Sorgen um Kreditausfälle im Energiesektor
Die Ratingagentur Standard & Poor’s meldet eine zunehmend schlechte Kreditqualität bei Unternehmen im Öl- und Gassektor. Das setzt die ohnehin schon nervösen Börsen weiter unter Druck.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s meldet eine zunehmend schlechte Kreditqualität bei Unternehmen im Öl- und Gassektor. Das setzt die ohnehin schon nervösen Börsen weiter unter Druck.
In Nürnberg eröffnen die Messen „BioFach“ für Bio-Produkte und „Vivaness“ für Naturkosmetik und Wellness, in Erfurt hält das Bundesarbeitsgericht seine Jahrespressekonferenz und Heildeldruck veröffentlicht die Zahlen zum 3. Quartal.
Der Ölpreis bleibt niedrig, mehr Angebot als Nachfrage ist auf dem Markt. Das sagen Energiefachleute der Industrieländer voraus. Ölförderer hoffen, dass sie sich irren.
Der Aktienkurs des Action-Kamera-Spezialisten Go Pro stürzt nach Vorlage des jüngsten Quartalsberichts ab. Französische Supermärkte müssen Lebensmittelreste künftig verwerten.
Der Verfall des Ölpreises ist für die Förderländer schmerzhaft. Trotzdem fördern sie am Limit. Für den Rest der Welt – und besonders für die Verbraucher – ist die Preisentwicklung lohnend.
Saudi-Arabien signalisiert Bereitschaft zu einer geringeren Ölförderung. Aber die Fed verstimmt die Aktienmärkte.
Bröckelt die Entschlossenheit der Ölförderländer, den Produktionskrieg gegen Amerika fortzusetzen? Die Opec äußert sich anders als Russland.
Im Streit über das Asylpaket II suchen die Spitzen von Union und SPD heute abermals nach einer Lösung.
Bayerns Ministerpräsident ist enttäuscht über die Sturheit der Kanzlerin. Weil Angela Merkel der CSU-Forderung nach einer Obergrenze für Flüchtlinge abermals eine Absage erteilt, stünden der Koalition „schwierige Wochen und Monate“ bevor.
Die Öl-Preise rutschen immer weiter in den Keller. Jetzt wird auch noch Iran zusätzliches Öl fördern. Der ganz Markt ist im Umbruch. Gut für den Verbraucher, aber es wird turbulent.
Öl ist so billig wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die Verbraucher profitieren. Der Preistrend nach unten könnte zumindest bis Ostern anhalten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Erstmals trifft Volkswagen-Chef Matthias Müller an diesem Mittwoch die Chefin der mächtigen amerikanischen Umweltbehörde EPA. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
Der Preis für amerikansiches Leichtöl ist in der Nacht zum Mittwoch erstmals seit zwölf Jahren unter 30 Dollar gefallen. Und wenn demnächst die Sanktionen gegen den Iran gelockert werden, dürfte der Preis noch stärker fallen.
Auch wenn sich der Ölpreis am Dienstag erholt - der Abwärtstrend bleibt. Druck kommt vor allem vom Dollar. An der Tankstelle wird sich dies aber immer weniger bemerkbar machen.
Das Börsenjahr hat mit einem Schrecken begonnen. Der Dax startete so schlecht wie seit 25 Jahren nicht. Wie schlimm wird 2016?
Der Ölpreis fällt und fällt und fällt. Mit dem Zustand der Weltwirtschaft hat das nichts zu tun. Schuld sind die Konflikte im Nahen Osten.
Der Ölgigant Aramco hat zehnmal so große Ölreserven wie die Konkurrenz. Nun strebt Saudi-Arabien den Börsengang des bisherigen Staatskonzerns an. Damit wäre es plötzlich das wertvollste Unternehmen der Welt.
Zweifel an einer positiven Konjunkturentwicklung in China ließen den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch schwächeln. Der Preis für Nordseeöl gab nach Spekulationen auf ein weiterhin hohes Überangebot an Öl um fast 6 Prozent nach.
