Der Sputnik-Moment der Künstlichen Intelligenz
Deepseek hat die KI-Welt erschüttert. Das chinesische KI-Modell soll vergleichbar gut wie die Top-Modelle von Open AI sein, aber nur einen Bruchteil davon gekostet haben. Die Folgen wären gravierend.
Deepseek hat die KI-Welt erschüttert. Das chinesische KI-Modell soll vergleichbar gut wie die Top-Modelle von Open AI sein, aber nur einen Bruchteil davon gekostet haben. Die Folgen wären gravierend.
Die Tech-Milliardäre aus dem Silicon Valley wollen mithilfe von Donald Trump ihre wirtschaftliche Macht in politischen Einfluss ummünzen, um die eigenen Geschäftsmodelle zu unterstützen. Wie gefährlich sind sie für die Demokratie – und ist eine Allianz gegen sie überhaupt denkbar?
Küsschen von Jeff Bezos: Am Abend vor Trumps Vereidigung lud der designierte Präsident seine reichsten Anhänger zum Galadinner ins Architekturmuseum von Washington.
In Davos startet das Weltwirtschaftsforum. Donald Trump wird in Washington zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident vereidigt. Und: Eine mögliche Intrige sorgt bei den Grünen für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mit Spenden und Taten werben Amerikas Spitzenmanager um die Gunst des künftigen Präsidenten Donald Trump. Warum plötzlich frühere Vorbehalte nicht mehr viel gelten.
Der siebte Testflug der Superrakete endet mit einer spektakulären Havarie der Oberstufe – und einem Auffangen der Unterstufe wie aus dem Bilderbuch. Zwischenzeitlich müssen sogar Flüge umgeleitet werden.
Jeff Bezos ist gefragt: 400 Mitarbeiter der „Washington Post“ schreiben ihm, er solle verlorenes Vertrauen wiederherstellen. Unterdessen bekommt das Blatt eine neue Strategie. Die könnte mit dem Amtsantritt von Trump zusammenhängen.
Jeff Bezos schlägt Elon Musk: Blue Origins New Glenn erreicht auf Anhieb den Erdorbit. Die wiederverwendbar ausgelegte Unterstufe geht allerdings verloren.
Die Riesenraketen der Raumfahrtunternehmen von Jeff Bezos und Elon Musk bleiben ungeplant am Boden. Sowohl Blue Origin als auch Rivale Space X müssen geplante Starts abermals verschieben.
Wieder hat es nicht geklappt: Das Raumfahrtunternehmen von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat am Montag den Start einer Rakete wegen Probleme mit einem Bauteil abgesagt. Der Testflug war bereits mehrfach verschoben worden.
Jungfernflug des SpaceX-Konkurrenten vertagt: An diesem Sonntag sollte die neue Rakete des Raumfahrtunternehmens Blue Origin abheben. Doch raue See im Atlantik verhinderte den Start. Ein Ausweichtermin steht fest.
Die Kündigung der Karikaturistin Ann Telnaes, deren Zeichnung eines gegenüber Donald Trump unterwürfigen Jeff Bezos die „Washington Post“ abgelehnt hat, ist nur ein Symptom: Der Amazon-Gründer stürzt die Zeitung in die Existenzkrise.
Die Karikatur zeigt Jeff Bezos, wie er und andere Tech-Milliardäre Donald Trump Geldsäcke zu Füßen legen. Die Zeitung, die 2013 von Bezos aufgekauft wurde, wies die Zeichnung der langjährigen Mitarbeiterin ab. Die kündigte daraufhin.
Patrick Soon-Shiong ist wie Jeff Bezos Milliardär, Multiunternehmer und Eigentümer einer bekannten Zeitung. Er will die „Los Angeles Times“ politisch neu ausrichten – und sorgt damit für einigen Unmut.
Der Amazon-kritische Film „Union“ findet in den USA keinen Kinoverleih. Die Verleiher wollen es sich nicht mit dem Konzern von Jeff Bezos verscherzen. Jetzt bringen die Filmemacher „Union“ selbst in die Kinos. Und das hat Wirkung.
Die liberalen Demokratien haben in ihrer jetzigen Verfassung keine Zukunft, sagt Wirtschaftsnobelpreisträger Daron Acemoğlu. Er warnt vor Trump, einem Kryptocrash – und hat für Deutschlands Schuldenbremse eine klare Empfehlung.
