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Die Zeit der großen Buchhandlungen ist vorbei. Heißt das, dass dadurch eine Renaissance der inhabergeführten Buchhandlung beginnt? Oder hat gegen Amazon ohnehin keiner eine Chance? Die Antwort fällt schwer.
Die Zeit der großen Buchhandlungen ist vorbei. Heißt das, dass dadurch eine Renaissance der inhabergeführten Buchhandlung beginnt? Oder hat gegen Amazon ohnehin keiner eine Chance? Die Antwort fällt schwer.
Die Privatwirtschaft hält in der Raumfahrt Einzug. Transportaufgaben zur ISS werden mit völlig neuen Raumfahrzeugen abgewickelt. Milliardäre wie Jeff Bezos oder Elon Musk arbeiten an ihren Träumen.
Rupert Murdoch verkauft dreiunddreißig Zeitungen. Sein Schritt folgt einem Muster dieser Tage: Verleger geben auf und setzen auf Online-Geschäfte. Ein Meister des Digitalen wie Jeff Bezos gibt dafür den Zeitungsretter.
Dave Goldberg erklärt im Interview, warum ein Börsengang für sein Unternehmen Surveymonkey wenig Vorteile hätte, und spricht über die Vorzüge, mit Sheryl Sandberg verheiratet zu sein
FRAGE: Herr Goldberg, lesen Sie noch Zeitungen? ANTWORT: Sie werden es nicht glauben, aber neben mir liegt ein „Wall Street Journal“.
Die „Washington Post“ pflegte seit jeher eine große Nähe zu den Mächtigen. Dennoch erfüllte die Zeitung ihre Wächterfunktion. Der Verkauf an Jeff Bezos leitet nun eine neue Epoche ein - doch welche?
lid. NEW YORK, 6. August. Die amerikanische Zeitungsbranche erlebt einen weiteren Paukenschlag: Das Traditionsblatt „Washington Post“, die gemessen an der ...
Die Diagnose ist niederschmetternd: „Wir haben keine Antworten“ - so begründet die Inhaberfamilie der amerikanischen Zeitungsikone „Washington Post“ den
rüb. WASHINGTON, 6. August. Der Verkauf der Tageszeitung „Washington Post“ an den Amazon-Chef Jeff Bezos ist in den Vereinigten Staaten auf ein überwiegend ...
Amazon-Gründer Jeff Bezos ist das, was man neudeutsch einen „Nerd“ nennen würde. Er will die Welt dort verändern, wo er Einfluss hat. Und das ist ihm schon eindrucksvoll gelungen.
Im Internet halten manche Jeff Bezos für den lieben Gott: Zukunftsorientiert, unsentimental, durch und durch digital. Mehr scheint heute nicht mehr nötig, um die Sehnsüchte nach dem großen Mann auf sich zu ziehen.
Mit dem Kauf der „Washington Post“ landet der Amazon-Chef Jeff Bezos einen Überraschungscoup. Nun rätseln alle, was er mit der Zeitung vorhat. Wird er sie in den Dienst seiner üblichen digitalen Gewinninteressen stellen?
Der Verkauf der „Washington Post“ an Jeff Bezos ist eine weitere Zäsur im Journalismus. Sollte der Amazon-Gründer das Traditionsblatt nach gewohnten Prinzipien führen, wäre es der Totalausverkauf journalistischer Werte.
Wenn Amazon-Gründer Jeff Bezos die „Washington Post“ kauft, dürfte deren Geschäft vor einer Digitalisierung stehen. Mit Amazon hat Bezos das längst geschafft.
Die „Washington Post“ ist eine der berühmtesten Zeitungen der Welt, weil sie ihren Reportern im Watergate-Skandal Rückendeckung gab. Die Helden von damals begrüßen heute den Verkauf des Blatts an Jeff Bezos.
Der Gründer und Vorstandsvorsitzende von Amazon Jeff Bezos kauft die „Washington Post“. Die Deutsche Post kann sich über Gewinne freuen, der Stahlkonzern Salzgitter fährt hingegen Verluste ein.
