Der IWF erinnert ans Sparen
Die globale Inflation hat auch ein paar positive Effekte. Leider sind die nicht nachhaltig, sagt der IWF.
Die globale Inflation hat auch ein paar positive Effekte. Leider sind die nicht nachhaltig, sagt der IWF.
Im Rahmen seiner Infrastrukturinitiative „Gürtel und Straße“ hat China in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Länder von sich abhängig gemacht. Vor allem die Art und Weise der Kreditvergabe wird kritisiert.
Sri Lanka kann kurz aufatmen. Der IWF mach 3 Milliarden Dollar locker
Rund 15 Milliarden Dollar macht der Währungsfonds locker, um der Ukraine zu helfen
Der Internationale Währungsfonds einigt sich mit der Ukraine auf ein Kreditpaket in Milliardenhöhe. Während Selenskyj an die Erfolge der ukrainischen Armee erinnert, demonstrieren Putin und Xi Geschlossenheit in Moskau. Der Überblick.
Zu hohe Kreditlasten bedrohen immer mehr Entwicklungsländer. Der Krieg in der Ukraine verschärft ihre Probleme. Ein Streit zwischen China und Ländern des Westen blockiert eine Lösung.
In den 365 Tagen des Krieges sind wichtige Teile der Infrastruktur zerstört worden, auch das Wirtschaftsleben und das Steueraufkommen leiden. Dieses Jahr dürfte die Regierung in Kiew gut 40 Milliarden Euro benötigen.
Kurz vor dem ersten Jahrestag der russischen Invasion zeigt sich Selenskyj optimistisch. Und laut einem Bericht hat Russland Pläne zur schrittweisen Übernahme von Belarus. Der Überblick.
Deutsche Ökonomen gehören zu den besten ihrer Zunft. Ihrem Heimatland haben viele allerdings längst den Rücken gekehrt.
Zehntausende Menschen starben beim Erdbeben in der Türkei. Die Verwüstungen sind groß. Experten versuchen, den Schaden zu berechnen: Er ist immens.
Der seit gut hundert Tagen regierende Premier Rishi Sunak hat einen schweren Start. Nicht erst seit dem Brexit kränkelt das Land.
Nach drei Jahren Brexit kühlt die Begeisterung im Vereinigten Königreich merklich ab. Dafür gibt es nicht nur wirtschaftliche Gründe.
IWF prophezeit einen Wachstumssprung. Doch strukturelle Probleme bleiben.
Hohe Energiepreise, Rekordinflation und überall fehlende Fachkräfte: Deutschland steht nicht am Abgrund – aber an Gefahren mangelt es nicht.
Der Internationale Währungsfonds warnt vor der wirtschaftlichen Lage in China und hat eine Ratschläge parat. Der Immobilienmarkt ist weiter ein Sorgenkind.
Nancy Faeser will sich in Hessen zur SPD-Spitzenkandidatin küren lassen. Wirtschaftsminister Habeck umgarnt das Batterieunternehmen Northvolt. Und in Kiew findet der EU-Ukraine-Gipfel statt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das fünftgrößte Land der Erde steht vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Peking hilft nicht mehr. Es bleibt der IWF mit seiner bitteren Medizin.
Die französische Regierung erhält in der Rentendebatte prominente Schützenhilfe – doch der Widerstand gegen die Reform nimmt eher zu als ab.
Der IWF bläst die Krise ab. Rezession wird weniger wahrscheinlich.
Im vergangenen Jahr ist der wirtschaftliche Abschwung nach Beginn des Ukrainekriegs noch ausgeblieben. Jetzt aber haben sich die Vorzeichen verkehrt. Vom größten Land des Euroraums ist vorerst wenig zu erwarten.
Ökonomen hatten lange mit einem empfindlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung gerechnet. Doch Deutschland dürfte glimpflich davonkommen.
Noch im Herbst warnte der Internationale Währungsfonds vor einer globalen Rezession. Doch nun gibt es laut einer neuen Prognose "positive Überraschungen".
Athen hat seine Staatsfinanzen inzwischen besser im Griff, attestieren die Kreditfachleute. Ungarn entwickele sich hingegen in die andere Richtung.
Der russische Staatschef führt Krieg mit unserem Geld. Ampelkoalition und Wirtschaftslobby haben es ihm ermöglicht.
Die Globalisierung besaß nie eine feste Struktur, auch hat sie sich niemals linear und vorhersehbar entwickelt. Sie wird auch die Diskussionen in Davos überleben, schreibt F.A.Z.-Herausgeber Gerald Braunberger.
Nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen Integration könnte ein Aufbrechen der internationalen Handelsbeziehungen nach Warnungen des Internationalen Währungsfonds fatale Folgen auf der ganzen Welt haben.
Die OECD besetzt ihre beiden vakanten Spitzenposten neu. Ernannt wurden eine Britin und eine Amerikanerin.
Der Internationale Währungsfonds bleibt wegen trotz Krisen stabiler Arbeitsmärkte wohl bei seiner Wachstumsprognose für 2023. Er blickt aber mit Sorge auf Cyberattacken, Atomwaffen und den Klimawandel.
Dollar als Leitwährung +++ Interview mit Daniel Günther +++ Umbenennung des Bismarck-Zimmers +++ deutsche Kolonialpolitik +++ Beitrag von Eckart Conze
Das Covid-Chaos belastet die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Der IWF gibt eine düstere Prognose ab – und Präsident Xi Jinping steht unter Druck.
Dieses Jahr wird hart, warnt IWF-Chefin Georgiewa. Denn die drei wichtigsten Wirtschaftsräume schwächeln. Sie rechnet in vielen Ländern mit einer Rezession.
Amerikanische Staatsanleihen gelten als die am höchsten geschätzte sichere Kapitalanlage der Welt. Welchen Nutzen ziehen die Vereinigten Staaten aus diesem Privileg? Und warum gelingt es Europa nicht, eine attraktive Alternative zu bieten?
Die USA verbleiben als einziger sicherer Hafen unter den großen Immobilienmärkten, sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht.
Fußball hat in Argentinien den Rang einer Religion. Der WM-Erfolg sorgt für heftige Gefühlsausbrüche – und lenkt die Menschen für kurze Zeit von der Misere im Land ab.
Die neue Volksvertretung wird nur noch wenige Befugnisse haben. Die Tunesier haben das Vertrauen in die Politiker verloren und kämpfen jeden Tag darum, über die Runden zu kommen.
Die Kieler Ökonomen blicken deutlich positiver auf die Wirtschaftsentwicklung im nächsten Jahr als noch vor ein paar Monaten. Auch die Inflation dürfte stärker sinken als erwartet. Doch für Entwarnung ist es noch zu früh.