SPD hält an Termin fest
Die Sozialdemokraten wollen weiterhin, dass das Heizungstauschgesetz am 1. Januar 2024 in Kraft tritt.
Die Sozialdemokraten wollen weiterhin, dass das Heizungstauschgesetz am 1. Januar 2024 in Kraft tritt.
Wärmepumpen rechnen sich nicht nur fürs Klima, sondern auch für den Geldbeutel, sagt Wirtschaftsminister Habeck. Warum dann dieser Regelungseifer?
Teures Umrüsten oder Verkaufen – die Länderchefs brachten in der heutigen Debatte die Furcht und Verunsicherung vieler Hausbesitzer ob des Heizungstauschgesetzes zum Ausdruck. Die Ampel-Regierung versuchte Bedenken zu zerstreuen.
Die Deutschen kaufen deutlich mehr neue Heizungen als im Vorjahr – und längst nicht nur Wärmepumpen. Derweil tobt die Diskussion um Habecks Heizungstausch-Gesetz auch in der Koalition.
Egal ob Neubau oder Sanierung – Kommunen und kommunale Wohnungswirtschaft sehen für ihre Bauvorhaben große Mehrkosten auf sie zukommen. Kritisiert wird, dass Kommunen von den Fördermöglichkeiten noch ausgeschlossen sind.
Aus dem Bundesrat kommen Forderungen nach einem späteren Starttermin des umstrittenen Gesetzes. Eigentümer bekamen im ersten Quartal schon 4 Milliarden Euro Fördermittel bewilligt.
Viessmann ist ein deutsches Vorzeigeunternehmen. Jetzt verkauft der Heizungshersteller sein Kerngeschäft ins Ausland. Seniorchef Martin Viessmann und sein Sohn Max über die schwierige Entscheidung zum Ausstieg.
Der FDP-Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe kämpft gegen den von Wirtschaftsminister Robert Habeck vorlegten Entwurf für den Heizungsaustausch. Er fordert die FDP-Bundestagsabgeordneten auf, sich gegen Verbote zu stellen.
Nach der angeblichen Einigung im Kabinett geht der Streit weiter: Die FDP erhebt Vorwürfe gegen die Grünen und fordert Nachbesserungen am Gebäudeenergiegesetz. Die SPD zeigt sich trotzdem entspannt.
Die Bundesregierung will mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes schneller den Abschied von Öl- und Gasheizungen schaffen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Gesetzesplan.
Das neue Gebäudeenergiegesetz ist nicht nur Dokument des Auseinanderdriftens der Ampel. Es zeugt auch von einem fragwürdigen Verständnis von Klimaschutz.
Ab dem kommenden Jahr sollen neue Heizungen mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Es ginge darum die Heizungen in Deutschland zu modernisieren und alle Bevölkerungsschichten sollen davon profitieren können.
Die Bundesbauministerin Klara Geywitz und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck informieren zum Thema Heizungstausch. Verfolgen Sie hier im Livestream, worauf sich die Bundesregierung geeinigt hat.
Geht es nach der Bundesregierung, dürfen von Januar an nur noch Heizungen eingebaut werden, die zum Großteil mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Der Austausch soll mit Bonuszahlungen beschleunigt werden.
Wer zahlt ab 2024 für den Einbau einer klimafreundlichen Heizung? Vor allem die Mieter, fürchtet der Deutsche Mieterbund. Er fordert mehr Schutz für die Mieter und warnt vor Mieterhöhungen.
Wer jetzt noch schnell auf eine neue Gasheizung setzt, um keine Wärmepumpe einsetzen zu müssen, könnte sich laut dem Bundeswirtschaftsminister verrechnen. Seine Zahlen sind aber umstritten.
Der Bundesfinanzminister erwartet ein Defizit von bis zu 18 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Er fordert deshalb eine Überprüfung sämtlicher Ausgaben. Neuer Ärger mit den Ländern ist programmiert.
Zwar wurde beschlossen, dass Gasheizungen bis 2045 ausgetauscht werden müssen. Die FDP nimmt jedoch an, dass der Gesetzesentwurf schon einen früheren Austausch bedingen könnte.
Millionen deutscher Haushalte sind wegen Habecks Kompromissvorlage beunruhigt. Diese dürfte viele Betroffene hoffen lassen, es handele sich um einen schlechten Aprilscherz.
Neue Heizungen sollen von 2024 an mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Es gibt keine Austauschpflicht nach 30 Jahren für Einfamilienhäuser.
Der Wirtschaftsminister will die Klimaziele erreichen. Die Hoffnungen der Industrie auf einen niedrigen Strompreis werden sich so schnell wohl nicht erfüllen.
Die Art des Heizens müsse sich grundlegend verändern, sagt Wirtschaftsminister Robert Habeck. Am Geld dürfe es nicht scheitern.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will den Betrieb von Öl- und Gasheizungen einschränken. Der Aufschrei ist laut – die Folgen enorm. Das Vorhaben wird zum bisher größten Härtetest für die Energiewende.
Das von Habeck geführte Wirtschaftsministerium stellt einkommensabhängige Hilfe bei dem geplanten Verbot neuer Öl- und Gasheizungen in Aussicht. Lindner fordert derweil ein komplett neues Konzept.
Mehr als drei Viertel der Wohngebäude brauchen bis 2045 ein neues Heizungssystem. Ein Gesetz soll das nach Regierungsauffassung „pragmatisch und sozial ausgewogen“ regeln. Aber nicht für alle Haushalte sind Lösungen einfach.
Als klimafreundliche Heizung rückt die Wärmepumpe in den Fokus – auch im Altbau. Doch Kunden müssen auf die Installation oft warten. Das und noch mehr ist für einen Heizungstausch zu beachten.