Nestlé mit schwachem Wachstum in Schwellenländern
du. ZÜRICH, 18. Oktober. Nach einem organischen Umsatzwachstum von 6,1 Prozent auf 67,6 Milliarden Franken (56,3 Milliarden Euro) in den ersten neun Monaten ...
du. ZÜRICH, 18. Oktober. Nach einem organischen Umsatzwachstum von 6,1 Prozent auf 67,6 Milliarden Franken (56,3 Milliarden Euro) in den ersten neun Monaten ...
Auf Wutwellen in sozialen Netzwerken sind viele Unternehmen nicht vorbereitet. Ein enger Kontakt zur Internetwelt hilft in solchen Situationen - oder Hotline-Erfahrung.
gb. FRANKFURT, 1. Oktober. Wer sich nach einer Aktie erkundigt, mit der sich die Entwicklung der Weltwirtschaft nachvollziehen lässt, erhält von vielen ...
Alle mögen Nestlé, vor allem die Anleger. Das ist kein Wunder, denn an dem Konzern prallen alle Krisen ab. Und der Kurs der Aktie steigt derweil unbeeindruckt weiter.
Die amerikanische Kette Starbucks greift mit ihrer neuen Kapsel-Kaffeemaschine „Verismo“ die Konkurrenten Nespresso, Cafissimo und Tassimo direkt an. Auch das Filialnetz in Deutschland soll kräftig ausgebaut werden.
Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé beginnt eine der größten Offensiven seiner Geschichte. Für einen „hohen zweistelligen Millionenbetrag“ sollen Qualität und Nachhaltigkeit der Produkte verbessert werden.
Es muss nicht immer eine Steuerhinterzieher-CD sein: Mit Teeportionen in Alukapseln bringt der Schweizer Konzern Nestle ein neues und geschmacklich vermutlich ebenbürtiges Exportprodukt auf den deutschen Markt.
Das Kapselsystem Nespresso wurde für den Lebensmittelkonzern Nestlé zu einem Renner. Dasselbe soll nun mit Tee gelingen. Im November wird Deutschland in Angriff genommen.
B.K. DÜSSELDORF, 16. August. Im Streit um das lukrative Geschäft mit den margenstarken bunten Kaffeekapseln hat der Schweizer Konsumgüter-Konzern Nestlé vor ...
Kaffeetrinker in Deutschland können auch weiter nachgemachte Kapseln für Nespresso-Maschinen kaufen. Das Düsseldorfer Landgericht hat eine Patentschutzklage des Nestlé-Konzerns abgewiesen.
Die Menschen in Europa müssen mehr arbeiten, der Klimagipfel in Rio war ein Erfolg, Frau Merkel ist der letzte Stabilitätsanker Europas, die Zeit der
Für Finanzprofis ist klar: Die Nestlé-Aktie gehört ins Depot jedes sicherheitsbewussten Anlegers wie Champagner zu Silvester.
du. ZÜRICH, 9. August. Die Halbjahresergebnisse bestätigen den Lebensmittelkonzern Nestlé in der Erwartung, die Jahresziele trotz der Konjunkturflaute in den ...
Der Nahrungsmittel-Gigant Nestle hat im ersten Halbjahr 2012 die Analystenschätzungen übertroffen. Dank eines guten Geschäfts in den Schwellenländern und seiner Wasser-Sparte. Das kühle Nass dürfte aber künftig nicht nur die Kassen des Schweizer Weltkonzerns klingeln lassen.
Commerzbank erwartet im zweiten Halbjahr schrumpfende Gewinne, Air Berlin fliegt höheren Verlust ein, Rhön-Klinikum verdient auch operativ deutlich weniger, Schwellenländer schieben Geschäft von Symrise an, Rückschlag für Porsche im Rechtsstreit mit US-Investoren, Cewe Color sieht sich trotz roter Quartalszahlen auf Kurs, Swiss Re kann verlustbringenden Bereichs-Verkauf ausbügeln, Schwellenländer treiben Wachstum bei Nestle an, Hewlett-Packard kündigt Abschreibungen in Milliardenhöhe an, Top-Manager verlässt Spieleanbieter Zynga
In Staaten, in denen Kakao gewonnen wird, ist es um die sozialen Verhältnisse oft nicht zum Besten bestellt. Früher tat die Lebensmittelindustrie dieses Thema als Geschwafel einiger Ökofreaks ab - heute hat sie es aus eigenem Interesse aufgegriffen.
Heidelberger Druck verfehlt seine Jahresziele, Philips steigert den Gewinn und Nestlé erhält den Zuschlag für Pfizers Babynahrung. Lufthansa begibt sich auf Sparkurs, Vodafone will für Cable & Wireless bis zu 1,07 Milliarden Pfund zahlen, die Briefunternehmen verbünden sich gegen die Post und die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt eine Pille von Bayer. Die IWF-Mittel werden um 430 Milliarden Dollar erhöht, die Bundesregierung erwartet eine stabile Konjunktur und Chinas Industrie stabilisiert sich leicht. Außerdem will Spanien weitere Milliarden bei Bildung und Gesundheit einsparen.
Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé wagt einen Milliardenkauf. Für knapp 12 Milliarden Dollar übernehmen die Schweizer das Babynahrungsgeschäft des amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer.
Der Pharmahersteller Pfizer will seine Sparte für Kleinkindnahrung verkaufen. Offenbar bietet der Lebensmittelkonzern dafür mindestens 9 Milliarden Dollar und dürfte somit Danone ausstechen.