Jeff Bezos, Chef des Onlinehändlers Amazon, ist der neue Besitzer der „Washington Post“. Damit zieht sich eine der letzten großen amerikanischen Verlegerfamilien zurück. Das resignierende Fazit der Grahams: „Wir haben keine Antworten.“
Der Amazon-Chef übernimmt die „Washington Post“. Damit zieht sich eine der letzten großen amerikanischen Verlegerfamilien zurück. Das resignierende Fazit der Grahams: „Wir haben keine Antworten.“
Für 250 Millionen Dollar bekommt Jeff Bezos eine der bedeutendsten Zeitung der Welt. Der Verkauf scheint die Redaktion kalt erwischt zu haben.
Die im März von einer Gruppe um Amazon-Chef Jeff Bezos geborgenen Raketen-Wrackteile stammen tatsächlich von der Apollo-11-Mission. Die Entdeckung gelang einen Tag vor dem 44. Jahrestag der Mondlandung.
Im Zuge der Diskussion über die Datenschnüffeleien der Geheimdienste rückt auch der Datenschutz von Online-Nutzern wieder in den Fokus. Die Angebote wachsen, die Sorgen auch. Was in der Cloud war, bleibt in der Cloud?
Mit der Kritik an den Arbeitsbedingungen des Online-Händlers ist es nicht getan. Amazon verordnet nicht nur seinen Mitarbeitern, sondern der ganzen Welt absolute Effizienz. Wie konnte das passieren?
Den Buchmarkt hat der Online-Händler Amazon längst überrollt. Jetzt ist das Fernsehen dran. Es weiß nur noch nicht, wie ihm geschieht. Derweil glauben alle, von diesem Vorstoß zu profitieren.
Kno. FRANKFURT, 26. April. Auf einen hohen Gewinn legt Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, nach wie vor keinen Wert. Ihm geht es allein um Wachstum, deshalb ...
Die Aufregung über Amazon bringt es ans Licht: Unbeirrt krempelt der Versandhändler unser aller Leben um. Er baut ein Monopol, das in Richtung „Same-Day-Lieferung“ läuft. Die Branche ist verängstigt.
Die aktuelle Diskussion um den Online-Händler Amazon und sein Umgang mit Leiharbeitern greift zu kurz. Denn das Unternehmen entwickelt sich vom Einkaufsparadies zum Datenverwerter.
In der ARD war zu sehen: Amazon arbeitet mit zweifelhaften Methoden. Der Internet-Versandhändler trennte sich darauf von Vertragspartnern. Verlegern, Autoren und Kunden genügt das nicht.
lid. NEW YORK, 30. Januar. Der amerikanische Online-Händler Amazon.com Inc. musste im abgelaufenen Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen und wies ...
Digitale Kommunikation komme ohne Vermittler aus, sagen die Netzapologeten. Doch statt auf Verlage und Buchhandlungen setzen sie auf kommerzielle Plattformen und algorithmische Zensoren.
Der Online-Händler Amazon pfeift auf Profitabilität und ist stolz darauf. Der Vorstandsvorsitzende Jeff Bezos prahlt, Amazon verkaufe seine digitalen ...
Der Technologiekonzern Apple hat seinen Umsatz trotz eines enttäuschenden iPad-Absatzes gesteigert. Beim Gewinn blieb der Konzern indes hinter den Prognosen zurück. Mitbewerber Samsung wiederum hat im dritten Quartal 2012 dank des boomenden Geschäfts mit Smartphones ein Rekordergebnis eingefahren. Der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon ist derweil im vergangenen Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht.
Der weltgrößte Online-Händler bringt ein neues Kindle-Modell Paperwhite schneller als erwartet auch in Deutschland auf den Markt. Zudem können Besitzer der Amazon-Lesegeräte fortan digitale Bücher ausleihen.
Der Internetversender Amazon hat eine rasante Wachstumsgeschichte hinter sich - und wenn es nach dem Gründer Jeff Bezos geht, auch weiterhin vor sich.
Für sein neuestes Angebot hat der Internethändler Amazon sich an Charles Dickens ein Beispiel genommen. Was der englische Klassiker von den Lesegeräten der ...
lid. NEW YORK, 7. September. Der Internethändler Amazon.com Inc. hat mit seiner jüngsten Produktoffensive die Rivalität mit dem Elektronikkonzern Apple Inc.
Amazon macht einen neuen Anlauf, den Tablet-Markt zu erobern. Die neuen Modelle des Kindle Fire haben bessere Displays und schnellere Technik zu Kampfpreisen. Sie werden erstmals auch in Deutschland erhältlich sein.