Flaschen im Wahlkampf
Ein Leben in Luxus, Alkoholkäufe im Wert eines Mindestlohns: Wenige Wochen vor der Parlamentswahl werden Verschwendungsvorwürfe gegen Familie Netanjahu laut. Diese versucht im Wahlkampf dagegen zu halten.
Ein Leben in Luxus, Alkoholkäufe im Wert eines Mindestlohns: Wenige Wochen vor der Parlamentswahl werden Verschwendungsvorwürfe gegen Familie Netanjahu laut. Diese versucht im Wahlkampf dagegen zu halten.
Der Mindestlohn kommt, die Preise steigen. FAZ.NET hat Daten des Statistischen Bundesamtes ausgewertet - und zeigt, was jetzt teuer wird.
Sein eigener Herr sein - das ist für viele Menschen eine interessante Perspektive. Aber viele Selbständige verdienen nicht einmal den Mindestlohn, wie eine noch unveröffentlichte neue Studie des DIW zeigt.
Mit seinem ganztägigen Streik legt das Sicherheitspersonal den Flughafen Hamburg lahm. Am Montagmorgen musste die Polizei am Flughafen Hamburg sogar die Eingänge schließen. Auch an den Flughäfen in Stuttgart und Hannover wird gestreikt.
Die Erwartungen sind groß: Während die Aufregung Für und Wider Mindestlohn sich noch immer nicht legt, kündigt Arbeitsministerin Nahles an, dass die offizielle Kommission sich diesen Monat erstmals treffen wird.
Polnische Lastwagenfahrer müssen den deutschen Mindestlohn bekommen, wenn sie durch Deutschland fahren. Das ärgert die Polen. Deutschland macht Zugeständnisse - doch die reichen nicht.
Sigmar Gabriel gibt eine Regierungserklärung als Wirtschaftsminister, doch diese Rolle ist ihm eigentlich zu klein. Lieber bringt sich der SPD-Chef als Kanzlerkandidat 2017 in Stellung.
Im Bäckereihandwerk macht sich Ärger über den Mindestlohn breit. Nicht wegen der Höhe: Die Tariflöhne in der Branche liegen klar darüber. Für Chefs von Aushilfen ergibt sich ein ganz anderes Problem.
Die Zahl der Arbeitslosen geht um jahreszeitliche Einflüsse bereinigt weiter zurück. Es zeigt sich: Die deutsche Wirtschaft hat ihr jüngste Schwächephase überwunden.
Der deutsche Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde bringt polnische Spediteure auf die Palme. Denn sie sollen diesen Salär auch Fahrern zahlen, die nur auf der Durchreise sind. Und da ist noch etwas.
Wer länger als drei Monate in einen Job hineinschnuppert, muss einen Mindestlohn von 1500 Euro erhalten. So viel zahlt noch nicht einmal die Arbeitsministerin.
Die Arbeitsministerin verteidigt ihr Gesetz gegen den wachsenden Druck des Koalitionspartners. Zuvor hatte die Unionsfraktion beschlossen, die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit zu lockern.
Arbeitsministerin Andrea Nahles fühlt sich persönlich angegriffen. Grund dafür ist Kritik am neuen Arbeitsschutzplan aus ihrem Ministerium. Dieser steckt voller skurriler Vorgaben.
Gerade erst drei Wochen gilt der Mindestlohn von 8,50 Euro, schon drängen Union und Arbeitgeber auf Korrekturen. Arbeitsministerin Nahles erteilt sofortigen Änderungen nun eine Absage. Und widerspricht auch Kanzlerin Merkel.
Der Mindestlohn gilt erst seit drei Wochen, die Union und Arbeitgeber dringen aber bereits auf Korrekturen. Die SPD lehnt das ab und verschärft den Ton. Die Wirtschaft spricht von einem unsinnigen „Bürokratiedschungel“.
Kaum hat das Jahr angefangen, wird schon an neuen Regelungen gerüttelt. Auch die Kanzlerin macht mit.
Noch keine drei Wochen gilt der Mindestlohn von 8,50 Euro, schon bläst der Wirtschaftsflügel der Union zum Angriff. Das Ziel: Bereits Mitte des Jahres und nicht erst 2020 soll Arbeitsministerin Nahles die Ergebnisse einer ersten Überprüfung vorlegen.
