliche Intelligenz zur Bekämpfung von Kriminalität eingesetzt. In Amerika soll eine Software Risikopersonen ausmachen. Doch die Vorhersagen diskriminieren mitunter die Betroffenen.
Der deutschstämmige Technik-Investor Peter Thiel hat sein Geld mit Internet-Startups verdient: mit Facebook und mit Paypal. Doch jetzt hat er vom Silicon Valley genug.
Der deutschstämmige Investor spielt angeblich mit dem Gedanken, konservativ ausgerichtete Medien ins Leben zu rufen. Mit seiner politischen Haltung ist er eine Ausnahmeerscheinung im Silicon Valley.
Die deutsche Wirtschaft hat noch einiges zu tun, um in der digitalen Welt anzukommen. Die Zeit drängt, doch es gibt gute Rezepte.
Der Silicon-Valley-Investor Peter Thiel wirkt im Hintergrund als Berater von Donald Trump. Welche Rolle er genau spielt, ist unklar. Sicher ist: Der Präsident und sein Helfer vertreten dieselben radikalen Ansichten.
In Amerika sammeln nicht nur die Online-Konzerne Daten, sondern auch der Staat legt riesige Register an. Wie gefährlich könnten sie in der Hand der Trump-Administration werden?
Palantir heißt ein geheimnisvolles Unternehmen aus dem Silicon Valley, das zum Beispiel Nachrichtendienste zu seinen Kunden zählt. Auch die neue Regierung in Amerika ist daran wohl interessiert.
Antrittsbesuch beim künftigen Präsidenten: Eine illustre Gruppe aus dem Silicon Valley trifft sich mit Donald Trump. Der gibt sich gönnerhaft und verspricht ein offenes Ohr.
„Einhörner“ werden milliardenschwere Firmen aus dem Silicon Valley genannt. Sie sind so wertvoll, dass sie den Sprung an die Börse locker schaffen könnten. Doch Uber, Airbnb & Co. wollen nicht. Warum?
Nach dem Rache-Coup und gegenseitigen Drohungen schlägt der „Gawker“-Chef Nick Denton dem Silicon-Valley-Milliardär Peter Thiel einen Wortwechsel auf offener Bühne vor. Ein paar gute Fragen weiß er schon.
Internet-Milliardär Peter Thiel finanziert einen Gerichtsprozess gegen das Klatschblog Gawker. Jetzt meldet sich Gawker zu Wort – mit einer Drohung.
Der Internet-Milliardär Peter Thiel finanziert einen Gerichtsprozess, der ein Blog an den Abgrund bringt. Er gibt es zu. Und alle fragen: Darf der das?
Der deutschstämmige Internet-Milliardär Peter Thiel und das Klatschblog Gawker mögen sich nicht. Nun kommt ein brisantes Detail zu einem heiklen Prozess heraus.
Ein Milliardär hilft dem anderen: Der deutschstämmige Investor Peter Thiel unterstützt Donald Trump. Dieser hat auch noch ein paar andere Freunde in der Wirtschaft.
Der amerikanische Fahrdienst Uber wird für Investoren aus der Technologiebranche immer attraktiver. Das Unternehmen wird nun mit rund 51 Milliarden Dollar bewertet.
Schon mal gehört? Ein Unternehmen namens Palantir soll 20 Milliarden Dollar wert sein. Doch nicht der hohe Wert macht das Unternehmen so interessant, sondern vor allem seine Geldgeber: Ein berühmter Deutsch-Amerikaner - und die CIA.
Der Milliardär Peter Thiel gründete Paypal und finanzierte Facebook. Nun attackiert er die Harvard-Elite und animiert zum Studienabbruch - und widerspricht damit seinem eigenen Lebenslauf. Ein Porträt.
An diesem Dienstag erscheint der neue Roman von Thomas Pynchon in Amerika. „Bleeding Edge“ ist die Vision von einer Welt, die erst wieder ohne das Netz frei ist: ein paranoides, notwendiges Buch.
This Tuesday, a new novel by Thomas Pynchon is published in the United States. „Bleeding Edge“ presents the vision of a world which can be free again only without the internet: a paranoid, necessary book by one of America’s most important writers.
Sichere Zielgruppenansprache, neue Kriterien der Kreditwürdigkeit oder personalisierte Medizin: Milliarden werden in die Mustererkennung bei der Datenanlyse investiert. Doch die Schattenseite von Big Data heißt Big Brother.