Trotz der Spannungen im Nahen Osten fällt der Ölpreis deutlich. Ein Fass der Nordseesorte Brent kostet zwischenzeitlich weniger als 35 Dollar. So günstig war es lange nicht.
Die EU-Kommission hat verschiedene Instrumente zum Schutz der Verträge. Zu befürchten hat Polen trotzdem nicht viel. Dafür ist auch Viktor Orbán verantwortlich.
Wie sich der Ölpreis entwickelt, ist für die Weltwirtschaft zentral. Die Prognosen auch renommierter Adressen liegen durchaus sehr weit auseinander.
Obama beim G7-Gipfel in Bayern, die Queen auf dem Frankfurter Römer – die Fotografen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigen ihre Bilder des Jahres.
Unwetter rund um die Welt: Das Jahr 2015 ist von Extremen beherrscht. Jetzt pumpt ein Hitzeorkan riesige Warmluftmassen an den Nordpol. Und es soll noch schlimmer kommen.
Der Ölpreis ist zu Wochenbeginn schon wieder gefallen. Wo ist das Ende? Eine amerikanische Bank bleibt bei ihrer erstaunlichen Prognose.
Das Wetter-Chaos könnte bald enden, die Folgen des Streits über die Ursachen aber reichen bis ins Weiße Haus. Obamas Gegner haben Klage eingereicht. Stolpert Amerikas reformierte Klimapolitik über die Unberechenbarkeit des Wetters?
Öl ist so billig wie lange nicht. Bis sich das ändert, können noch Jahrzehnte vergehen, schätzt die Ölorganisation Opec. Das ist nicht nur ein Versprechen, sondern auch eine Drohung.
Was hat der Klimagipfel in Paris gebracht? Kann das dort vereinbarte Abkommen wirklich als historisch bezeichnet werden? Fragen an den Experten Oliver Geden.
Der Verdrängungswettbewerb der Ölförderländer geht in eine neue Runde: Die Opec-Staaten pumpen den Rohstoff aus allen Rohren in den Weltmarkt und drücken damit den Preis unter die Tiefstände des Jahres 2008.
Der Abschluss des Pariser Abkommens ist auch eine persönliche Genugtuung. Nun ist der Weg für eine globale Bewegung vorgezeichnet. Die Dynamik vom Klimagipfel muss nur dringend fortgesetzt werden. Ein Gastbeitrag.
Die EU-Staats- und Regierungschefs treffen sich zum Gipfel in Brüssel, der Europäische Gerichtshof urteilt über Steuerberatung aus dem Ausland in Deutschland und das Europäische Parlament berät über Patente und Rechte von Pflanzenzüchtern.
Wäre es ehrlicher gewesen, sich in Paris nicht auf ein Temperaturziel zu versteifen? Zumindest meinen das viele Geowissenschaftler.
Der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank entscheidet über die Zinssätze, in Luxemburg urteilt der Europäische Gerichtshof zum Luftfracht-Kartell und die Bahn legt ihre Vorstellungen über einen Stellenabbau vor.
Obama sieht sich als führender Klimaschützer, Putin muss kaum CO2 einsparen, China beharrt auf Souveränität. So viel Aufmerksamkeit wie in Deutschland bekommt der Klimapakt sonst kaum.
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Jean Tirole ist enttäuscht vom neuen Weltklimavertrag. Ohne ein weltweites System für den Emissionshandel und Kontrollen seien die Ziele nicht erreichbar.
Umweltministerin Hendricks fordert den sozialverträglichen Kohleausstieg. Derweil warnt die deutsche Industrie vor „überstürzten“ neuen Klimaschutzzielen.
Das Treffen zwischen Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan war noch beim G20-Gipfel in der Türkei verabredet worden. Nun hat Moskau die Begegnung mit dem türkischen Staatspräsidenten offenbar wegen des Abschusses des russischen Kampfflugzeuges abgesagt