GDL-Streik endet vorzeitig
In der Nacht zum Samstag gab es erfolgreiche Gespräche zwischen der GDL und der Bahn. Bis zum 3. März soll es vorerst keine weiteren Streiks geben.
In der Nacht zum Samstag gab es erfolgreiche Gespräche zwischen der GDL und der Bahn. Bis zum 3. März soll es vorerst keine weiteren Streiks geben.
Auf dem ersten BSW-Parteitag teilt Wagenknecht gegen die Ampel aus und grenzt ihre neue Partei von der AfD ab. Die Mitglieder schwört sie darauf ein, keine „Partei der Intrigen“ zu werden.
Arbeitskämpfe kosten auch die Gewerkschaften viel Geld. Doch die Streikkasse der GDL ist gut gefüllt. Das liegt auch daran, dass sie einen potenten Finanzier in der Hinterhand hat.
Züge, Trecker, Tiere: Bemerkenswert, was andere aus ihren Arbeitsmitteln herausholen, um mal so richtig auf den Putz zu hauen. Die Kolumne „Nine to five“.
Mit dem Superwahljahr 2024 im Blick trifft sich das Bündnis Sahra Wagenknecht zum ersten Parteitag in Berlin. Linkspartei-Chefin Wissler wirft der neuen Kraft eine „nach rechts offene Agenda“ vor.
In Deutschland sind Arbeitskämpfe gesetzlich nicht geregelt. Das ist im Ausland anders, besonders in der kritischen Infrastruktur machen viele Länder Vorgaben – zugunsten der Kunden.
Die Bauernproteste in Frankreich schaukeln sich weiter hoch. Hunderte Kilometer Autobahn sind inzwischen blockiert. Frieden ist nicht in Sicht.
Linke Gruppen werfen der CDU und der Ampelkoalition vor, für das Erstarken der AfD verantwortlich zu sein. Auf einer Demonstration in Frankfurt fordern sie, dass Deutschland jeden Flüchtling aufnimmt – ungeachtet des Fluchtgrunds.
Profiteure des Ausstands der Lokführer: Die Frankfurter Taxifahrer, aber auch Lufthansa und Flixbus verzeichnen steigende Buchungszahlen. Die hohe Nachfrage macht sich auch bei den Preisen bemerkbar.
Die Deutsche Bahn muss jedes Jahr Entschädigungen in Millionenhöhe zahlen, weil Züge unpünktlich waren oder ganz ausfielen. Der aktuelle Streik lässt schon jetzt für 2024 keine Senkung erwarten.
Auch am Wochenende wollen wieder Tausende Menschen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. In welchen Städten Demonstrationen geplant sind, erfahren Sie hier.
Deutschlands Nachbarländer leiden ebenfalls unter dem sechstägigen Streik. Ein ausländischer Bahnchef hält mit seiner Kritik nicht hinterm Berg. Auch Nachtzüge und Güterverkehr sind betroffen.
Der Lokführerstreik geht erstmals im aktuellen Bahn-Tarifkonflikt über ein komplettes Wochenende. GDL-Chef Weselsky lehnt eine Schlichtung weiter ab. Der Bahn-Beauftragte der Bundesregierung fordert Gesprächsbereitschaft von allen Seiten.
Die Neue Rechte kämpft um Wahrnehmung und will menschenfeindliches Denken normalisieren. Das hat im Zusammenspiel mit der AfD lange erstaunlich gut geklappt. Doch die Correctiv-Enthüllungen könnten eine Wende bringen.
Der Internationale Gerichtshof will im Eilantrag gegen Israel entscheiden, bundesweit wird wieder demonstriert, das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hält seinen ersten Parteitag ab und für Deutschland geht es in zwei Sportarten um den Einzug ins Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
12.000 Wiesbadener ziehen vom Hauptbahnhof in die Innenstadt und protestieren gegen Rechtsextremismus sowie die Politik und die Absichten der AfD. Auch der Oberbürgermeister beteiligt sich.
Kai Beckmann, Chef der Chemie-Arbeitgeber, über GDL-Streiks, Sozialpartnerschaft in der Standortkrise und die neue Lohnrunde in der eigenen Industrie.
