Das ändert sich 2024 für Verbraucher
Höherer Mindestlohn, Einschnitte beim Elterngeld, teurere Energie und das Heizungsgesetz – das Jahr 2024 bringt für Verbraucher einige Änderungen mit sich.
Höherer Mindestlohn, Einschnitte beim Elterngeld, teurere Energie und das Heizungsgesetz – das Jahr 2024 bringt für Verbraucher einige Änderungen mit sich.
Es ist so weit: Das neue Heizungsgesetz kommt. Muss nun jeder eine Wärmepumpe einbauen? Was wird aus den Gasheizungen, die noch funktionieren? Hier kommt eine Übersicht über die wichtigsten Elemente des Gesetzes.
Ab Januar erhalten Hauseigentümer eine staatliche Förderung für ihre klimafreundliche Heizung. Wenn die neue Richtlinie im Bundesanzeiger veröffentlicht ist, kann der Heizungstausch ab dem 29. Dezember beauftragt werden.
Lars Klingbeil ist aufgewacht. Er will die SPD an ihre alten Tugenden erinnern und ihr eine neue außenpolitische Richtung verordnen. Viel Zeit bis zur nächsten Wahl bleibt aber nicht mehr.
Die Hälfte der deutschen Ökonomen hält die Fiskalregel für erhaltenswert, die andere Hälfte würde sie gerne abschaffen oder verändern. Es geht ums Grundsätzliche.
Im nächsten Jahr ändert sich die Heizungsförderung. Nicht jeder Immobilieneigentümer profitiert davon. Manche sollten jetzt schon handeln.
Die Kindergrundsicherung einzuführen, sei derzeit „schlichter Wahnsinn“, das Heizungsgesetz verursache „riesige Kosten“: Der CDU-Vorsitzende hat eigene Pläne, um die Haushaltslücke zu schließen. Steuererhöhungen lehnt er ab.
Nach dem quälenden Streit ums Heizungsgesetz tauchte Wirtschaftsminister Robert Habeck erst mal ab. Jetzt meldet er sich zurück.
Das Heizungsgesetz hat den Bundesrat passiert. Jetzt sollen gegenüber dem alten Entwurf viel mehr Gasheizungen eingebaut werden, sagen Forscher.
Das Bundeswirtschaftsministerium will Pellets-Heizungen nur eingeschränkt fördern. Dagegen laufen nun mehrere SPD-Politiker Sturm. Es geht ums Geld.
Hohe Bau- und Finanzierungskosten, kaum bezahlbarer Wohnraum: Ein Treffen zwischen Wohnungsbranche und der Regierung soll Auswege aus der Bau- und Wohnkrise erörtern. Zwei wichtige Teilnehmer haben jetzt abgesagt.
Nach dem gefloppten Heizungsgesetz sinken die Förderanträge. Das Minus liegt bei mehr als 70 Prozent. Auf dem Gipfel mit Minister Habeck will die Branche Stromsteuersenkungen fordern.
Die Mieten werden weiter steigen, sagt LEG-Chef Lars von Lackum. Er setzt auf Wärmepumpen, aber ärgert sich über das Heizungsgesetz und viele Vorschriften.
Wärmepumpen benötigten ausreichend Strom. Deshalb wollen die kommunalen Unternehmen in Hessen in die nötigen Abstimmungen eingebunden werden.
Das Gebäudeenergiegesetz wurde von der Ampel ohne Zustimmung von Union, Linke und AfD beschlossen. Neu eingebaute Heizungen müssen künftig zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
Der Bundestag hat das Gebäudeenergiegesetz beschlossen, die Ampelkoalition ist erleichtert. Doch niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass damit alle strittigen Fragen geklärt seien.
Nach Monaten mit erbittertem Streit über Wärme aus erneuerbaren Quellen stimmt der Bundestag für das Heizungsgesetz. Im Plenum prallen die Positionen aufeinander.
Auch innerhalb der Regierung war das neue Heizungsgesetz lange Zeit ein Streitthema. Heute will der Bundestag darüber abstimmen. Verfolgen Sie die Debatte im Livestream.
Nach langem Ringen und einer erzwungenen Pause durch das Bundesverfassungsgericht soll das neue Heizungsgesetz heute im Bundestag beraten werden. Ab Januar 2024 könnte sich für Verbraucher einiges ändern.
Wärmepumpe, Fernwärme oder doch wieder eine Gasheizung? Die Debatte über das Gebäudeenergiegesetz hat viele Immobilieneigentümer verunsichert. Viel hängt von der Förderhöhe ab. Und davon, wie sich die Energiepreise entwickeln.
Der Bundestag stimmt über das Heizungsgesetz ab, in Indien treffen sich die Wirtschaftsmächte zum G-20-Gipfel und die deutsche Basketballmannschaft kämpft um den Einzug ins WM-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Mehr als jede zweite neue Heizung ist derzeit eine Gas- oder Ölheizung. Diese Entwicklung ist die Folge einer handwerklich schlechten Klimapolitik. Sie sollte vor allem den Grünen zu denken geben.
Die Ampelfraktionen halten an der Abstimmung am Freitag fest. Das ärgert die Union.
Nach langem Ringen soll am Freitag im Bundestag über das neue Heizungsgesetz beraten werden. Der Grundsatz ist, dass neu eingebaute Heizungen künftig zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen.
Die Regierung will das Heizungsgesetz trotz Bedenken am Freitag verabschieden. Die Union hat gegen den Zeitplan etwas einzuwenden.
Ende der Woche will die Ampelkoalition das umstrittene Gebäudeenergiegesetz im Bundestag beschließen. Am Montag ist die Opposition nun mit einem Antrag gescheitert, ihn nicht auf die Tagesordnung zu setzen.
In dieser Woche soll das neue Heizungsgesetz beschlossen werden. Was nun auf Hausbesitzer zukommt – die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Bundestag startet in die Haushaltswoche, Wolodymyr Selenskyj nominiert einen neuen Verteidigungsminister und New York sagt Airbnb den Kampf an.
Weil die Unterschiede zwischen ihnen größer sind, als sie zunächst wahrhaben wollten, kümmern sich die Ampelparteien um ihre wenigen Gemeinsamkeiten und regeln nur das Allernötigste. Der Rest ist Schönreden.
Jetzt schnell noch eine Gas- oder Ölheizung einbauen, bevor im nächsten Jahr das Gebäudeenergiegesetz in Kraft tritt? Energieexperten sehen keinen Grund für solche Schnellschüsse. Im Gegenteil. Abwarten kann sich lohnen.
So schwer zu lösen ist die Krise am Bau dieses Mal nicht. Das sollte selbst die Ampel hinbekommen.
Wer sozialstaatliche Hilfen gegen Kinderarmut verbessern will, muss die Jobcenter im Bürgergeldsystem stärken. Die Kindergrundsicherung wird teuer und bewirkt das Gegenteil.
Die Pläne für klimafreundlichere Heizungen wurden zur Zerreißprobe für die Bundesregierung. Im September sollen sie beschlossen werden. Doch noch sind Fragen offen.
Im Berufungsprozess um Schmerzensgeld nach einer Corona-Impfung könnte das Urteil fallen. Nach der Feuersbrunst von Hawaii ermittelt die Justiz. Und an den Grundschulen stellt sich die Frage nach einem Handy-Verbot. Der F.A.Z. Newsletter
Die SPD-Vorsitzende gibt Fehler in der Kommunikation des Gesetzesvorhabens zu. Sie verstehe, dass die Menschen emotional darauf reagierten.