Jeff Bezos gründet Zwei-Milliarden-Dollar-Stiftung
Der Amazon-Chef gründet eine karitative Organisation und stattet sie mit zwei Milliarden Dollar aus. Deren Schwerpunkte könnten aber manchem seiner Kritiker wie Hohn vorkommen.
Der Amazon-Chef gründet eine karitative Organisation und stattet sie mit zwei Milliarden Dollar aus. Deren Schwerpunkte könnten aber manchem seiner Kritiker wie Hohn vorkommen.
Amazon ist einer der größten Erfolge der Wirtschaftsgeschichte. Nun hat der Marktwert des Onlinehändler die Marke von einer Billion Dollar überschritten.
Der Senator aus Vermont wirft dem Online-Händler und anderen großen Konzernen Ausbeutung vor. Er droht mit einer Steuer – Amazon kontert scharf.
Supermärkte hat er schon, Studios auch: Nun denkt die Führung des Internetkonzerns Amazon offenbar über den nächsten Schritt in die analoge Welt nach.
Das Geschäft der großen Tech-Konzerne Apple, Amazon & Co läuft prächtig. Doch auch sie müssen sich ändern – bloß wie?
Das amerikanische Verteidigungsministerium braucht Hilfe mit seiner IT. Dafür hat es einen gigantischen Auftrag ausgeschrieben. Favorit ist ausgerechnet Trumps Intimfeind.
Selbstkritik: Warren Buffett räumt Fehler ein. Und verrät, was er von Amazon-Gründer Jeff Bezos hält.
Facebooks Datenskandal ist längst nicht ausgestanden, Donald Trump attackiert Amazon in nie dagewesener Weise – und auch die Kartellbehörden machen Druck. All das perlt an Google & Co. bislang ab. Eine Analyse.
Ist Amazon bald eine Billion Dollar wert? Nach guten Geschäftszahlen glauben das manche Profis. In jedem Fall hat der Konzern von Jeff Bezos gegenüber einem anderen aufgeholt.
Mitarbeiter von Amazon haben die Verleihung eines Preises an Firmenchef Jeff Bezos zum Anlass für Proteste in Berlin genommen. Es sei ein „Hohn und eine Schande“, dass so ein Preis an so einen Unternehmer gehe, sagte SPD-Parteichefin Nahles.
Amazon erobert den Online-Handel weiter in großen Schritten. Nun weiß man, wie viele Menschen für den den Abo-Service Prime bezahlen. Eine wichtige Botschaft, auch für den Konzern selbst.
Der Student David Markey hat einen der besten Nebenjobs der Welt: Er programmiert für Amazons Assistenten Alexa. Und schrieb eine Mail an Jeff Bezos persönlich.
In Amerika schießt Donald Trump gegen Amazon: Der Online-Händler mache der Post das Geschäft kaputt. Wie sieht eigentlich die Deutsche Post die Beziehung zu Amazon?
Amerikas Präsident geht eines der erfolgreichsten Unternehmen der Vereinigten Staaten an. Als offenes Geheimnis gilt, dass es ihm nicht (nur) um die Marktmacht von Amazon geht, sondern um den Gründer Jeff Bezos und eine Investition. Die Börse reagiert deutlich.
Die Kritik an Facebook, Google, Amazon & Co. wächst. So leichtfertig, wie derzeit sogar über Aufspaltung geredet wird, geht es aber nicht.
Trumps Twitter-Tiraden haben ein neues Ziel: den Online-Händler Amazon. Am Samstag geht es weiter. Dabei scheint Trump sich nicht unbedingt am Online-Handel selbst zu stören.
Donald Trump attackiert eines der erfolgreichsten amerikanischen Unternehmen in nie dagewesener Weise. Die Vorwürfe sind aberwitzig, gemessen am marktwirtschaftlichen Ideal des Landes. Und wenn die Motive stimmen, die dem Präsidenten unterstellt werden, ist das höchst bedenklich.
