Daimler-Mitarbeiter können bald im Schwimmbad arbeiten
Der Stuttgarter Autokonzern hat mit der Belegschaft gemeinsam Regeln dafür geschaffen, die vieles bewusst flexibel halten.
Der Stuttgarter Autokonzern hat mit der Belegschaft gemeinsam Regeln dafür geschaffen, die vieles bewusst flexibel halten.
In Kalabrien sind die Menschen gut zu den Flüchtlingen. Wenn da nur nicht die Mafia wäre.
Sollten wir Minderheiten schützen oder universelle Menschenrechte einfordern? Bei der Entscheidung dieser Frage lohnt ein Blick auf die jüdische Geschichte.
An der Berliner Charité sind viele Mitarbeiter aufgewühlt. Warum musste ein beliebter Arzt sterben, mitten im Dienst, erschossen von einem Patienten? Es sind viele Fragen offen. Auch Kritik an der Polizei wird inzwischen laut.
David Wenger, seit 2007 Geschäftsführer der Wenger Engineering GmbH in Ulm, erzählt, warum die eigene Firma sein Lebenstraum ist.
Argentiniens neuer Präsident Mauricio Macri reformiert mutig sein Land. Doch die wirtschaftliche Erholung verzögert sich. Läuft dem Reformer die Zeit weg?
Eine untergehende Industrie bekommt Auftrieb: Der hohe Goldpreis und die schwache Währung sorgen für hohe Gewinne. Stabil ist dieser Kurs jedoch nicht.
Eigentlich müssen Gewerkschaften für Schäden durch Streiks kaum haften - bei der kleinen Lotsengewerkschaft ist das jetzt anders. Millionen werden fällig.
Viel gefährlicher als Freihandel sind Abschottung und Protektionismus. Doch um die großen Handelsabkommen zu retten, müssen die Befürworter ihre Strategie ändern.
Der Kampf um die Arbeitsrechtsreform in Frankreich ist entschieden. Die Regierung hat mittels Notparagraphen den umstrittenen Gesetzesentwurf ohne Abstimmung durchgerungen. Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer?
Nach einem Gerichtsurteil können Beschäftigte im öffentlichen Dienst auf eine höhere Zusatzrente hoffen. Aber wann kommt sie und in welcher Höhe?
Die Sicherheitsbehörden lernen aus ihren Niederlagen. In Deutschland tun sie sich mit konstruktiver Selbstkritik allerdings immer noch schwer.
Der türkische Staatspräsident greift weiter hart durch nach dem gescheiterten Putschversuch: Mit dem ersten Dekret lässt er viele Schulen schließen. Zudem macht er den Weg frei für längere Inhaftierungen.
Nach der Vorlesung ist vor der Lesung: Frankfurts Poetikdozentin Katja Lange-Müller hat derzeit viel zu tun. Und im Herbst erst recht.
Nach der Kritik des Oberlandesgerichts Düsseldorf meldet sich der Wirtschaftsminister zu Wort. Er habe bei seiner Entscheidung nur Arbeitsplätze im Blick gehabt.
Die Verschwörer des 20. Juli 1944 hatten Verbündete in Frankfurt. Sie sollten nach dem Putsch die zivile Verwaltung der Stadt übernehmen. Erst jetzt werden die Details bekannt.
Mit deutlichen Rentenerhöhungen ist es bald vorbei - oder doch nicht? Die IG Metall will ihr ganzes Gewicht für eine Stärkung der gesetzlichen Rente in die Waagschale werfen.
Der Terrorangriff eines 17-jährigen Flüchtlings in einem Zug bei Würzburg befeuert die Flüchtlingsdebatte, Frankreich will die Arbeitsmarktreform beschließen und die hessische Polizei stellt ein Computerprogramm zur Vorhersage von Wohnungseinbrüchen vor.
