„Überall, wo ich auftauche, halten die Leute mich für Jeff Bezos“
Er sieht aus wie Jeff Bezos – und kann sich vor den Touristen kaum retten: Zur Hochzeit des Amazon-Chefs ist Cagdas Halicilar aus Baden-Württemberg nach Venedig gereist. Ein Anruf.
Er sieht aus wie Jeff Bezos – und kann sich vor den Touristen kaum retten: Zur Hochzeit des Amazon-Chefs ist Cagdas Halicilar aus Baden-Württemberg nach Venedig gereist. Ein Anruf.
Die Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez hält Venedig weiter in Atem. Aktivisten protestieren mit Laserprojektionen gegen die Feierlichkeiten. Und die Paparazzi dürfen ordnungsgemäß einen Kuss dokumentieren.
Jeff Bezos und Lauren Sánchez feiern Hochzeit in Venedig. Seit Donnerstagmorgen treffen die Gäste in der Lagunenstadt ein. Ein Teil von ihnen wohnt im Luxushotel.
Die Beziehung begann mit einem Skandal – und zwei Scheidungen. Wer aber ist Lauren Sánchez, die zukünftige Ehefrau des drittreichsten Mannes der Welt?
Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel. Für Bundeskanzler Merz geht es nach dem NATO-Treffen in Brüssel weiter. Der Bundestag debattiert über steuerliche Entlastungen. Und in Venedig starten die Feierlichkeiten zur Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kurz vor der Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez in Venedig freuen sich Gegner über einen Sieg: Der Ablauf der gigantischen Veranstaltung soll geändert worden sein. Und weitere Proteste sind geplant.
Fluch oder Segen, Ausverkauf oder Jahrhundertchance: Die Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez treibt die Venezianer auf die Barrikaden – aber längst nicht alle.
Jeff Bezos heiratet in dieser Woche die 55-jährige Lauren Sánchez in der Lagunenstadt. Für Kritiker ein Anlass zur Forderung, Superreiche wie der Amazon-Gründer sollten mehr Steuern zahlen.
Aktivisten wehren sich gegen die geplante Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez: Venedig sei kein Spielplatz für Superreiche. Der Bürgermeister weist die Kritik zurück.
Jeff Bezos heiratet – und die Prominenz grübelt: Worüber freuen sich Menschen, die schon alles haben? Da gibt es überraschende Antworten. Mit Geld haben sie wenig zu tun.
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Ende Juni wollen Jeff Bezos und Lauren Sánchez in Venedig heiraten. Aktivisten protestieren – anderen hingegen wollen den Amazon-Gründer und seine künftige Frau mit offenen Armen empfangen.
Nach den Kreuzfahrtschiffen kommen die Techgiganten: Venedig rebelliert gegen die Superreichen und läuft auf der 53. Theaterbiennale zu großer Form auf: Impressionen von Jeff Besoz bis zu Romeo Castellucci und Willem Dafoe.
Medienberichten zufolge soll es einen Hackerangriff auf die Tageszeitung „Washington Post“ gegeben haben. Betroffen seien unter anderem die E-Mail-Konten von Journalisten, die über China berichten.
Aktivisten wehren sich gegen die geplante Luxushochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez: Venedig sei kein Spielplatz für Superreiche. Nicht nur der Bürgermeister weist die Kritik zurück.
Ein Start-up aus den USA verspricht ein radikal simples und kostengünstiges E-Auto. Es hat Jeff Bezos als Investor an Bord – und nicht mal eine Lackierung.
Microsoft-Mitgründer Bill Gates will viel mehr Geld an seine wohltätige Stiftung geben und sie bis zum Jahr 2045 schließen. Was machen andere Superreiche wie Elon Musk, Warren Buffett, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg mit ihrem Geld?
Die Nähe von Bezos, Zuckerberg & Co. zu Trump ist eher ein Zeichen von Ohnmacht als von Macht. Sie haben einen demütigenden Deal akzeptiert – und können sich nicht einmal darauf verlassen, dass es für ihre Linientreue eine Gegenleistung gibt.
