Frankreichs überfordertes Gesundheitswesen
Das Coronavirus stürzt das französische Gesundheitssystem in den Notstand. Wie konnte das passieren in einem Land, das so viel Geld dafür ausgibt?
Das Coronavirus stürzt das französische Gesundheitssystem in den Notstand. Wie konnte das passieren in einem Land, das so viel Geld dafür ausgibt?
Mehr Forschung, Überschussbetten, Datenaustausch und Zugang für alle. Die OECD zieht erste Lehren aus der Krise.
Deutschlands Steuersystem vertieft die soziale Spaltung und kann die Kosten der Wirtschaftskrise nicht bewältigen, die von der Corona-Krise verursacht werden. Deshalb müssen die oberen 30 Prozent mehr in die Pflicht genommen werden. Ein Gastbeitrag.
Binnen drei Wochen sind die Kursgewinne mehr als eines ganzen Jahres pulverisiert. In Amerika endet der längste Bullenmarkt der Geschichte. Sind das schon Kaufgelegenheiten oder geht es weiter abwärts?
Mit deutlichen Worten lehnt der in Frankfurt sitzende Verband der transatlantisch handelnden Unternehmen das von Trump verhängte Einreiseverbot für Europäer ab. Der Bann gilt von Freitag an.
Niemandem verkauft die Türkei so viele Güter wie der EU. Dennoch legt sich Präsident Erdogan immer wieder mit ihr an. Eine Übersicht.
Das Wachstum könnte sich wegen des Coronavirus halbieren, warnt die OECD. Rund um den Globus arbeiten Regierungen und Notenbanken an Stützungsmaßnahmen.
Das neuartige Coronavirus dürfte der Weltwirtschaft in diesem Jahr einen starken Dämpfer versetzen: Die OECD senkte ihre Wachstumsprognose für 2020 herab. Auch Deutschland sei betroffen.
Mehr als hundert Staaten verhandeln derzeit in Riad darüber, wie das internationale Steuerrecht künftig aussehen soll. Ein erster Vorschlag liegt auf dem Tisch.
Die OECD möchte Tech-Unternehmen stärker dort besteuern, wo sie Gewinne erwirtschaften. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat da überraschend wenig gegen – und will sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz für die Pläne aussprechen.
Wer darf Facebook und Co. besteuern? Darüber streiten die Staaten weltweit. Der Chefunterhändler Pascal Saint-Amans warnt vor einem Scheitern der Gespräche.
Wie sollen Digitalgeschäfte künftig besteuert werden? „Ohne internationales Abkommen wird es die nationale Steuer geben", sagt der französische Finanzminister. Rund rund 40 Länder planen offenbar daran.
Die Industrieländerorganisation hat Pisa-Daten von 2018 und 2002 verglichen. Das Ergebnis: Die Jobwünsche der Jugendlichen sind nahezu konstant. Doch wird es all diese Berufe in Zukunft noch geben? Die OECD-Fachleute haben Zweifel.
Grundlage für den Optimismus ist, dass Macron und Trump ihren Dauerstreit über die Besteuerung großer amerikanischer Digitalkonzerne in Frankreich vorerst entschärft haben.
Die OECD-Steuerreform braucht Einheitlichkeit und mehr Transparenz. Sowohl bei der Mindeststeuer als auch beim „consumer facing“ sind noch viele Fragen offen.
Grillfans gegen Veganer, Sparfüchse gegen Biofreunde: Ernährung ist zum Streitthema geworden. Wie ernähren sich die Menschen in Deutschland wirklich?
Die technokratische Pisa-Pädagogik erklärt Lesen als Mittel zum Zweck. So verleidet sie nicht nur Schülern das Lernen, sondern auch Europa.
Der Begriff kommt vielen leicht über die Lippen. Aber die Praxis ist viel komplizierter.
Der Impuls zur Intervention regt sich oft und schnell. Aber wie kann man prüfen, ob er ein Erfolg war?
Washington will Sondersteuern fürs Silicon Valley abwenden. Die Folgen können gravierend sein.
Irlands Finanzminister Paschal Donohoe erklärt das rasante Wachstum in seinem Land. Zugleich verteidigt er die sehr niedrige Steuerlast von Unternehmen vor Kritik aus der EU. Ein Gespräch.
Die deutschen Schüler haben bei der neuen Pisa-Studie der OECD in den drei untersuchten Kompetenzfeldern Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften schlechter abgeschnitten als zuletzt.
Amerika droht Frankreich mit hohen Zöllen – auch auf Champagner. Der französische Finanzminister Bruno Le Maire hält dagegen und kündigt eine harte Antwort der EU an.
Jeder fünfte fünfzehnjährige Schüler in Deutschland kann nur einfache Sätze lesen und verstehen. Das zeigt die neue Pisa-Studie. Erfreulich ist allerdings, dass auch der Anteil der Spitzenleser gestiegen ist.
Die Industrieländerorganisation kritisiert die Rentenpolitik der Bundesregierung als völlig unzureichend. Selbst wer sein ganzes Leben Vollzeit arbeitet, beziehe in Deutschland deutlicher weniger als im OECD-Durchschnitt.
Ärzte und Krankenpfleger sind am Donnerstag in Frankreich auf die Straße gegangen. Sie klagen über Mangel an Mitarbeitern und Geld. Verschiedene Reformversuche in der Vergangenheit sind gescheitert.
An Berliner Hochschulen gibt es bundesweit die höchste Quote an zulassungsbeschränkten Studienfächern. Sollte der Numerus Clausus deswegen abgeschafft werden?
Mit teuren Geschenken an chinesische Politiker wollte sich die Deutsche Bank Vorteile verschaffen. Der Fall lenkt den Blick auf ein Land, das trotz Mühen immer noch unter Bestechung leidet – auch wegen des Handelskriegs mit Amerika.
Neue Wege in Sachen Unternehmensbesteuerung - auch ein Pfad der Rechtssicherheit?
Die OECD legt mehrere Vorschläge vor, mit denen Digitalkonzerne besser besteuert werden können. Wird Deutschland Gewinner oder Verlierer?
Im Streit um eine gerechtere Besteuerung von Internetkonzernen hat die OECD einen ersten Vorschlag für einen „einheitlichen Ansatz“ auf internationaler Ebene vorgelegt. Vor allem große Länder könnten profitieren.
Die Weltwirtschaft befinde sich in einer nicht einfachen Lage, sagte Angela Merkel nach einem Treffen mit Vertretern von Weltbank, Internationalem Währungsfonds und OECD. Grund seien Unsicherheiten wie der Handelskonflikt und die jahrelangen erfolglosen Brexit-Verhandlungen.
Ursula von der Leyen will eine CO2-Grenzsteuer prüfen, um Europas Wirtschaft zu schützen. Der WTO-Chef hält das für keine gute Idee. Bei einem Treffen mit Kanzlerin und anderen Führungskräften dominiert die Sorge um die Weltwirtschaft.
Der Bildungsforscher Andreas Schleicher hat zum Semesterstart das Thema Studiengebühren ins Spiel gebracht. Er fordert, dass der Uni-Besuch die Absolventen nachträglich etwas kosten soll. Jedenfalls dann, wenn sie einen guten Job bekommen.
Lassen die alten Rezepte der Weltwirtschaft einen Großteil der Menschen im Stich? Kann die ökologische Wende gelingen? Die Vereinten Nationen sagen ja. Es kostet zwar Billionen – aber alle profitieren.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Migranten habe sich verbessert, sagt die OECD. Die Jobqualität sei aber häufig bescheiden.