Wer den Quantencomputer beherrscht, gewinnt
Quantencomputer sind schwer zu verstehen, aber längst Teil des geopolitischen Ringens zwischen China und den USA. Mittendrin sind chinesische Forscher.
Quantencomputer, Kernfusion, Kampfdrohnen: Junge deutsche Unternehmen lassen verstärkt aufhorchen. Damit die Hoffnungsträger durchstarten, braucht es vor allem besseren Zugang zu viel Geld.
Quantencomputer sind schwer zu verstehen, aber längst Teil des geopolitischen Ringens zwischen China und den USA. Mittendrin sind chinesische Forscher.
Digitale Produkte müssen auch gegenüber absehbaren zukünftigen Risiken widerstandsfähig bleiben. Ein Risiko sind leistungsfähige Quantencomputer, die etablierte kryptographische Verfahren angreifen können.
Der Wettlauf gegen den ersten Quantencomputer ist für Bitcoin mehr als ein Software-Update: Werden für die Rettung von bis zu zwei Millionen Bitcoins die Prinzipien der Unveränderlichkeit und Dezentralität über Bord geworfen?
KI und Quantencomputer klingt wie Buzzword-Bingo. Aber die Technologien ergänzen sich und könnten so beide besser werden. Von Molekülen der Chemie bis zu Quanten-Trainingsdaten für KI gibt es viel Potential.
Der Konzern vermeldet erneut einen Meilenstein im Hantieren mit Qubits – wenn auch erst an Spielzeugmodellen. Es ist dennoch ein bemerkenswerter Fortschritt.
Seit langem werden supraleitende Qubits für den Bau von Quantencomputern favorisiert. Nun will ein amerikanisches Start-up das auch mit ungeladenen Atomen schaffen. Und man ist auf einem guten Weg.
Mit ihren Experimenten haben John Clarke, Michel Devoret und John Martinis die Gültigkeit der Quantenphysik ausgelotet und den Weg zum Bau von Quantencomputern geebnet.
Mit 275 Millionen Euro frischem Kapital will IQM die Entwicklung seiner Quantencomputer vorantreiben. Mit dabei ist erstmals ein amerikanischer Investor – und die deutsche Schwarz Gruppe.
In Deutschland mangelt es an der Risikobereitschaft, vielversprechende Geschäftsideen zu fördern. Gerade im Hinblick aufs Klima können sie sehr hilfreich sein. Lars Klingbeils Haus sollte in den Markt horchen.
Pixel Photonics forscht an Technologien für die neuartigen Superrechner. Doch die Hürden sind noch groß – was europäische Zusammenarbeit umso wichtiger macht.
Daten könnten heute geklaut werden, um sie morgen mit neuen Rechnern zu knacken. Daher muss die IT schon jetzt an den „Q-Day“ denken.
Die ersten Computer laufen, die Investitionen werden in diesem Jahr verfünffacht. McKinsey ruft 2025 zum „Jahr der Wende“ aus – und Deutschland hat einen globalen Branchenpionier.
Europäische Forscher haben ein Betriebssystem für Quantencomputer entwickelt. Damit werden auch diese Rechnersysteme endlich benutzerfreundlich. Denn wie die Hardware funktioniert, muss der User künftig nicht mehr wissen.
Der Softwarekonzern stellt einen neuen Superchip vor – und sagt, Quantencomputer könnten schon in einigen Jahren reif für kommerzielle Anwendungen sein. Aber es bleiben Restzweifel.
Die Finanzaufsicht warnt vor nachlassender Datensicherheit durch künftige Quantencomputer. Deren Fähigkeiten sollten auch Anhänger von angeblich sicheren Krypto-Anlagen umtreiben.
Bafin-Präsident Mark Branson spricht von einem unguten Gefühl bei der Bewertung von KI-Aktien. Und die heute gängige Verschlüsselung für die größten Kryptowährungen wie Bitcoin könnte von künftigen Quantencomputern entschlüsselt werden.