Bestehende Strommasten aufrüsten statt Erdkabel verlegen: Das fordert der Hessische Bauernverband mit Blick auf die geplante Suedlink-Trasse. Nicht glücklich ist er auch mit dem Mindestlohn.
Der Mindestlohn ist zu bürokratisch. Und für die Kunden wird er teuer. Er muss entschlackt werden.
Der CSU-Chef hält das bürokratische Beiwerk zur Lohnuntergrenze für „kolossal“. Es müsse bei dem Gesetz noch in den kommenden Wochen nachgebessert werden.
Die Gewerkschaften verlangen auch dieses Jahr Tariferhöhungen. Wegen der Einführung des Mindestlohns ist jedoch der Verteilungsspielraum für 2015 schon ausgeschöpft – ein Grund, alle Tarifrunden abzusagen.
Auf dem Weg von Polen nach Holland müssen Lastwagen durch Deutschland. Schon wird für die Fahrer der Mindestlohn fällig. Mancher Spediteur wundert sich über die Bürokratie.
Seit 1. Januar gilt der gesetzliche Mindestlohn. Auch für Hospitanten, solange sie kein Pflichtpraktikum absolvieren. Das könnte unangenehm für alle werden, die sich freiwillig praxisnah weiterbilden wollen.
Die Gewerkschaften werben für sich als Mindestlohn-Kontrolleure. Doch ob die Arbeitnehmer tatsächlich etwas vom Mindestlohn haben, das hängt an den Arbeitgebern.
Von Neujahr an müssen mindestens 8,50 Euro pro Stunde gezahlt werden. Geringqualifizierte könnte das ihren Arbeitsplatz kosten.
2015 treten einige Änderungen und Neuerungen in Kraft, die sich direkt aufs Portemonnaie der Verbraucher auswirken. Hier die wichtigsten im Überblick.
Die Mietpreisbremse kommt; die Inflation bleibt niedrig, die Zinsen wohl auch. Höhere Preise verlangt die Post, teurer wird auch das Schwarzfahren. Was sich 2015 für Verbraucher ändert, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt.
Ein Mann kämpft um seinen Job. Wegen des Mindestlohns droht er ihn zu verlieren. Viele andere Arbeitnehmer klagen bei den Gewerkschaften über Umgehungsversuche. Kommt eine Welle von Tricksereien gegen die neue Lohnuntergrenze?
Ab 1. Januar wird in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn gelten. Arbeitgeber-Präsident Kramer befürchtet eine steigende Arbeitslosigkeit. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit widerspricht, zumindest teilweise.
Ein Vorteil des geplanten „Tarifeinheitsgesetzes“ ist der versteckte Nutzen. Ob es aber gegen lästige Piloten- und Lokführerstreiks wirklich spürbar helfen wird, steht dahin.
Die deutsche Wirtschaft wird nach Ansicht des Ifo-Instituts im kommenden Jahr deutlich Fahrt aufnehmen. Das billige Öl und der schwache Euro hätten mitgeholfen, die Schockstarre nach der Ukraine-Kise zu überwinden.
Die Unzufriedenheit mit der großen Koalition beherrscht den Bundeskongress der Jusos. Generalsekretärin Fahimi muss als Prügelknabe für den SPD-Vorsitzenden Gabriel herhalten.
Die Lohnuntergrenze könnte Hunderttausende Arbeitsplätze vernichten, warnen Ökonomen. Doch nun zeigt sich: Die tatsächliche Wirkung kann nur grob erfasst werden.
Die Einführung des Mindestlohns von 8,50 Euro gefährdet in Hessen weniger Arbeitsplätze als anderswo. Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass vor allem in den neuen Bundesländern Stellen wegfallen könnten.
Der Mindestlohn kommt, die Euro-Familie wächst. Doch wie entwickelt sich die Konjunktur? Was bringt TTIP den Verbrauchern? Und wie werden sich die Energiepreise entwickeln? Ein Ausblick auf das Wirtschaftsjahr.
Angela Merkel hält es für „nicht ganz trivial zu verstehen“, wie die erst am 1. Januar 2015 in Kraft tretende Lohnuntergrenze heute schon die Wirtschaft beeinflussen könne. Dieses Unverständnis ist naiv.