Trumps Abrissbirne trifft Schweizer Unternehmen
Der Sparhammer in Amerika bremst die Aktienkurse von Schweizer Unternehmen wie Sonova und Tecan. Die Unternehmen Roche und Nestlé profitieren hingegen von der allgemeinen Verunsicherung.
Der Sparhammer in Amerika bremst die Aktienkurse von Schweizer Unternehmen wie Sonova und Tecan. Die Unternehmen Roche und Nestlé profitieren hingegen von der allgemeinen Verunsicherung.
Die Karriere von Ulf Mark Schneider verlief pfeilgerade. Mit Ende 50 kam der Tiefschlag. Ausgerechnet das machte ihn zum passenden Mann für Deutschlands wichtigsten Industriekonzern.
An diesem Donnerstag soll der frühere Nestlé-Chef in das Kontrollgremium gewählt werden. Dessen Vorsitz soll er spätestens im Jahr 2027 übernehmen – vielleicht aber auch schon früher.
Edeka-Chef Markus Mosa spricht im Interview über hohe Lebensmittelpreise, sparsame Verbraucher und warum er sich mit der Industrie anlegt.
Die Gesellschaft wird älter. Vitamine, Abnehmspritzen und Lebensversicherungen bieten Chancen für Anleger. „Longevity“ ist das Stichwort.
Anleger sollten sich gut überlegen, ob jetzt noch ein guter Zeitpunkt für heiß gelaufene Titel wie Amazon oder Tesla ist. Unternehmen wie Nestlé oder RWE könnten vielleicht überraschen.
Der Schweizer Aktienmarkt hat sich 2024 deutlich schwächer entwickelt als jener in Deutschland. Das lag vor allem am Kurssturz von Nestlé.
Behörden haben in einer Quelle des Wasserproduzenten am Mittelmeer Bakterien gefunden. Nun überprüfen sie, welche Konsequenzen das für die Tochtergesellschaft des Weltkonzerns haben wird.
Gerade erst hat Ulf Schneider den Chefposten des Schweizer Nahrungsmittelkonzerns überraschend verloren. Nun soll er in München an die Spitze des Kontrollgremiums rücken.
Personalmangel, Bürokratie, Arbeitsbelastung – selbständige Veterinäre haben es schwer. Der Einstieg von Investoren scheint manches zu erleichtern, viele Tierarztpraxen wurden schon verkauft. Hinter den neuen Betreibern stehen Unternehmen wie Nestlé und Mars.
Der Nahrungsmittelkonzern leitet seinen Abschied von Perrier und San Pellegrino ein. Mit einer Werbeoffensive will Nestlé im Kerngeschäft wieder aufholen.
Peter Brabeck-Letmathe gehört zu den prägenden Figuren in der Geschichte von Nestlé. Jetzt feiert er seinen 80. Geburtstag.
Die Deutschlandzentrale von Nestlé zieht vom Frankfurter Stadtrand an den Rand des Bahnhofsviertel. Das wertet diesen Teil Frankfurts und überhaupt das Stadtzentrum auf.
Nestlé hat eine neue Zentrale in Frankfurt. Die Bezahlkarte für Geflüchtete wird im Dezember eingeführt. Und auf Weihnachtsmärkten gilt ein Messerverbot. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt bleibt Deutschland-Sitz des Lebensmittel-Konzerns Nestlé. In der Heimatstadt ihres Gründers ziehen die Schweizer an einen umstrittenen Platz.
Die neue Strategie wird Nestlé nicht über Nacht einen deutlichen Schub geben. Diesen Riesentanker zu bewegen bedeutet, dicke Bretter zu bohren.
Der neue Vorstandschef Laurent Freixe krempelt die Führung des Konzerns um. Ulf Schneiders Nachfolger will mehr investieren und zugleich die Kosten senken.
Die Titel im Leitindex SMI sind derzeit vergleichsweise günstig. Analysten raten dazu, Schweizer Aktien im Anlageportfolio überzugewichten.
