Wachstum der Weltwirtschaft zu schwach
Im japanischen Seidai treffen sich die Köpfe der G7-Finanzpolitik. Neue Konjunkturprogramme werden derzeit nicht gefordert. Auch über das Risiko Brexit wird beraten.
Im japanischen Seidai treffen sich die Köpfe der G7-Finanzpolitik. Neue Konjunkturprogramme werden derzeit nicht gefordert. Auch über das Risiko Brexit wird beraten.
Eine amerikanische Investmentbank hat eine folgenschwere Einschätzung publik gemacht: Die Zeiten des Überangebots an Öl seien vorbei. Prompt ziehen die Ölpreise am Montag kräftig an.
Griechenland veröffentlicht das Bruttoinlandsprodukt des ersten Quartals. Die angeschlagene BEATE UHSE AG veröffentlicht ihren Quartalsbericht. Am Sonntag beginnt in Japan das G 7-Treffen der Entwicklungsminister.
Letzte Woche noch hatte Paul Ryan erklärt, Donald Trump als Präsidentschaftskandidaten nicht zu unterstützen. Jetzt hat sich der Vorsitzende des Repräsentantenhauses mit Trump getroffen - und schlägt andere Töne an.
Bald ist die griechische Staatskasse wieder leer. Doch Verhandlungen mit den Geldgebern über neue Spar- und Reformauflagen ziehen sich hin. Nun schaltet sich der Herr des Elyséepalastes ein.
Stolz beschworen die Unterzeichner des Weltklimavertrags den „Geist von Paris“. Die Klimapolitik lebt - und zerreisst fast schon wieder. Die Zeit des Kleine-Brötchen-Backens ist vorbei.
Die Bundesregierung wollte unbedingt U-Boote an Australien verkaufen – die Australier machen das Geschäft aber lieber mit Frankreich. Das könnte an der restriktiven deutschen Rüstungspolitik liegen.
Der UN-Klimagipfel war hauptsächlich ein diplomatischer Erfolg: Warum sich Alex Soros, der Sohn des weltbekannten Investors, für Minderheiten und Umweltschutz einsetzt.
Die Klimakarawane in Feierlaune: Am Sitz der Vereinten Nationen treffen sich heute die Staaten, um den mühsam ausgehandelten Weltklimavertrag zu unterzeichnen. Nicht jeder wird kommen, und der Erfolg ist fraglicher denn je.
Die Ölförderländer haben sich auf ihrem Treffen in Doha nicht auf eine Deckelung der Förderung einigen können. Damit werden die Ölpreise wohl wieder sinken. Gescheitert sind die Verhandlungen auch am Machtkampf zweier Länder.
Kurz vor der Ölkonferenz in Doha fällt der Ölpreis am Freitag wieder. Auch das Bankhaus Metzler warnt vor Enttäuschungen, denn gerade wegen dem Iran ist nicht mit einer Einigung zu rechnen. Was haben die Anleger zu erwarten?
Am Sonntag treffen sich wichtige Ölförderländer aus aller Welt in Doha zu einer Konferenz über das Einfrieren der Ölfördermengen. Sollte man Heizöl jetzt lieber vorher kaufen?
Die Spitzen der Koalition haben eine Einigung über das umstrittene Integrationsgesetz erzielt. Zudem sollen im Kampf gegen den Terror mehr verdeckte Ermittler eingesetzt und der Datenaustausch erleichtert werden.
Spekulationen auf Förderkürzungen lassen den Ölpreis seit einiger Zeit steigen. Doch auch wenn diese tatsächlich kommen sollten, ist das Potential begrenzt.
Zum ersten Mal nach 71 Jahren hat ein amerikanischer Außenminister in Hiroshima der Opfer des Atombombenabwurfs gedacht. Eine Verbeugung blieb John Kerry schuldig.
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat den Auftakt des G-7-Treffens in Japan verpasst – weil das deutsche Regierungsflugzeug wegen eines technischen Defekts in China nicht starten konnte.
Wichtige Ölförderländer wollen sich eigentlich in zwei Wochen treffen, um eine Mengenbegrenzung auszuhandeln. Davor scheint mancher noch mal so richtig die Pumpen anzuwerfen.
