Singapur ringt um die Nahrung der Zukunft
Der Stadtstaat fördert Gründer und Visionäre, um neue Lebensmittel zu erfinden. Mit großem Geschick kämpft das Land um einen gigantischen Markt.
Der Stadtstaat fördert Gründer und Visionäre, um neue Lebensmittel zu erfinden. Mit großem Geschick kämpft das Land um einen gigantischen Markt.
Morgens um sechs beginnt Mustafa aus Afghanistan seine Arbeit, abends um neun knipst er das Licht aus. Der Lohn: umgerechnet 250 Euro monatlich. Das Leben afghanischer Flüchtlinge in der Türkei ist hart. Und sie sind dort nicht mehr erwünscht.
Ein Kölner Landwirt verschenkt frisches Gemüse, das er nicht verkaufen kann, weil es zu krumm ist. Er macht das schon seit Jahren so – doch um gegen Lebensmittelverschwendung vorzugehen, müsse woanders angesetzt werden. Ein Interview.
Etwa 40 Prozent aller produzierten Lebensmittel werden laut einer Studie nicht gegessen, sondern weggeworfen. Das schadet dem Klima. Lösungsansätze gibt es – doch am Ende wird es auf die Verbraucher ankommen.
Um die schlimmsten Folgen steigender Preise für Lebensmittel und Energie abzufedern, will die türkische Regierung jetzt den Mindestlohn erhöhen und Subventionen ausweiten. Die Leitzinsen könnten allerdings weiter sinken.
Ob Speisen mit Fruchtleder oder Desserts mit Lavash-Bröseln: „Noma“-Gründer Mads Refslund interpretiert traditionelle armenische Lebensmittel und Gerichte neu – und soll ortsansässigen Köchen den Weg in die Zukunft weisen.
Jährlich werden etwa 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen oder verrotten. Gleichzeitig leiden über 820 Millionen Menschen Hunger. Ein US-amerikanisches Unternehmen hat ein Mittel entwickelt, das Obst und Gemüse haltbarer macht.
Händler und Hersteller streiten über die Preise im Lebensmittelhandel. Die könnten im Supermarkt weiter steigen. Die Folgen zeigen sich für den Verbraucher aber auch schon heute: Einige Produkte verschwinden aus den Regalen.
In Baden-Württemberg ist eine Fläche etwa so groß wie der Ammersee mit Chemikalien verseucht. Die Aufarbeitung des Umweltskandals verläuft zäh. Doch es ist nicht das einzige Bundesland mit solchen Vorfällen.
Innerhalb von zehn Minuten liefert Gorillas Lebensmittel aus dem Supermarkt. Jetzt steigt der Dax-Konzern Delivery Hero bei dem Start-up ein. Auch der chinesische Konzern Tencent steckt weiteres Geld in das Unternehmen.
Von Produktfälschung bis Ausbeutung von Landarbeitern: Eine Konferenz in Berlin beleuchtet, wie sich die organisierte Kriminalität im Lebensmittelhandel bereichert.
Lkw-Fahrer fehlen, Schiffe stauen sich. Der größte britische Containerhafen ist völlig verstopft. Das verschärft die Lieferprobleme der Wirtschaft und könnte sich auch auf das Weihnachtsgeschäft auswirken.
Vegane Lebensmittel sind bei den Kunden beliebt. Der Anbieter Veganz will damit nun auch Anleger erfreuen.
Die Proteste der Kuriere des Lebensmittel-Lieferdienstes hören nicht auf. Nun hat Gorillas angefangen, Protestierende zu entlassen. Deutschlands am schnellsten gewachsenes Start-up muss sich fragen, wie es weitergeht.
Um Honig tobt ein Rüstungswettlauf zwischen kriminellen Panschern und Lebensmittelchemikern. Noch haben die Fälscher die Nase vorn.
Schimmel im Apfelmus, Metallspäne in der Marmelade – nahezu täglich nehmen Händler Lebensmittel vom Markt. Die Zahl der Warnungen nimmt von Jahr zu Jahr zu. Woran liegt das?
Gorillas gehört wohl zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen Deutschlands. Gründer Kagan Sümer erklärt im Interview den Kiosk-Gedanken des Lieferdienstes, Absprünge von Investoren – und wehrt sich gegen das schlechte Image.