Der Onlinehändler Amazon plant angeblich, Verbrauchern den Zolleffekt auf Preise anzuzeigen. Trumps Sprecherin sieht darin einen „feindseligen und politischen Akt“.
Wenn es um schnelles Internet aus dem All geht, setzt Tech-Milliardär Musk mit Starlink Maßstäbe. Doch jetzt legt Amazon nach jahrelanger Vorbereitung mit seinem Konkurrenz-Dienst los.
Am Montag sind sechs Frauen für wenige Minuten ins All geflogen. An dem Flug, an dem auch die Sängerin Katy Perry und die Verlobte des Milliardärs Jeff Bezos teilnahmen, gab es im Vorhinein schon viel Kritik.
Popstar Katy Perry erfüllt sich gemeinsam mit fünf Frauen den Traum von einer Reise ins All. Auf Instagram sagte sie, was sie gerne hoch über der Erde tun würde.
Popstar im Weltall: Für wenige Minuten will Katy Perry zusammen mit Lauren Sánchez, Partnerin des Amazon Gründers, am Montag ins All fliegen. Die Rakete startet in der texanischen Wüste.
Einst begnügten sich Tech-Mogule damit, die Zukunft vorherzusagen, heute verlangen sie, dass wir uns an ihre Vorhersagen halten. Und nutzen ihren Einfluss, um ihre Prophezeiungen in Politik umzuwandeln. Aber sie machen einen Fehler.
Manche verkaufen ihren Tesla, wegen Elon Musk. Andere kündigen Netflix oder bestellen aus Protest nicht mehr bei Amazon. Sie wollen Trump mit seinen eigenen Waffen schlagen.
Elon Musk – und dann lange nichts. Der Tesla-Chef bleibt laut Forbes-Liste der reichste Mensch der Welt. Auch viele Deutsche stehen auf der Liste, einer ist gerade einmal 19 Jahre alt.
Im Juni will der Amazon-Gründer seine Verlobte Lauren Sánchez in Venedig heiraten. Das dreitägige Fest werde die Stadt „blockieren“, heißt es in der Klatschpresse. Nun hat sich der Magistrat der Lagunenstadt geäußert.
Die USA bereiten die Rückkehr von Astronauten zum Mond nach mehr als 50 Jahren vor. Doch Trump-Berater Elon Musk hält das für eine Ablenkung auf dem Weg zum Mars – und da ist ja auch noch Jeff Bezos.
Die kalifornische Sängerin hebt in einigen Wochen mit einer Kapsel von Jeff Bezos Raumfahrtunternehmen ab. Mit an Bord wird auch die Verlobte des Amazon-Gründers sein.
Das Verhältnis von Donald Trump zu den Technologie-Konzernen seines Landes wirft über den Einfluss von Elon Musk bis hin zum Umgang mit Diversität und Pressefreiheit viele Fragen auf. Wer gewinnt hier Macht über wen?
Jeff Bezos schreibt der „Washington Post“ vor, in welche Richtung die Kommentare zu gehen haben. Damit verrät er den Geist der Zeitung und beteiligt sich am Abbau der Meinungsfreiheit in den USA unter Trump.
Die „Washington Post“ soll in Zukunft nur noch Meinungsartikel veröffentlichen, die die politischen Präferenzen ihres Eigentümers Jeff Bezos spiegeln. Der Chef der Kommentarseite kündigt an, die Zeitung zu verlassen.
Als Casting-Direktorin war Debbie McWilliams an der Auswahl von drei James-Bond-Darstellern und unzähligen Schauspielern in den 007-Filmen beteiligt. Die Übernahme durch Amazon sieht sie skeptisch.
James Bond gehört jetzt Amazon, und Großbritannien befürchtet Schlimmstes: Wird der berühmteste aller Geheimagenten jetzt zum reinen Kommerzartikel?
Amazon fährt einen Rekordumsatz ein. Im Kampf gegen die asiatischen Billigshops Temu und Shein kommt Rückenwind vom US-Präsidenten.