Ob Hunde, Katzen, Vögel oder Fische: Immer mehr Menschen legen sich ein Haustier zu. Die Halter lassen sich ihre Zuneigung einiges kosten – und stecken im Zweifel dafür selbst zurück.
Der heiße Kaba ist vielen aus Kindertagen noch in bester Erinnerung. Doch dann wurde es ruhig um die Marke. Nach vielen mageren Jahren könnte es nun einen neuen Aufschwung geben.
Der abrupte Abgang von Ulf Mark Schneider hallt noch nach. Nestlé-Verwaltungsratspräsident Paul Bulcke war die treibende Kraft hinter der Ablösung. Was hat ihn zu diesem Schritt bewogen?
Der Paukenschlag im wichtigsten Schweizer Unternehmen hallt noch nach. Nestlé-Verwaltungsratspräsident Paul Bulcke war die treibende Kraft bei der Ablösung von Ulf Mark Schneider. Was hat ihn zu diesem Schritt bewogen?
Gerade in unsicheren Zeiten galt die Aktie des größten Nahrungsmittelkonzerns der Welt als sichere Wette für das Depot. Mit dieser Beständigkeit ist es vorbei.
Ulf Mark Schneider muss den Schweizer Nahrungsmittelriesen verlassen. Sein Nachfolger Laurent Freixe soll die verlorenen Marktanteile zurückgewinnen. Die Aktionäre sind skeptisch.
Der größte Lebensmittelhersteller der Welt wechselt abrupt den Chef. Für den bisherigen Vorstandsvorsitzenden Ulf Mark Schneider ist es der bitterste Moment seiner Karriere. Sein Nachfolger erbt einige Schwierigkeiten.
Ulf Mark Schneider muss den Schweizer Nahrungsmittelriesen Nestlé verlassen. Damit geht eine Ära zu Ende, die einmal gut begonnen hatte. Doch dann kamen die Probleme.
An der Spitze des Nahrungsmittelkonzerns Nestle kommt es überraschend zu einem Wechsel. Konzernchef Mark Schneider tritt nach rund acht Jahren als CEO zurück und verlässt das Schweizer Unternehmen
Nach acht Jahren als CEO des Nahrungsmittelriesen Nestlé tritt Mark Schneider überraschend zurück. Einen Nachfolger hat das Schweizer Unternehmen bereits gefunden.
Weil sich die Preise kaum noch erhöhen lassen, nimmt der Lebensmittelriese sein Wachstumsziel zurück. Die Anleger reagieren verschnupft.
Nestlé-Chef Ulf Mark Schneider über den Trend zum teuren Futter, die Freude am Bürohund und den langen Weg zu seinem eigenen Glück als Hundehalter.
Der Nahrungsmittelriese aus der Schweiz zieht Kritik förmlich an. Aktuell sorgt das Wassergeschäft von Nestlé für Schlagzeilen. Und dann ist da noch ein schmerzhafter Jahrestag.
Die Kursschwäche des Lebensmittelriesen belastet den Schweizer Aktienmarkt. Aber auch Roche ist keine Hilfe.
Der Schweizer Konzern unterscheidet offensichtlich, welcher Kundschaft er was zumuten kann. Babynahrung in Ländern wie Deutschland kommt ohne Zuckerzusatz aus, in anderen Regionen wird kräftig gesüßt. Die Kritik: Nestlé mache Babys zuckersüchtig.
Der Nahrungsmittelriese hat in der Wasserproduktion gegen gesetzliche Auflagen verstoßen. Doch das ist nicht die einzige Baustelle im Konzern.
Der Chef der Supermarktkette Tegut, Thomas Gutberlet, schafft mit seinen automatisierten Teo-Minimärkten Tatsachen und umgeht damit den Ladenschluss an Sonntagen. Die Argumente der Kirchenvertreter überzeugten ihn nicht, sagt er im Interview.