In 37 deutschen Städten ist Flink mittlerweile aktiv. Jetzt steigt der amerikanische Konzern DoorDash ein. Konkurrent Gorillas will sich derweil ebenfalls frisches Geld besorgen.
Mit Microplane durch dick und dünn: Wir haben eine Schüsselreibe und eine mit verstellbaren V-Hobel ausprobiert. Eine Sache gefiel uns nicht so gut.
Bio-Gurken in Plastikverpackungen? Unverpackte Tomaten aus Spanien? Veganes Sojaschnitzel, oder doch lieber die teuren Eier vom Hof nebenan? Unsere Autorin versucht, bewusst und ökologisch einzukaufen – und fühlt sich dabei überfordert.
Unser Autor ist Allergiker, bestimmte Lebensmittel sind für ihn gefährlich. Restaurantbesuche und Einkäufe werden für ihn deshalb regelmäßig zum Spießrutenlauf – denn oftmals werden Allergene nicht richtig gekennzeichnet.
Äpfel, Kartoffeln, Wein: Ein Erdkeller hält Lebensmittel lange frisch und schont Ressourcen. Um einen anzulegen, muss man kein Profi sein.
Kulinarisch am Puls der Zeit? Der Berliner Mensaleiter Andreas Hoffmann erzählt, warum nur noch vier Prozent der Gerichte für Studenten Fleisch oder Fisch enthalten und welche Speisen es jetzt noch gibt.
Im September steigen Zalando und Hello Fresh in den Dax auf. So junge Gründer gab es noch nie in der Führungsetage des deutschen Leitindex. Liegt das Geheimnis ihres Erfolgs in Vallendar?
Endlich ist die Mensa wieder geöffnet, wenn auch nur im Corona-Betrieb. Jetzt sollen Milch und Wasser an der TU-Darmstadt vergiftet worden sein. Wie gehen die Studenten damit um?
Der Discounter ruft eine Reihe von Cannabisprodukten und ein Hanföl wegen erhöhten THC-Gehalts zurück. Ein Verzehr dieser Lebensmittel könne unerwünschte gesundheitliche Folgen mit sich bringen, warnte das Unternehmen.
Der Konflikt zwischen Verbraucherschützern und der Werbeindustrie spitzt sich zu. Foodwatch fordert Werbeverbote für ungesunde Lebensmittel. Der Verband wehrt sich – und wirft der Organisation die Verbreitung von „Fake News“ vor.
An der TU Darmstadt haben sich sieben Personen schwere Vergiftungen zugezogen. Eine Person schwebte zwischenzeitlich sogar in Lebensgefahr. Die Ursache steckte wohl in Getränkebehältern.
Nur auf den Profit zu schielen, das ist vielen Unternehmern schon lange nicht mehr genug. Junge Frankfurter wie Daniel Anthes wollen etwas bewegen und verändern.
Gesund soll es sein, beim Abnehmen helfen – und neuerdings sogar gegen Corona. Kokosöl wird als bessere Alternative zu Butter oder Olivenöl beworben. Aber stimmt das tatsächlich?
Es ist eine jahrtausendealte Technik, die gerade im Trend ist: Fermentieren. Zwei Experten sprechen im Interview über die Geschichte der Technik und verraten Rezepte für den Spätsommer.
Verbraucherschützer warnen: Finger weg von Bambusbechern. Heißer Kaffee könne darin gefährliche Stoffe freisetzen. Händler sollen verkaufte Artikel sogar zurücknehmen. Das ärgert Unternehmen, die korrekt arbeiten.
Auf die Kosten des Studiums sollten sich Eltern früh vorbereiten. Billig wird es nämlich nicht. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Im Juli ist der Protest der Bevölkerung gegen das kubanische Regime eskaliert. Die Gewalt gegen die Opposition auch. Seitdem lebt der Schriftsteller Ángel Santiesteban im Versteck.
Am Frankfurter Hauptbahnhof können Reisende jetzt beim Warten auf den Zug noch schnell einen besonderen Snack knuspern. Denn am Bahnhof steht jetzt ein „Rettomat“, in dem „gerettete“ und gesunde Lebensmittel verkauft werden.