Bei den Anschlägen auf den Flughafen und die U-Bahn in Brüssel sind mindestens 34 Menschen getötet worden. Der Terror trifft das Machtzentrum der Europäischen Union schwer – aber nicht überraschend.
Viele Wochen wurde geredet, seit heute wird nun auch gehandelt. Damit das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei funktioniert, muss auf den griechischen Inseln ein Bollwerk gegen illegale Migration entstehen. Am Sonntag kamen noch hunderte Flüchtlinge auf den Inseln an.
Angeblich standen beim Gipfeltreffen zwischen der EU und der Türkei zur Flüchtlingskrise humanitäre Werte im Vordergrund. Doch am Ende ging es vor allem um die Beitrittsperspektive der Türkei zur Union – und um Geld.
Wird das heutige Gipfeltreffen der EU mit der Türkei die Flüchtlingskrise wirklich lösen? Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok im FAZ.NET-Interview über die Schlüsselrolle Ankaras zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen.
Nach der Entscheidung der Fed, das geplante Zinserhöhungstempo zu drosseln, geht es am deutschen Aktienmarkt abwärts. Gold ist sehr viel gefragter.
In Leipzig beginnt die Buchmesse, die Deutsche Lufthansa lädt zur Bilanzpressekonferenz und das Statistische Bundesamt veröffentlicht Zahlen zu Baugenehmigungen.
Die Justizminister wollen stärker gegen Rechts-Extremismus vorgehen. Die Fokussierung des Gipfeltreffens allein darauf stößt nach F.A.Z.-Informationen aber nicht bei allen Teilnehmern auf Gegenliebe.
Der Tourismusausschuss des Bundestages berät das Thema „Ferienwohnungen in Wohngebieten“, die Börse Frankfurt feiert den Tag der Aktie.
Nach der Schließung der Balkanroute dürften die Migranten nach Alternativen suchen. Schlepper könnten wieder einmal die Profiteure sein.
In Schanghai beginnt ein Treffen der Finanzminister und der Notenbankgouverneure der G 20-Länder. In Zürich wählt die FIFA einen neuen Präsidenten.
Griechenlands Regierungschef will politische Beschlüsse der EU-Staaten nicht mehr mittragen, solange es keinen wirksamen Verteilungsschlüssel gibt. Das Treffen der Balkanstaaten nennt er eine „Schande“.
Der CSU-Chef will ein schnelles Spitzentreffen mit SPD und CDU. Doch die Koalitionspartner scheinen kein Interesse daran zu haben.
Die Verhandlungen in Brüssel stocken - nicht zuletzt wegen griechischer Forderungen. Eine zweite Nachtsitzung steht an.
Kanzlerin Merkel gibt in Berlin eine Regierungserklärung zum Europäischen Rat am 18./19. Februar 2016 ab, das Wirtschaftsministerium konferiert zu „Religionen und die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ und der Tourismusausschuss des Bundestages berät über „Mittelstandsfinanzierung im Tourismus“.
Große Handelsunternehmen wie H&M und Media Markt planen die Erhebung einer Gebühr auf Plastiktüten. Die Anleger in Fernost sind wieder risikofreudiger.
Die chinesische Notenbank hat den Referenzkurs des Yuan aufgewertet. Die Märkte folgen der Bewegung, nicht zuletzt mit Blick auf den G-20-Gipfel Ende des Monats.
Von einer „Zerreißprobe“ für die EU ist nun oft die Rede. Ich bezweifle, dass wir gut beraten sind, ihren Zerfall an die Wand zu malen. Sprechen aber muss man darüber, dass Europa diese Bewährungsprobe meistern kann. Ein Gastbeitrag.
Bundeskanzlerin Merkel wünscht sich, dass die Briten in der EU bleiben, und rechnet mit einer schlaflosen Nacht. Beim großen Festmahl mit Premier Cameron verkündete sie auch Wichtiges für die Gastgeberstadt Hamburg.
Am Freitag stieg der Ölpreis um ungefähr 10 Prozent an. Grund dafür waren wohl die guten Umsatzzahlen und Meldungen über die Pläne der Opec. Was hat sie vor?