Nach der Axt-Attacke hat die Bahngewerkschaft EVG sehr schnell Vorschläge parat. Ein Fachmann für Sicherheit dämpft die Hoffnung auf größere Sicherheit im Zug allerdings.
Die Gewerkschaft der Polizei hat die tödlichen Schüsse ihrer Beamten auf den Zug-Angreifer in Würzburg verteidigt. Grünen-Politikerin Künast hatte das Vorgehen in einem Tweet scharf kritisiert.
Mit SAP wird heute das erste Dax-Unternehmen Bilanz ziehen. Bei Daimler tagt der Aufsichtsrat, in Amerika werden unter anderem Ebay, American Express und Intel sich in die Bücher schauen lassen.
Nach dem Attentat in Nizza bekundet Volker Bouffier seine Trauer. Aber die Sicherheitskonzepte werden ebenfalls überprüft - auch mit Blick auf das Museumsuferfest.
Panzer auf den Straßen, Kampfflugzeuge über dem Bosporus: Die Nacht des Putschversuchs gegen Erdogan verstört Istanbul bis ins Mark. Und nicht wenige in der Stadt bezweifeln, dass die Aktion ausschließlich vom Militär ausging.
Seine Sondergenehmigung der Fusion von Kaiser’s Tengelmann und Edeka fliegt Sigmar Gabriel förmlich um die Ohren. Sollten Akten oder Aussagen den Minister der Lüge überführen, könnte es eng werden für ihn.
Nach tagelanger Ungewissheit steht fest: Der britische Tabakkonzern BAT baut in Bayreuth zwei Drittel seiner Stellen ab. Ein Problem für die Mitarbeiter - und die Region.
Sigmar Gabriel war einmal ein Verfechter des geplanten Freihandelsabkommens mit Amerika. Vor der nächsten TTIP-Verhandlungsrunde malt er nun schwarz - und das liegt an seiner eigenen Partei.
Die Strafe für Steuersünder Lionel Messi und die Folgen: Der FC Barcelona stellt sich demonstrativ hinter seinen Superstar. Das stößt bei den spanischen Finanzbehörden auf Verwunderung.
Bislang dürfen nur Deutsche Bundeswehrsoldaten werden. Die Bundesregierung möchte das ändern — auch als Signal für eine europäische Sicherheitspolitik. Das stößt auf Kritik.
Arbeitgeber und Gewerkschaften sind sich einig. Ab Oktober erhalten die Bankangestellten mehr Lohn. Der Weg hierhin aber war alles andere als einfach.
Direkte Demokratie lockt damit, dass das Volk bestimmen darf, was als Nächstes passiert. Doch das ist gefährlich.
Der börsennotierte Leuchtenhersteller Zumtobel will seine Fabrik in Usingen im Taunus loswerden. Doch es gibt neue Hoffnung: Ein österreichischer Unternehmer ist an der Übernahme interessiert.
Im Streit etwa mit Banken fordert Verdi ein Gehaltsplus von bis zu 5 Prozent. Doch geht es um die eigene Belegschaft, knausert die Dienstleistungsgewerkschaft.
Die Fusion der Supermarktketten Edeka und Kaiser’s Tengelmann droht zu scheitern. Richter haben die Ministererlaubnis von Sigmar Gabriel für die Übernahme vorläufig gestoppt. Gabriel habe während des Verfahrens geheime Gespräche geführt.
Was ist so schlimm an der Leitkultur? Damit ist die Prägung unseres Landes gemeint – ihre Achtung darf erwartet werden. Deutschland gibt es nur als Ganzes.
Ein Mann hat in einer Frankfurter Psychiatrie um sich geschossen. Zuvor griff er Polizisten an und entriss einem von ihnen die Dienstwaffe.
Jeremy Corbyn sieht sich nun einer innerparteilichen Gegenkandidatin gegenüber. Seine ehemalige Unterstützerin Angela Eagle will ihn vom Parteivorsitz vertreiben. Gewänne sie, wäre das ein Novum.