Urplötzlich stagniert der Kohlendioxidausstoß
Faustdicke Überraschung mitten in den Klimaverhandlungen: Die Internationale Energieagentur meldet stagnierende Kohlendioxid-Emissionen – und das, obwohl die Weltwirtschaft kräftig wächst.
Faustdicke Überraschung mitten in den Klimaverhandlungen: Die Internationale Energieagentur meldet stagnierende Kohlendioxid-Emissionen – und das, obwohl die Weltwirtschaft kräftig wächst.
Saudi-Arabien hat seinen Botschafter aus Schweden abgezogen. Der Schritt war eine Reaktion auf die Nichtverlängerung eines Rüstungsvertrages. Schon vorher aber war das Verhältnis der beiden Staaten belastet.
Melinda Gates führt zusammen mit ihrem Mann Bill die mit Abstand größte Privatstiftung der Welt. Im Kampf um Gleichberechtigung sieht sie weiterhin großen Handlungsbedarf.
Die G7-Mitglieder und Russland seien derzeit nicht in der Lage, ein inhaltliches Gespräch zu führen. Das sagte der japanische Ministerpräsident Abe nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Bei Günther Jauch kommt es zum spannenden diplomatischen Gipfeltreffen – mit dem Botschafter der Ukraine, Russlands und dem CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen. Der hat am Ende eine Prophezeiung parat, die für 2015 nichts Gutes verheißt.
Solch eine Woche hatte auch Angela Merkel noch nicht. Als Ukraine-Unterhändlerin der westlichen Welt fliegt sie zwischen Ost und West gut 20.000 Kilometer hin und her. Tage zwischen Krieg und Frieden.
Es werden Weichen gestellt. Morgen für den Frieden und die Ukraine, heute in puncto Steuerflucht auf dem G20-Gipfel in Istanbul.
Bei einem Spitzentreffen hat Großbritanniens Premier Cameron mit Vertretern der Notenbank und des Finanzministeriums das Szenario eines Euro-Austritts Griechenlands besprochen. Ein Ergebnis: Die Wahrscheinlichkeit eines „Grexit“ habe sich erhöht.
Der russische Präsident hat kurz vor dem Gipfeltreffen in Minsk klar gemacht, unter welchen Bedingungen sich Russland aktiv um Frieden bemühen werde. Die Meldung der ukrainischen Streitkräfte, dass derweil 1500 russische Soldaten in die Ukraine gekommen seien, dämpft die Hoffnungen jedoch.
Die Führer der beiden wichtigsten EU-Staaten reisen zum Ukraine-Gipfel nach Minsk. Für Weißrusslands Diktator Lukaschenka ist das ein gigantischer Prestigeerfolg, für Putin aber nur auf den ersten Blick ein Heimvorteil.
In die Friedensbemühungen für die Ukraine ist Bewegung gekommen: Am Mittwoch soll in Minsk ein Gipfeltreffen stattfinden, teilt die Bundesregierung mit. Russlands Präsident Putin knüpft das Zustandekommen des Treffens an eine Bedingung.
Kanzlerin Merkel und der französische Präsident Hollande haben die Gespräche mit dem russischen Präsidenten Putin in Moskau beendet. Der deutsche Regierungssprecher berichtet von einem „konstruktiven Meinungsaustausch“.
Der aktuelle Preissturz am Ölmarkt ist dem von 1985/86 erstaunlich ähnlich. Damals gingen die Saudis als Sieger aus dem Preiskrieg hervor. Wird die Geschichte sich wiederholen?
Am Ölmarkt tobt ein harter Preiskampf. Saudi-Arabien will neue Wettbewerber hinausdrängen. Doch die Förderer aus Amerika haben gute Aussichten.
Kurz vor der Wahl eines neuen griechischen Parlaments ist Bundeskanzlerin Merkel im F.A.Z-Interview Berichten entgegengetreten, dass die Bundesregierung ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion erwäge. Nachdrücklich spricht sie sich gegen die Aufhebung von Sanktionen gegen Russland aus.
Die Chancen auf ein Spitzentreffen zwischen Nord- und Südkorea steigen. Südkoreas Präsidentin Park hat erklärt, sie sei zu einem Gespräch mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un bereit.