Die UN machen 2025 zum Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und Quantentechnologie – völlig zu Recht: Die zweite Quantenrevolution hat begonnen.
Künstliche Intelligenz, Quantencomputer und mehr: Was das Digitaljahr gebracht hat.
Spitzen-Informatiker Thomas Lippert erklärt, wie sich die Grenze des Berechenbaren verschiebt. Und warum dieses Gerät schon bei Raumtemperatur funktioniert.
Er heißt „Baby Diamond“, kann aber schon rechnen wie die Großen. In Zukunft soll der neue Quantencomputer der Uni Frankfurt Medizin, Pharmazie und Finanzwesen voranbringen.
Google meldet einen Durchbruch für Quantencomputer. Eine Physikerin bezeichnet die Ankündigung des Internetkonzerns aus wissenschaftlicher Sicht als „superbeeindruckend“. Kommerzielle Anwendungen liegen aber noch in der Zukunft.
Forschern von Google ist ein entscheidender Schritt zur Überwindung einer der größten Herausforderungen im Quanten-Computing gelungen. Mit dem fehlertoleranten Prozessor „Willow“ scheint der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer geebnet.
Quantenrechner können mehr als andere Computerarten. Nun will der erste Mobilfunk-Anbieter der Welt diese Technik einsetzen – es geht nicht nur um Verschlüsselung.
Quantenrechner sind zur Berechnung von Vielteilchensystemen nicht immer notwendig. Manche Probleme können Supercomputer mit effizienten Algorithmen mindestens genauso gut lösen, wie eine Studie zeigt.
Der Quantenprozessor Sycamore von Google bewältigt eine komplexe statistische Aufgabe trotz Rechenfehlern. Dabei sticht er sogar den Supercomputer Frontier aus.
Mächtige Quantencomputer könnten die Sicherheit unserer Daten im Internet bedrohen. Drei neue Verschlüsselungsverfahren sollen jegliche Attacken schon im Vorfeld vereiteln.
An vielen Orten wird an den Rechenturbos getüftelt. Auch in Deutschland, das viel Geld investiert. Doch sind die Erwartungen berechtigt?
Empfindlichere Sensoren, abhörsichere Kommunikation und schnelle Quantencomputer – sind die Erwartungen in die Quantentechnologien berechtigt oder ist alles nur ein großer Hype? Eine Podiumsdiskussion in Lindau sucht nach Antworten.
Das Quantencomputing in Deutschland gewinnt an Fahrt: IQM und Eleqtron heißen die jüngsten Hoffnungsträger. Es geht um nicht weniger als die Grenze des Berechenbaren.
Die Entwickler des ersten deutschen Quantencomputers verbünden sich mit einem der wichtigsten Forschungszentren. Ein Quantensprung in Richtung Marktreife.
Quantencomputer könnten viel leistungsfähiger werden als konventionelle Rechner. An den Universitäten Frankfurt, Darmstadt und Mainz wird schon mit Prototypen experimentiert. Wenn die Computer funktionieren, gibt es vielversprechende Anwendungsmöglichkeiten.
Mit bahnbrechenden Verfahren hat er den Weg für bessere Atomuhren und für Quantencomputer geebnet. Heute feiert der Physik-Nobelpreisträger David Wineland seinen achtzigsten Geburtstag.
Das Spiel der Atome lässt sich für die Rechentechnik nutzen. Das US-Start-up Quera nimmt Europa in den Blick
In der Welt der Informationstechnologie steht uns möglicherweise die größte Revolution seit der Erfindung des Transistors bevor: Quantum Computing. Ein Gastbeitrag.
Der erste deutsche Quantencomputer steht in Siegen. Dort machen Spitzenforscher ihre jahrelange Arbeit nun markt- und serienreif.
Das deutsch-finnische Start-up IQM kündigt einen wegweisenden Schritt für neue Superrechner an. Gründer und Chef Jan Goetz erklärt, was zum Durchbruch in der Wirtschaft noch fehlt.