Schon 2023 erreichte die Konfliktintensität von Lohnrunden einen Höchstwert, zeigt eine Studie. Die Kompromissfähigkeit von Gewerkschaften und Arbeitgebern lässt auch in anderen Branchen nach.
Der Schutz vulnerabler Heimbewohner zur Hochzeit der Pandemie beschäftigt das Landgericht Hanau, Gewerkschafter schießen bundesweit semantisch scharf und Wandern erhellt das Gemüt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nie wurde ein argentinischer Präsident rascher mit einem Generalstreik konfrontiert als Javier Milei. Vom Kurs abbringen lässt er sich davon jedoch nicht.
Das Mittel des Arbeitskampfes seien sichere Tarifverhandlungen „auf Augenhöhe“, sagt Michael Rudolph. Im Interview stellt der Kopf des hessischen Gewerkschaftsbundes Forderungen an die neue Regierung in Wiesbaden.
Die GDL legt sechs Tage das Land lahm, ein Ende des Tarifkonflikts ist nicht in Sicht. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir darüber, ob das lasche deutsche Streikrecht die Verkehrswende gefährdet.
Der Bahnstreik stellt den Verkehr auf eine harte Probe. Die Deutsche Bahn fährt seltener als angekündigt. Schwierig wird die Anreise zum Spiel der Mainzer gegen die Eintracht in Frankfurt am Freitag.
Der chinesische Autohersteller Great Wall Motor hat in Deutschland Mitarbeiter mit hohen Gehältern angeworben. Jetzt klagen diese über rüde Umgangsformen, Respektlosigkeit und Kontrollwahn.
Die Gewerkschaft deutscher Orchestermusiker tritt dem Vorstoß Markus Söders, die Zahl der Rundfunkklangkörper zu halbieren, entgegen. Ansonsten steht es momentan gut um die Orchester.
Claus Weselsky, der Chef der Lokführergewerkschaft, sagte auf einer Kundgebung in Stuttgart: „Wir müssen uns nicht schämen.“ Deutschlandweit hatte die GDL in mehreren Städten zu Demonstrationen aufgerufen.
Der Stillstand bei S-Bahnen und Regionalzügen trifft in Hessen viele Pendler und am Freitag auch die Fußballfans hart. Einige Züge fahren aber noch.
Die Lokführer streiken immer noch – und das Verständnis für die GDL schrumpft. Können Gerichte Streiks verbieten? Und können die Streitenden an den Verhandlungstisch gezwungen werden?
US-Präsident Joe Biden wird im Wahlkampf von der mächtigen Autogewerkschaft UAW unterstützt. Der Chef der Gewerkschaft kritisiert zudem den voraussichtlichen Kandidaten der Republikaner. Donald Trump stünde gegen alles, wofür man als Gesellschaft stehe.
Streik der Lokführergewerkschaft GDL +++ Tauruslieferung +++ Lauterbach und die Homöopathie +++ Inanspruchnahme des Notdienstes +++ Wohnungsbau
Thüringens Regierungschef findet zum Streik der Lokführergewerkschaft deutliche Worte – und macht die Deutsche Bahn verantwortlich. Auch der Regierungsbeauftragte für den Schienenverkehr warnt vor den Folgen der Arbeitsniederlegung.
Die Gewerkschaften in Argentinien haben mit dem Generalstreik gegen die Reformpläne der neuen Regierung ihre Pflicht erfüllt. Den Präsidenten bringen sie damit nicht von seinem Kurs ab.
Landesweit protestierten Tausende gegen die Reformvorhaben von Präsident Javier Milei. Der öffentliche Nahverkehr wurde vorübergehend eingestellt, auch die Verwaltung und das Gesundheitswesen waren betroffen.
Die GDL legt den Bahnverkehr lahm und sorgt besonders unter Wirtschaftsvertretern für Ärger. Es mehren sich die Stimmen, die ein schärferes Streikrecht fordern.
Bei Discover Airlines werden die Piloten am Freitag 24 Stunden lang ihre Arbeit aussetzen. Damit wollen sie erste Tarifverträge zu Gehalt und Rahmenbedingungen in dem jungen Unternehmen durchsetzen.
Trotz Regens haben sich auch in der hessischen Stadt Darmstadt deutlich mehr Personen als erwartet an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus und die AfD beteiligt. Hier stehe die Mehrheit, betonten Redner.