Der Amazon-Chef fällt zurück
Eigentlich ist Amazon-Gründer Jeff Bezos auf dem Weg, der reichste Mann der Welt zu werden. Doch ein schlechter Tag kostet ihn Milliarden.
Eigentlich ist Amazon-Gründer Jeff Bezos auf dem Weg, der reichste Mann der Welt zu werden. Doch ein schlechter Tag kostet ihn Milliarden.
Das passiert nicht alle Tage: Ein Bereichsvorstand von Amazon bekommt mehr Geld als der eigene Chef. Grund ist der wichtige Bereich, den er leitet.
Amazon-Chef Jeff Bezos hat als Online-Buchhändler angefangen. Heute mischt er als Filmproduzent in Hollywood mit, schießt Raketen ins Weltall und baut Supermärkte ohne Kassen. Wer sich ihm in den Weg stellt, hat nichts zu lachen.
Erst vergangene Woche hat Elon Musk eine recycelte Rakete ins All geschickt. Auch Amazon-Gründer Jeff Bezos hat ein Raumfahrtunternehmen. Und investiert jetzt viel Geld.
Handel bringt Wohlstand: Amazon-Gründer Jeff Bezos ist jetzt die zweitreichste Person der Welt. Und er legt schon die nächsten großen Pläne vor. Diesmal geht es um Deutschland.
Vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou können derzeit keine Trägerraketen ins All starten. Das trifft auch eine Airbus-Tochtergesellschaft – zur Freude der Konkurrenz.
Die „Washington Post“ und die „New York Times“ haben sich neue Werbesprüche ausgedacht. Darin sagen sie Donald Trump den Kampf an. Im Fall der „Post“ hat die Sache aber einen Haken.
Antrittsbesuch beim künftigen Präsidenten: Eine illustre Gruppe aus dem Silicon Valley trifft sich mit Donald Trump. Der gibt sich gönnerhaft und verspricht ein offenes Ohr.
Donald Trump hatte in der amerikanischen Unternehmenswelt viele Gegner. Die schlagen nun aber versöhnliche und zuversichtliche Töne an.
Geringe Gehälter, exzessive Arbeitszeiten: Amazon hat schon oft Schlagzeilen wegen schlechter Arbeitsbedingungen gemacht. Nun testet der Onlinehändler in einem Pilotprojekt ein Teilzeitmodell für ganze Teams. Doch das hat auch seine Tücken.
Nach der Bekanntgabe von Rekordgewinnen steigt der Kurs der Amazon-Aktie - und Bezos überholt Warren Buffett.
Der Amazon-Chef hat einen Gastauftritt im neuen „Star Trek“-Film. Sein Einsatz am Drehort sorgte für Rummel.
Patrick Soon-Shiong verdient sein Geld mit Biotechnologie. Nun hat er „Los Angeles Times“ und „Chicago Tribune“ gekauft. Er will experimentieren. So sollen Leser mit einer Kamera ins Blatt sehen.
Der größte Internet-Händler der Welt setzt auf Indien. Dort soll sein größtes Software-Entwicklungszentrum außerhalb Amerikas entstehen. Und noch etwas.
Sonnenlicht rund um die Uhr und saubere Luft auf der Erde: Amazon-Chef Jeff Bezos glaubt, durch die Verlagerung der Schwerindustrie ins All den blauen Planeten retten zu können.
Der Präsidentschaftsanwärter ist schlecht auf den Amazon-Vorstandsvorsitzenden Jeff Bezos zu sprechen. Die von ihm erworbene Zeitung „Washington Post“ diene Bezos nur dazu, die Steuern bei Amazon niedrig zu halten, der Onlinekonzern nutze seine Monopolstellung aus. Bezos nimmt es bislang mit Humor.
Amazon ist unter Anlegern berüchtigt dafür, viel Umsatz und bestenfalls einen kleinen Gewinn zu machen. Jetzt überrascht das Unternehmen mit einem Rekord.
