Der Traum der Milliardäre vom Weltall
Vigin-Chef Branson ist nicht der einzige Unternehmer, der vom Weltraum träumt. Auch andere Milliardäre wollen das All kommerziell nutzen. Für ihre Pläne war es eine schwarze Woche.
Vigin-Chef Branson ist nicht der einzige Unternehmer, der vom Weltraum träumt. Auch andere Milliardäre wollen das All kommerziell nutzen. Für ihre Pläne war es eine schwarze Woche.
Spötter unkten schon, der Amazon-Gründer wisse gar nicht, was er mit der von ihm erworbenen Zeitung anfangen solle. Jetzt wird bekannt: Die App der „Washington Post“ kommt auf alle Amazon-Lesegeräte.
Amazon-Vorstandschef Jeff Bezos hat mit seinem Raumfahrtunternehmen ein Bündnis mit Boeing und Lockheed Martin geschlossen. Seine Partner sind Rivalen von Elon Musk. Ein Duell.
Jeff Bezos, der Gründer von Amazon und Besitzer der „Washington Post“, hat beim Traditionsblatt einen neuen Herausgeber installiert: Frederick Ryan kommt von „Politico“ und löst Katherine Weymouth ab.
Überall kämpfen die Schriftsteller gegen die Markt- und Manipulationsmacht von Amazon. Was ist aber mit uns Lesern: Sollen auch wir diese Firma boykottieren? Elf Fragen und Antworten zum Thema.
Wie der Bestseller-König James Patterson das Ego des Amazon-Gründers kitzelt – und dabei für die gute Sache der Literatur kämpft
Der Kurssprung der Facebook-Aktie am Donnerstag schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Auch den Amazon-Chef Jeff Bezos lässt Zuckerberg jetzt hinter sich.
Der jüngste Kurssprung der Facebook-Aktie schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Zuckerberg lässt die Google-Gründer und auch Amazon-Chef Jeff Bezos hinter sich.
Das Spiel bei Amazon geht weiter: Der Firmenchef investiert, um Marktanteile zu gewinnen. Das geht auf Kosten des Gewinns. Im Großen und Ganzen sind die Anleger mit dieser Strategie auch einverstanden - nun aber war es zu viel.
Amazons Bücherkrieg mit Hachette geht weiter. Jetzt gibt es Gerüchte über die geplante Übernahme eines anderen klassischen Verlagshauses durch den Online-Versandhändler.
Zwanzig Jahre nach seiner Gründung steht Amazon im Kreuzfeuer der Kritik um E-Book-Preise, Steuerzahlungen, Arbeitsbedingungen. Der Streit ist ein Menetekel – für die Digitalisierung des Wirtschaftslebens.
Amerikas Bücherkrieg: In der Public Library von New York diskutieren Gegner und Befürworter von Amazon. Der Widerstand einiger Verleger ist von historischer Bedeutung.
Das erste Smartphone von Amazon überrascht mit beeindruckenden Funktionen in der Software. So ist Firefly ein Art Scanner für Alles und eine visuelle Suchmaschine. Gefunden werden aber soll vor allen Dingen eines.
Kuriose Strategie: Amazon will seine Mitarbeiter enger an sich binden und bietet bis zu 5000 Dollar, wenn sie gehen. Was steckt dahinter?
Die Ambitionen von Jeff Bezos reichen heute weit darüber hinaus, Bücher über das Internet zu verkaufen. Amazon ist ein Universalladen. Bezos hält es sogar für möglich, dass sein Unternehmen eines Tages nicht mehr in erster Linie ein Online-Händler ist.
Amazon will nun auch Verleger werden. Ein alter Hase der Literaturbranche empfiehlt Widerstand mit allen Mitteln: Wenn Sie die Wahl haben zwischen Amazon und der Pest, wählen Sie die Pest!
Durch Amazons Ankündigung, in die deutsche Verlagsbranche einzusteigen, entsteht ein Unternehmen, das alles über die Gewohnheiten seiner Leser weiß. Stehen wir am Vorabend der berechneten Literatur?
Die Leipziger Buchmesse beginnt mit einem großen Festakt samt Preisverleihung im Gewandhaus. Dabei werden etliche Fragen geklärt – und ein neues Rätsel wird aufgegeben.
Die Köpfe der IT-Industrie haben im vergangenen Jahr Milliarden verdient. Weil sie Aktien ihrer Unternehmen haben.
