Was Sie jetzt über Schweizer Aktien wissen müssen
Die defensive Ausrichtung könnte dem Swiss Market Index in diesem Jahr zum Vorteil gereichen. Aktionäre der UBS hingegen sollten jetzt Gewinne mitnehmen.
Die defensive Ausrichtung könnte dem Swiss Market Index in diesem Jahr zum Vorteil gereichen. Aktionäre der UBS hingegen sollten jetzt Gewinne mitnehmen.
Konsumgüterriesen wie Nestlé oder Unilever schaffen viele überflüssige Marken ab, weil Investitionen in die Nachhaltigkeit viele Ressourcen benötigen. Das erhöht den Druck auf den Rest. Ein Gastbeitrag zeigt die Folgen für das Marketing.
Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé hat Anfang der Woche zwei neue Anleihen begeben. Der Andrang war groß. Die Anleger ließen sich auch von den Skandalen des Konzerns nicht abschrecken.
Der Hype um Abnehmspritzen belastet den Aktienkurs des Lebensmittelherstellers. Aber auch Roche zieht den Schweizer Leitindex SMI in den Keller.
Die Aufwertung des Schweizer Frankens bremst das Wachstum von Nestlé. Die Preiserhöhungen fallen im dritten Quartal geringer aus als zuvor.
Der Börsenplatz soll für Unternehmen attraktiver werden. Eine Zurechtstutzung in ETF soll seltener werden.
Coca-Cola, Nestlé und McDonalds zählen seit Jahrzehnten zu den verlässlichsten Rendite-Bringern an der Börse. Doch nun schwächeln sie. Trendwende oder Einstiegs-Chance?
Anna Mohl übernimmt die Führung der Gesundheitssparte. Sie ist die dritte Frau, die der Lebensmittelriese in diesem Jahr in die Konzernleitung berufen hat.
Die französische Regierung kündigt eine Kennzeichnungspflicht für Fälle von „Shrinkflation“ an. Der Einzelhändler Carrefour ist nun vorgeprescht.
Gewinnausschüttungen gibt es nicht nur im April und Mai wie in Deutschland, sondern das ganze Jahr über. Eine deutsche Internetseite hilft bei der Aktienauswahl und Analyse.
Nestlé, Roche und Novartis dominieren im Schweizer Aktienmarkt. Das hat seine Tücken.
Der Swiss Market Index hinkt dem Dax bisher hinterher. Warum es im zweiten Halbjahr umgekehrt sein könnte.
Hein Schumacher muss das Russland-Problem des Konzerns lösen und den aktivistischen Großaktionär Nelson Peltz befriedigen. Keine leichte Aufgabe für den „niederländischen Milchmann“.
Manche geben sich stets nobel distanziert, andere sind der Terror auf vier Beinen: Hauskatzen pflegen aber durchaus innige Beziehungen zu ihren Besitzern.
Nestlé kann sich im Preiskampf mit dem Handel gut behaupten. Die Strategie von Konzernchef Ulf Mark Schneider trägt Früchte.
Der größte Lebensmittelkonzern der Welt hat die Preise im ersten Halbjahr um fast 10 Prozent erhöht. In Deutschland sieht Nestlé noch keinen Spielraum für Preissenkungen.
Pflanzenbasierte Ersatzprodukte erleichtern vielen Menschen den Verzicht auf Fleisch. Sie stecken aber oft voller undefinierbarer Inhaltsstoffe. Ist das ein Grund, sie nicht zu essen?
Künftig wird in Frankfurt nur noch halb so viel Bürofläche wie heute benötigt. Neubauten sind dennoch weiter stark gefragt – wenn sie zentral gelegen und gut ausgestattet sind.
Nach 167 Jahren geht an diesem Montag die einst stolze Schweizer Bank in der UBS auf. In ihrer Geschichte lagen Licht und Schatten immer eng beieinander.
Rabatte sollten nicht über die hohen Lebensmittelpreise hinwegtäuschen: Während Händler versuchen, sich mit ihren Angeboten zu unterbieten, wollen viele Hersteller weiter die Preise erhöhen.
In Zeiten der Inflation können Firmen leichter ihre Preise erhöhen. Das ist blöd für Verbraucher – aber gut für Aktionäre.
Der Schweizer Weltmarktführer Nestlé und der französische Getränkekonzern Pernod Ricard befinden sich an der Börse wieder auf Klettertour. Das hat gute Gründe.
Das Matterhorn, Schokolade, Taschenmesser und Banken: Mit der Credit Suisse ist eine Säule der Marke Schweiz ins Wanken geraten. Jetzt kommt es auf die anderen an.
Die hohe Lebensmittelinflation hat die Franzosen aufgeschreckt. Die Debatte hat Fahrt aufgenommen, die Schuldzuweisung auch.
Nestlé gibt die höheren Kosten an die Konsumenten weiter. Der Umsatz wächst unerwartet stark.
Viele Betriebe bieten andere Optionen an als den klassischen Dienstwagen. Die Zahl der Firmenautos steigt aber trotzdem.
Für Süßwarenhersteller ist Ostern die wichtigste Zeit des Jahres. Doch an der Börse entwickeln sich die Schokofabrikanten sehr unterschiedlich.
Der Chef des Fertiggerichtherstellers Frosta, Felix Ahlers, hat bei einem Sternekoch gelernt. Das hat ihn zum Kämpfer gegen Zusatzstoffe gemacht – auch wenn der Verzicht darauf aus Kostengründen nicht leichtfällt.
Die Trendforscherin Hanni Rützler erklärt, wie eine Umstellung der Ernährung Mensch und Umwelt helfen kann. Und welche Zutat Verbraucher für eine kulinarisch überzeugende vegetarische Küche brauchen.
Nestlé-Chef Ulf Mark Schneider sollte den Konzernumbau beschleunigen. Die Anleger würden es ihm danken.
Der größte Nahrungsmittelkonzern der Welt hat die Preise 2022 um mehr als 8 Prozent erhöht. Damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.
Laut Nestlé-Chef Schneider schließen sich Wachstum und Klimaschutz nicht aus. Im Interview kündigt er weitere Preissteigerungen an und erklärt, warum nicht jeder Mensch vegan leben muss.
Alexander von Maillot übernimmt ab März den Führungsposten. Er folgt damit auf Marc-Aurel Boersch (54 Jahre), der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.
Bill Anderson verlässt Roche. Wer rückt nun an die Spitze des Pharmageschäfts? Alles deutet auf interne Lösung hin.
Das amerikanische Familienunternehmen Wells Enterprise gehört künftig zu Ferrero. Die Übernahme dürfte mehrere Milliarden Euro kosten. Mit Eis haben die Italiener aber schon Erfahrung.
Nur die Schweizer essen mehr Schokolade als die Deutschen. Aber das Geheimnis ihrer Herstellung behalten sie für sich.