Der Ölpreis sinkt und sinkt und sinkt – und die Autofahrer freut’s. Denn die Mineralölgesellschaften geben die Preise derzeit auch weiter. Woran liegt das? Und wie lange wird das noch so weitergehen?
Die Bundeskanzlerin hat in London Berichte zurückgewiesen, nach denen das Kanzleramt einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vorbereite. Bei einem anderen Thema bleibt sie vage.
Für alle, die Ausstellungen suchen, in denen Kinder ihre helle Freude haben, wird in Hannover und Frankfurt Bilderbuchkunst gezeigt. Von Menschenfressern und fleischfressenden Sitzmöbeln.
Die Stimmung zwischen Nord- und Südkorea war zuletzt besonders eisig. Kim Jong-uns Angebot zu einem innerkoreanischen Gipfeltreffen ist mit entsprechender Vorsicht zu genießen. Doch auch dem Süden ist an einem Treffen gelegen.
Der Ölpreis sinkt und sinkt - selbst wenn Kämpfe in Libyen Öllager in Brand setzen. Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern.
Am 15. Januar will der ukrainische Präsident Poroschenko Bundeskanzlerin Merkel sowie die Präsidenten von Russland und Frankreich, Putin und Hollande, treffen.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zur Klimabilanz 2014 und der Offensive des Papstes, zur jüngsten IPCC-Lücke und dem rekordfreien Arktisjahr.
Der Preis für Rohöl bleibt weiter niedrig. Der vorweihnachtlich ausgedünnte Handel fördert derzeit starke Ausschläge in beide Richtungen. Einzelne Opec-Staaten fordern nun dennoch eine Ausweitung der Förderung.
Seit Juni hat sich der Ölpreis fast halbiert. Die Vereinigten Arabischen Emirate werfen den Ölstaaten außerhalb der Opec ruinöse Fördermengen vor.
Der Kurswechsel der Vereinigten Staaten in der Kuba-Frage kommt zur rechten Zeit: Da Venezuela unter dem niedrigen Ölpreis leidet, wird sich Havanna bald nach neuen Partnern umsehen müssen.
An den Märkten im Nahen Osten grassiert Panik. Der Opec-Generalsekretär hält den Ölpreisrückgang für übertrieben. China erwartet weniger Wachstum, und Fitch senkt das Rating von Frankreich.
Die Delegierten der UN-Klimakonferenz haben sich auf erste Grundzüge für einen Weltklimavertrag verständigt. Im Streit um Treibhausgasemissionen wurde ein Kompromiss erreicht.
Auf der Klimakonferenz in Lima wird weiterhin um einen Kompromiss gerungen. Besonders die Frage, wie die finanziellen Lasten des Klimaschutzes verteilt werden sollen, ist noch immer umstritten. Die deutsche Umweltministerin ist bereits abgereist.
Die Energieagentur warnt vor sozialer Instabilität in den Förderländern. Dabei dürfte der Ölpreis weiter fallen – und andere Rohstoffpreise gleich mit.
Die Prognosen über die erschließbaren Vorräte haben sich regelmäßig als falsch erwiesen - das zeigt sich besonders gut an der Ölbranche. Denn wer die Endlichkeit der Ölvorkommen beschwört, übergeht den technischen Fortschritt.
Amerikas Außenminister Kerry hat seinem Land und anderen Industriestaaten die Verantwortung für den Klimawandel gegeben. Das dürfe aber für Schwellenländer nicht als Ausrede dienen.
Nach den Turbulenzen zum Wochenauftakt geht es an den Börsen jetzt wieder ruhiger zu. Der Dax schwankt zwischen Sorgen über ein Wiederaufflammen der Eurokrisen und der Hoffnung auf weitere Geldspritzen der EZB.
Der Druck auf den Ölpreis hat auch die Kurse an den Aktienmärkten sinken lassen. Der Dax trotzte mit einem kleinen Plus von 0,1 Prozent dem Abwärtstrend. Derweil enttäuschte Airbus die Anleger mit ihrem Ausblick.