Viele Entwicklungen in der Medienbranche sind ungewiss. Aber fest steht, dass das Leben sowohl für die Journalisten, als auch für die Personen, Institutionen und Unternehmen, über die sie berichten, sehr viel anstrengender werden wird. Denn die Leser wissen mehr als früher. Und deswegen wird der Journalismus spannender.
Es war ein Amazon-Jahr. Und es kommt ein Amazon-Jahr. Der amerikanische Onlinehändler hat 2013 die Schlagzeilen der Unternehmensberichterstattung bestimmt. So dürfte sich in den vergangenen zwölf Monaten auch der Bekanntheitsgrad des Unternehmensgründers und Vorstandsvorsitzenden Jeff Bezos erhöht haben, allerdings ist er im Bewusstsein der Menschen deshalb noch längst nicht so präsent wie zum Beispiel die Chefs von Google oder Facebook.
Amazon hat im vergangenen Jahr für Schlagzeilen gesorgt. Erst mit Leiharbeitern und Streiks, dann mit der Idee, Pakete per Drohne zuzustellen. Amazon-Chef Jeff Bezos ist aber noch längst nicht so bekannt wie die Chefs von Google und Facebook. Ein Porträt.
Der Onlinehändler Amazon kämpft um seinen Ruf. Dabei biete das Unternehmen gute Arbeitsplätze, beteuert Deutschlandchef Ralf Kleber im F.A.Z.-Interview. Nur mit Verdi bleibt er auf Konfrontationskurs.
Amazon sei eine Sklaven-Sekte, die unser soziales Leben zerstöre, befand Wallraff bei Jauch. Wirklich widersprechen wollte ihm niemand. Doch wäre es nötig gewesen, über Erlösung vom Konsumterror zu diskutieren.
Warum bringt Deutschland keine bekannten Internetfirmen zustande? Diese Woche haben wir’s gesehen.
Amazon-Gründer Jeff Bezos will künftig Pakete mit Mini-Drohnen ausliefern. Doch selbst wenn amerikanische Luftfahrtbehörden das erlauben, in Deutschland käme auf ihn wohl ein ungleich höherer bürokratischer Aufwand zu.
Amazon kündigt an, in wenigen Jahren Pakete mit Drohnen ausliefern zu wollen. Unrealistisch ist das nicht, Vorreiter gibt es längst. Aber wollen wir das auch?
Der Online-Riesenversand Amazon legt seine erste Fernsehserie auf: „Alpha House“ mit John Goodman handelt von Politikern in Washington. Dahinter steckt Kalkül.
Amazon ist mehr als nur ein Online-Händler. Im Nebengeschäft mit Cloud Computing ist das Unternehmen genauso aggressiv. Von der NSA-Affäre sieht sich Amazon bisher unberührt: Ein Gespräch mit zwei Managern.
Amazon rollt weiter den Handel auf. Das Unternehmen wächst und wächst. Dass dabei Verluste auflaufen, stört weder den Chef noch die Aktionäre.
Mit den Plänen von Ebay-Gründer Pierre Omidyar erreicht das Silicon-Valley-Denken den Journalismus. Sein Projekt mit Glenn Greenwald versucht ein gesellschaftliches Problem individuell zu lösen.
Ebay-Gründer Pierre Omidyar will viel Geld in ein neues Nachrichtenportal mit dem Journalisten und NSA-Enthüller Glenn Greenwald stecken. Der Multimilliardär im Porträt.
250 Millionen Dollar ist Pierre Omidyar sein neues Projekt mit Glenn Greenwald wert. Eine neue Form des Journalismus soll daraus werden. Aber auch ein neues Massenmedium hat der Ebay-Gründer offenbar im Sinn.
Wie man eine Geschäftsidee erbarmungslos durchsetzt: Der amerikanische Journalist Brad Stone porträtiert den Amazon-Gründer Jeff Bezos als einen Mann, der das Fürchten lehrt.
Wie man eine Geschäftsidee erbarmungslos durchsetzt: Der amerikanische Journalist Brad Stone porträtiert den Amazon-Gründer Jeff Bezos als einen Mann, der das Fürchten lehrt.
Von Lena SchipperAmazon-Gründer Jeff Bezos hat sich im Laufe der Jahre viele Feinde gemacht: Buchhändler (wegen der Kampfpreise), Schriftsteller und