Yahoo stoppt seinen Abwärtstrend, die Allianz sperrt einen Immobiliendachfonds, der Gewinn von Intel fällt und IBM profitiert von Dienstleistungen und Servern. Der milde Winter belastet den Internet-Reifenhändler Delticom, Accor startet mit einem Umsatzplus ins Jahr und Coca-Cola macht Gewinn. Die Bank of America will ihre Vermögensverwaltung im Ausland verkaufen, der Agrarboom beschert Syngenta einen guten Jahresauftakt, Pfizer steht vor dem Verkauf von seiner Kindernahrungssparte an Nestlé. Der IWF verbessert seine Wachstumsprognose für Deutschland und die chinesischen Häuserpreise gehen weiter zurück.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hat mit den Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertroffen. BP muss den Geschädigten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen höheren Ausgleich zahlen. Nestle profitiert im ersten Quartal von der Nachfrage aus Schwellenländern. In Deutschland sind unterdessen die Tarifverhandlungen für die Metallindustrie vertagt worden. Außerdem sprudelten hierzulande auch im März die Steuereinnahmen. Nach Kritik der Kanadier ist die IWF-Mittelerhöhung in Gefahr.
Moody’s droht mehr als 100 Banken in Vereinigten Staaten und Europa mit einer Herabstufung. Die Pkw-Nachfrage in Europa fällt weiter. Comdirect und John Deere verbuchen Rekordgewinne, Vontobel verzeichnet einen rekordhohen Mittelzufluss. Renault übertrifft die Erwartungen, Akzo Nobel und Nestle steigern den Umsatz, Zurich Financial und ABB den Gewinn. Kabel Deutschland erfüllt die Erwartungen, nur durch Verkäufe verzeichnet Axa einen Gewinnsprung. Diese gehen bei der Vale, Nvidia, der Société Générale, Givaudan und Qantas zurück.
Espresso-Kapseln sind beliebt und teuer. Bislang stellt nur Nestlé sie her und verdient daran glänzend. Aber jetzt kommt Konkurrenz.
In den Vorstand des Autozulieferers Continental rückt erstmals eine Frau. Elke Strathmann wird im ersten Quartal 2012 das Personalressort des hannoverschen Unternehmens übernehmen. Die 53 Jahre alte Mathematikerin ist seit 2007 Personalchefin der Nestlé Deutschland AG.
du. ZÜRICH, 14. September. Wenn in der Geldanlage die Sicherheit von Realwerten gelobt wird, ist der Nahrungsmittelkonzern Nestlé einer der Klassiker. Scheinbar unbehelligt von den wirtschaftlichen Krisenwellen in der Welt zieht ...
Die Firma Nestlé legt eine Studie zum Ernährungs- und Einkaufsverhaltens der Deutschen vor. Sie ist nicht frei von kommerziellen Interessen und liefert zudem viele erwartbare Daten. Liest man sie gegen den Strich, kann sie gleichwohl von Nutzen sein.
geg. FRANKFURT, 1. September. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé öffnet sich. Und das in mehrfacher Hinsicht. "Mit dem Start der Social Commerce Plattform Nestlé Marktplatz bietet der größte Lebensmittelhersteller der Welt in Deutschland ...
Viele Schwellenländer- und Asienfonds verlieren derzeit an Schwung. Auch japanische Aktien und Nebenwerte laufen nicht mehr so gut. Dafür sind Konsumgüteraktien angesagt.
ela. SALZBURG, 14. August. In Deutschland müssen sich die Verbraucher auf steigende Lebensmittelpreise einstellen. Der Vorstandsvorsitzende des Lebensmittelkonzerns Nestlé Deutschland AG, Gerhard Berssenbrügge, erwartet einen Anstieg von drei Prozent im laufenden Jahr.
Die Aktie von Nestlé stuft JP Morgan Cazenove neutral ein. Das mittelfristige Kursziel wurde von 50,50 Schweizer Franken auf 45 Franken gesenkt (aktuell 45,30 Franken). Der Nahrungsmittelkonzern plane wegen weiterer Übernahmemöglichkeiten ...
Das Eis am Stiel gehört zum Sommer, auch wenn die Sonne sich so selten blicken lässt wie in diesem Jahr. Zeit also für einen Test populärer Sorten, die uns nicht nur Genuss schenken, sondern auch die Erinnerung an unschuldigere Zeiten.
Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat sich angestrengt. Im ersten Halbjahr ist der Umsatz um 7,5 Prozent gestiegen. In allen Regionen der Welt wurde mehr verkauft und konnten zudem Preiserhöhungen durchgesetzt werden.
geg. FRANKFURT, 10. August. Für Schweizer Unternehmen ist die Berichtssaison frustrierend. Der Lebensmittelkonzern Nestlé (280 000 Mitarbeiter) war im ersten Halbjahr erfolgreich und hat global ein organisches Wachstum von 7,5 Prozent mit zunehmender Dynamik vorgelegt.
Energieversorger mit einem schlechtem Ruf bleiben Facebook und Twitter lieber fern. Dagegen sind die Anbieter von Ökonstrom in den sozialen Medien schon recht aktiv. Ganz zu schweigen von den Umweltverbänden wie Greenpeace, die bestens vernetzt sind und Social Media für ihre Zwecke professionell einsetzen.