Anders als 2016 hatte sich das Silicon Valley früh mit einem Wahlsieg von Donald Trump angefreundet. Doch wer von Trump 2.0 wirklich profitiert, ist noch gar nicht klar. Denn die Meinungswechsel des 47. US-Präsidenten sind ebenso willkürlich wie unvorhersehbar.
Für Elon Musk zahlt sich die Unterstützung Donald Trumps aus: Er ist deutlich reicher geworden. Und er war wohl dabei, als Trump mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj telefonierte.
Linksliberale US-Medien fragen sich, welche Bedeutung sie noch haben. „Ihr seid offiziell tot“, hallt es ihnen entgegen. Das ist Wunschdenken von Trumpisten, meint ein CNN-Experte. Doch müsse die Presse aus ihren Fehlern dringend lernen.
Für die Technologiebranche bricht eine zweite Trump-Ära an. Die erste Amtszeit ist noch frisch in Erinnerung. Zwischen Hoffnung auf Deregulierung und der Angst vor neuen Zöllen bleibt die Frage, welchen Kurs Trump einschlagen wird.
Weltraumtourismus ist keine ferne Utopie mehr. Bereits jetzt bieten Firmen Raketenstarts ins All und Flüge zur internationalen Raumstation an. Es gibt sogar eine Economy-Variante.
Zuerst untersagt Jeff Bezos der „Washington Post“, eine Wahlempfehlung für Kamala Harris abzugeben. Jetzt muss es die Humoristin seines Blattes richten. Bei CNN ist unterdessen Krawall.
Jeff Bezos erklärt in der „Washington Post“, warum er unterbunden hat, dass die Zeitung eine Wahlempfehlung abgibt. Es gehe ihm um Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Sollen wir ihm das abnehmen?
Der Milliardär hat Leser und Redaktion der „Washington Post“ gegen sich aufgebracht. Nun versichert er: Es gehe ihm um die Glaubwürdigkeit der Medien, und die Entscheidung habe er schon vor längerer Zeit getroffen.
Die „Washington Post“ macht einen abrupten Kurswechsel und verzichtet auf eine Wahlempfehlung. Ihr Eigentümer Jeff Bezos steht jetzt in der Kritik, vor Donald Trump eingeknickt zu sein.
Amerikas linksliberale Presse wird zerlegt. Als Eigentümer der „Washington Post“ scheint Jeff Bezos schon Trumps Rache zu fürchten.
In den USA geben Zeitungen oft Wahlempfehlungen im Rennen ums Weiße Haus ab. Die „Washington Post“ will darauf nun verzichten. Das könnte mit den Interessen des Eigentümers Jeff Bezos zusammenhängen.
Der Meta-Gründer profitiert vom stark gestiegenen Aktienkurs seines Unternehmens. Reicher als er sind gegenwärtig nur zwei andere Technologie-Unternehmer.
Superreiche profitieren von steigenden Kursen. Steuern zahlen sie darauf erst mal nicht. Dafür gibt es gute Gründe.
Nach dem Abgang der Chefredakteurin Sally Buzbee steckt die „Washington Post“ in einer Krise. Der Herausgeber Will Lewis wirkt angeschlagen, der Eigentümer Jeff Bezos hält sich bedeckt. Kritiker von außen führen das Wort.
Multimillionäre und Milliardäre belasten das Klima viel stärker als Arme. Dafür sollen sie zahlen, fordert Till Kellerhoff vom Club of Rome in seinem Buch „Tax the Rich“.
Robotik trifft auf KI. Auch der Maschinenbau steht vor Umbrüchen im Markt mit immer stärkerer Softwarezentrik und den damit verbundenen wichtiger werdenden Kernkompetenzen. Ein Blick auf die Chancen – und Herausforderungen.
Nach Open AI und Microsoft investieren nun auch Nvidia und Jeff Bezos in den Roboterhersteller Figure AI. Ihr Ziel: Roboter ganz einfach mit der menschlichen Stimme steuern.
Steuern waren nicht der Grund seines Umzugs nach Florida, sagt der Amazon-Gründer. Dennoch zahlt er sich aus – im wahrsten Sinne des Wortes.
Er ist einer der erfolgreichsten Gründer in Deutschland der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt redet Ralph Dommermuth darüber, wie es in seinem Internetimperium ohne ihn weitergehen könnte.
Eine Ideologie der Beschleunigung verbreitet sich im Silicon Valley. Warum der effektive Akzelerationismus gefährlicher ist, als er uns aus der Ferne erscheinen mag.