Das Sparen fällt Kiew schwer
Die Ukraine braucht Geld und könnte wieder einmal beim Internationalen Währungsfonds anklopfen. Zwei Mal scheiterten Hilfsprogramme schon an den Sparauflagen. Was soll dieses Mal anders sein?
Die Ukraine braucht Geld und könnte wieder einmal beim Internationalen Währungsfonds anklopfen. Zwei Mal scheiterten Hilfsprogramme schon an den Sparauflagen. Was soll dieses Mal anders sein?
Wie stabil sind Griechenlands Banken? Das Land selbst hat ihre Anfälligkeit untersuchen lassen und kommt angeblich auf eine viel kleinere Summe als der Internationale Währungsfonds. Dahinter steckt aber mehr.
Der Ukraine geht das Geld aus. Russland stoppt zugesagte Milliarden. Nun soll das Land schnell zum Internationalen Währungsfonds gehen, fordert Amerikas Finanzminister. Der steht schon bereit.
Die EU reagiert mit verhaltenem Optimismus auf die Entmachtung von Präsident Janukowitsch. Hilfsangebote an die Ukraine verbindet Brüssel mit strengen Auflagen.
Die bedeutendsten Volkswirtschaften der Welt haben sich auf ein konkretes Wachstumsziel verständigt. Und Steuersünder sollen es schwerer haben.
Die führenden Volkswirtschaften der Welt treffen sich in diesen Tagen in Sydney. Und die Amerikaner demonstrieren Macht: Deren Finanzminister treibt die Chinesen zu Reformen und fordert mehr Konjunkturhilfe in Europa.
Jeder Vierte könnte von der Rente mit 63 Gebrauch machen. Der IWF warnt vor Turbulenzen in den Schwellenländer und einer Deflation in der Eurozone. Der
Auf der Tagesordnung: Bessere Koordination der Geldpolitik, Kampf den Schattenbanken, internationale Steuerreform. Beim Thema Finanzmarktregulierung deutet sich Konflikt mit Schäuble an.
Im Streit über den Fortgang der internationalen Kredithilfe für Griechenland wird die Eurogruppe wieder optimistischer. Nach langem Hin und Her kehrt die Troika nach Athen zurück.
Was Krisenländer lernen können.
Nach Angaben der Bundesregierung sind die von EU und Amerika in Aussicht gestellten Finanzhilfen ausschließlich für eine von der Opposition gestellte Übergangsregierung gedacht.
Wer den Dollar vorzeitig abschreibt, hat unser Währungssystem nicht verstanden. Eswar Prasad hat die zentrale Rolle der amerikanischen Währung einprägsam analysiert.
Eingriffe in den freien Kapitalverkehr galten lange als schlecht. Seit einigen Jahren befürworten Ökonomen sie als Mittel der Krisenprävention, um das Finanzsystem zu stabilisieren. In der Schwellenländer-Krise könnten solche Vorschläge auf die Agenda kommen.
Die Euro-Finanzminister zögern damit, die nächste Kredittranche für Griechenland freizugeben. Die Troika ist unzufrieden, weil viele angekündigte Reformen nicht in Fahrt kommen.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos endet mit verhalten-optimistischen Ausblicken. Zum Abschluss übte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble scharfe Kritik an EU-Währungskommissar Olli Rehn.
Der Internationale Währungsfonds warnt die Europäer im Euroraum vor fallenden Preisen. Die Europäische Zentralbank solle ihre Geldpolitik gegebenenfalls weiter lockern.
Mindestens 24 Menschen haben die Taliban bei dem Anschlag auf ein Restaurant in Kabul getötet. Unter den Opfern sind mehrere Ausländer, nach Berliner Angaben aber keine Deutschen.
Explosionen und Feuergefechte in Kabul: Mindestens 21 Menschen sind umgekommen, die meisten von ihnen Ausländer - darunter sind auch vier UN-Mitarbeiter. Tote deutsche Diplomaten kann das Auswärtige Amt bislang nicht bestätigen.
Die Europa-Abgeordneten sehen das „Ende der Troika“ voraus. Doch sie blasen nur die Backen auf: Solange die Hilfsprogramme nicht abgeschlossen sind, ist eine Alternative zur Troika nicht denkbar.
Der IWF erwartet mehr Wirtschaftswachstum auf der Welt. Deflation und unbedachte Schritte der Notenbanken seien aber große Gefahren.
Für das ärmste westeuropäische Land soll 2014 ein entscheidendes Jahr werden: Im Mai will Portugal an die Finanzmärkte zurückkehren. Einiges deutet auf eine Wende zum Besseren.
Der Wohlstandszugewinn fließt auch in Reisen. Davon profitiert vor allem das schöne Japan. Selbst die verfeindeten Chinesen strömen ins Nachbarland.
Außenminister Steinmeier macht den Griechen deutlich, dass der Eintritt der SPD in die Regierung ihnen zwar mildere Töne bringt. Auf einen Geldregen sollten sie aber nicht hoffen.
Einen weiteren Schuldenerlass brauche ihr Land nicht, sagt die griechische Regierung. Ein „seriöser Dialog“ über andere Erleichterungen müsse aber geführt werden.
Die meisten Notenbanken behandeln ihre Edelmetallbestände als toten Bilanzposten. Andere bewerten sie zu Marktpreisen. Das ist derzeit eher unangenehm.
Ist die Troika demokratisch legitimiert? Der griechische Außenminister Venizelos hatte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Zweifel angemeldet. Seine Kritik kommt in Berlin nicht gut an.
Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff vermessen die Schäden der Finanzkrise: Unter den Krisenstaaten haben nur die Vereinigten Staaten und Deutschland im Pro-Kopf-Einkommen das Vorkrisenniveau erreicht.
Griechenlands Außenminister Venizelos hat davor gewarnt, die Diskussion über ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone wieder aufflammen zu lassen. Im F.A.S.-Interview sagt er, das könne „sehr wohl zu einer Bedrohung für den deutschen Steuerzahler werden“.
Konjunkturprognosen bestehen den Realitätstest oft nicht. Für 2013 waren sie recht erfolgreich – wenn man von Schönheitsfehlern absieht.
Griechenland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft. Auch Athen will „mehr Europa“. Damit aber ist Quantität gemeint - nicht Qualität.
Der Dax hat am Montag vor Weihnachten wieder alle Rekorde gebrochen. Er stieg im Handelsverlauf um fast ein Prozent auf rund 9489 Punkte. Die Börsianer freuen sich auf entspannte Festtage mit der Hausse.
Der Internationale Währungsfonds hofft auf besseres Wirtschaftswachstum in Amerika. Der Dax hat einen Tag vor Heiligabend ein neues Rekordhoch erreicht, ebenso die Adidas-Aktie.
Wolfgang Schäuble hat früh klar gemacht, dass er als Finanzminister weitermachen will. Doch ob er am Ende der Legislaturperiode eine ähnlich gute Bilanz in der Haushaltspolitik vorweisen kann wie jetzt, ist zweifelhaft.
An diesem Sonntag kehrt Irland dem Euro-Rettungsfonds den Rücken. Doch der Internationale Währungsfonds sieht noch Risiken im Land.
Aktuelle Zahlen zu Griechenlands Finanzen lassen hoffen. Doch der Schein trügt: bei näherer Betrachtung erscheinen die Erfolge nicht mehr ganz so glanzvoll.