Vor rund zehn Monaten war ein „Dragon“-Frachter auf dem Weg zur ISS explodiert, jetzt schickte die Firma SpaceX wieder einen neuen los. Zum ersten Mal klappte auch die Landung der Rakete auf dem Meer.
In zwei Jahren will Amazon-Boss Bezos Flüge ins All verkaufen. Ein weiterer Testflug dafür ist seiner Firma nun gelungen.
Die Tech-Unternehmer Mark Zuckerberg und Jeff Bezos rollen das Milliardärs-Ranking des „Forbes“-Magazins auf. Auch einige Deutsche schaffen es auf die ersten 50 Plätze.
Amazon hat die Buchhändler klein gemacht. Doch jetzt will der Konzern offenbar selbst zum großen Filialisten werden. Amazon hat dafür ein paar Ideen in der Hinterhand.
Die Aktienindizes auf der ganzen Welt starteten desaströs ins neue Jahr. Das hat auch die Superreichen schwer getroffen: 47 Milliardäre haben mehr als eine ihrer Milliarden verloren. Noch schlimmer erging es Amazon-Chef Jeff Bezos.
Ein Platz in einer seiner Raketen zum Mond ist Donald Trump sicher, sagt der Amazon-Chef. Der Schlagabtausch hat eine Vorgeschichte, die mit einer Zeitung zu tun hat.
Jeff Bezos hat große Pläne für private Weltraumflüge. Jetzt ist seiner Firma Blue Origin der Testflug einer wiederverwendbaren Rakete gelungen.
Der rasante Kursanstieg der Amazon-Aktie macht Jeff Bezos zum nun viertreichsten Mann der Welt. Überhaupt tummeln sich mittlerweile mehr und mehr Internet-Milliardäre an der Spitze.
Content ist King, so flapsig denglisch könnte man zusammenfassen, was Amazon in Deutschland antreibt. Es kommt nicht auf die Geräte an, sondern auf die Inhalte.
Von „weinenden Mitarbeitern“ bei Amazon berichtete die „New York Times“. Der Konzern wehrt sich nun - spät aber harsch. Der Chefredakteur der Zeitung lässt sich auf einen offenen Schlagabtausch ein.
Donald Trump rühmt sich gerne seines großen Reichtums. Dass er in einem amerikanischen Milliardärs-Ranking nur auf Rang 121 landet, fuchst ihn.
Die amerikanische Internetindustrie hatte sich vom Besuch des chinesischen Präsidenten in Seattle viel erhofft – sind viele Seiten wie Facebook in China doch gesperrt. Doch vom Stelldichein mit Xi Jinping bleibt Mark Zuckerberg & Co. wohl nicht mehr als ein Foto.
Seit der Einstellung des Space-Shuttle-Programms im Jahr 2011 ist es auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral ziemlich ruhig geworden. Die von der Nasa stillgelegten Startrampen werden nun von privaten Weltraum-Unternehmern entdeckt.
Die amerikanische Plattform Nextdoor drängt nach Europa. Hier könnte sie aber das Geschäftsmodell lokaler Medien zerstören.
Der gestiegene Aktienkurs hat den Amazon-Gründer Jeff Bezos reich gemacht. Auf der Liste der reichsten Internetmilliardäre landet er auf Platz drei – hinter zwei alten Bekannten.
Der amerikanische Fahrdienst Uber wird für Investoren aus der Technologiebranche immer attraktiver. Das Unternehmen wird nun mit rund 51 Milliarden Dollar bewertet.
Wer diesen Artikel liest, könnte etwas kaufen: Jeff Bezos krempelt die „Washington Post“ mit einem Team von Softwarespezialisten um. Die Grenze zur PR wird fließend, jeder Artikel zur Ware.
Der Online-Händler Amazon lässt die Unterhaltungsindustrie aufhorchen – und hat jetzt sogar Netflix etwas voraus.
Amazons Anleger sind die Verluste leid. Konzernchef Bezos verteidigt dagegen seine „milliardenschweren Fehler“. Sie sind der Preis für „kühne“ Experimente, sagt er.