Meghan Markle ist mit Wasser aus dem Jordan getauft worden, Michelle Obama tanzt mit einem Mini-Fan, und im Tattoo von Emma Watson ist ein Rechtschreibfehler– der Smalltalk.
Jetzt ist es offiziell: Amazon-Gründer Jeff Bezos ist der reichste Mensch der Welt. In der aktuellen „Forbes“-Rangliste führt er deutlich vor dem bisherigen Spitzenreiter Bill Gates. Abermals abgestürzt ist Donald Trump.
Nach Amazon-Gründer Jeff Bezos und Investor Warren Buffett nimmt nun auch der iPhone-Hersteller die Gesundheit seiner Angestellten selbst in die Hand. Die Pläne sind sogar schon konkreter.
Kassenlose Supermärkte, die Cloud – und natürlich Alexa: Amazon krempelt unser Leben um. Für Technologievorstand Werner Vogels steckt dahinter eine Kultur, in der langfristiges Denken und Experimentierfreude an erster Stelle stehen.
Die Liste der reichsten Menschen der Welt führen Leute wie Jeff Bezos, Bill Gates, Warren Buffett oder Mark Zuckerberg an. Hinter ihrer großen Leistung steckt eine wichtige Gemeinsamkeit.
Weil die Aktienkurse steigen, sind die wohlhabendsten Milliardäre des Planeten noch vermögender. An der Spitze der Rangliste hat es einen Wechsel gegeben.
Donald Trump ist nicht der erste Präsident, der den Mond besiedeln und den Mars erobern will. Doch diesmal könnte es klappen.
Harvey Weinstein soll immer wieder mit seinen engen Verbindungen zu Barack Obama, Hillary Clinton und Jeff Bezos geprahlt haben. Journalisten bot er angeblich lukrative Buchverträge an, um die Berichterstattung über sexuelle Übergriffe zu verhindern.
Der Erfolg am Einkaufstag „Black Friday“ macht den Amazon-Gründer noch vermögender: Nun hat er es auf ein Niveau geschafft, was bislang nur einem anderen Unternehmer gelang - und das ist schon einige Jahre her.
„Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“: Der „Herr der Ringe“ soll bei Amazon in Serie gehen.
Ungewöhnlich privat berichtet der reichste Mensch der Welt, was Erfolg ausmacht, was ihm an anderen Menschen wichtig ist – und was die Sommerferien auf Opas Bauernhof bedeuteten.
Die großen Technologiekonzern werden noch größer, haben Google & Co. gerade gezeigt. Einer folgt nun – und könnte ganz neue Maßstäbe setzen.
Der Amazon-Gründer gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Die neuen Geschäftszahlen könnten ihn nun sogar einmal mehr vor den langjährigen Spitzenreiter in dieser Rangliste bringen.
Amazon war einmal ein Buchhändler. Jetzt bringt der Konzern seine Kunden mit Musik, Videos und sprechenden Geräten in einen Kaufrausch. Das muss man gesehen haben. Eine Reise in das Hauptquartier.
Der Gründer und Chef des Onlinehändlers Amazon ist nun der wohlhabendste Mensch auf Erden nach der neuen „Forbes“-Liste. Der bisherige Spitzenreiter wird das verschmerzen.
In den Vereinigten Staaten findet nicht zusammen, was zusammengehört. In der Hauptstadt arbeitet sich die Presse an Donald Trumps Twitter-Account ab und checkt seine Fakten. In der Provinz hat man ganz andere Probleme – auch als Journalist. Eine Rundreise.
Donald Trump hat den Internet-Konzern Amazon abermals scharf kritisiert. Dass Amazon-Gründer Bezos auch die „Washington Post“ besitzt, ist nur ein Grund für den Disput.
Mit der geplanten Übernahme von Whole Foods will Amazon endlich auch den stationären Handel erobern. Das Signal ist eindeutig: Der Konzern will alles verkaufen – egal wo.
Amazon hat jetzt auch echte Buchläden. Nirgendwo kann man die kulturelle und moralische Leere des Konzerns besser spüren als in der Filiale am Central Park in New York.