Nowitzki mischt sich in Hymnen-Streit ein
In der Debatte um den Kniefall einiger amerikanischer Sportler während der Nationalhymne bezieht nun Dirk Nowitzki Stellung - und denkt mit seinem Team über eine Reaktion nach.
In der Debatte um den Kniefall einiger amerikanischer Sportler während der Nationalhymne bezieht nun Dirk Nowitzki Stellung - und denkt mit seinem Team über eine Reaktion nach.
In der Demokratie sind Kritik und leidenschaftlicher Streit nicht nur erlaubt, sondern unabdingbar. Aber ein hasserfülltes politisches Klima mit pauschalen Vorurteilen und negativen Stereotypen kann für die Demokratie zur Gefahr werden.
Der Oetker-Konzern braucht einen neuen Chef. Aber wer soll es sein? Die Familie streitet heftig.
Die Schweizer haben nichts gegen die Ausweitung der Geheimdienstbefugnisse. In einem Referendum sprach sich eine Mehrheit dafür aus. Sicherheitsbehörden sollen zum Schutz vor Anschlägen Telefone und Computer anzapfen dürfen.
Kenias Läufer bestimmen die Weltklasse – die korrupten Funktionäre haben den Sport des Landes zertrümmert. Wilson Kipsang hat deshalb eine Gewerkschaft gegründet, die sich davon distanziert. Beim Berlin-Marathon will er Weltrekord laufen.
In den Großstädten fehlen bezahlbare Wohnungen. Das lässt sich ändern. Warum fangen wir nicht an?
Die angeschlagene Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann wird vorerst nicht zerschlagen. Liegt in zwei Wochen aber keine Lösung auf dem Tisch, sollen die Pläne umgesetzt werden.
Bange Stunden für Tausende Tengelmann-Beschäftigte: Was wird aus ihren Arbeitsplätzen, falls die Supermarktkette zerschlagen wird? Können die Jobs trotzdem gesichert werden? Ein Krisengipfel brachte – noch – keinen Durchbruch.
Rentabilität, gerechte Löhne, Übernahme von Auszubildenden und moderne Umweltstandards. In der Chemieindustrie arbeiten Arbeitgeber und Gewerkschaften gemeinsam an diesen Zielen.
Kurz vor dem Spitzentreffen zur angeschlagenen Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann erinnert der SPD-Wirtschaftsminister an die gefährdeten Arbeitsplätze.
In der Debatte über Ceta und TTIP versucht sich die SPD in der Rolle des großen Integrators. Sigmar Gabriel ist in diesem Schauspiel ein Kunststück gelungen.
Die SPD hat sich für den Ceta-Kurs ihres Vorsitzenden ausgesprochen. Für Sigmar Gabriel war die Zustimmung zum Freihandelsabkommen mit Kanada essentiell, denn auf dem Parteikonvent ging es auch um seine Zukunft.
Mit der „Agenda 2010“ hat der frühere Kanzler Gerhard Schröder Deutschland modernisiert – gegen erhebliche Widerstände. Ein Gespräch über linke Marktwirtschaftler, rechte Populisten und die Versäumnisse seiner Nachfolgerin.
Europas größter Flugzeugbauer Airbus will einem Bericht der „Financial Times“ zufolge ein neues Sparprogramm auflegen. Auch Stellenstreichungen stehen wohl zur Debatte.
EU-Kommissarin Malmström und Kanadas Handelsministerin Freeland gehen mit Zugeständnissen auf die Kritiker zu. Sie geben eine Erklärung ab – gerade rechtzeitig zur Entscheidung der SPD.
Während die Fusion von Kaiser’s Tengelmann mit Edeka nicht vorankommt, wächst der Druck aus dem Unternehmen. Jetzt wird ein Brief bekannt, in dem von einem Millionenverlust die Rede ist.
Zehntausende haben am Samstag gegen TTIP demonstriert. Wissen sie, in welcher Gesellschaft sie sich befinden?
Zehntausende gehen an diesem Samstag gegen die geplanten Freihandelsabkommen auf die Straße. Sie kommen aus allen Schichten und Altersklassen. Was treibt die Demonstranten an?
Am Samstag werden in deutschen Städten tausende Menschen gegen TTIP und Ceta demonstrieren. So steht es um die Abkommen – und das sind die Knackpunkte. Ein Überblick.
Die Vereinigung Cockpit hat die Sondierungsgespräche mit der Lufthansa für gescheitert erklärt. Damit könnten neue Piloten-Streiks drohen.
Sigmar Gabriel hat mit Kanadas Premier Trudeau über das umstrittene Ceta-Abkommen diskutiert. Einig sind sie sich vor allem in einem Punkt: Neuverhandlungen wird es keine geben.
Die irische Fluggesellschaft Ryanair bietet ihren Piloten neue Verträge an. Die Pilotengewerkschaft Cockpit rät dazu, diese nicht zu unterschreiben.
„Auf derselben geistigen Ebene wie die Kaczynski-Partei in Polen“: Im FAZ.NET-Gespräch geht der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hart mit Horst Seehofers CSU ins Gericht. Merkel sei nicht die Vorsitzende einer „Kapitulantenpartei“.
Durch TTIP und Ceta würden mühsam errungene Standards gefährdet, warnen Kritiker. Am Samstag wollen sie gegen die geplanten Freihandelsabkommen demonstrieren.
Unternehmensverbände und Gewerkschaften auf der Insel erhoffen sich von Hinkley Point 25.000 neue Arbeitsplätze. Doch es gibt auch Kritiker.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will eine „Kommission zur Zukunft der Rüstungsexportkontrolle“ einrichten. Der Industrieverband BDI reagiert alarmiert.
Der Wirtschaftsminister hält nichts von der drohenden Zerschlagung der Supermarktkette. Für ihn habe das Interesse an Arbeitsplätzen und Arbeitnehmerrechten immer Vorrang.
Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, kritisiert die Verlegung und findet Gleichgesinnte in der Gewerkschaft.
Deutschen Verkehrsunternehmen fehlen tausende Busfahrer. Trotzdem soll das Streckenangebot immer weiter ausgebaut werden. Die Firmen greifen daher zu ungewöhnlichen Maßnahmen.
Der Chef von Kaiser’s Tengelmann scheint die Geduld zu verlieren: Es gibt Gerüchte über einen regelrechten Stellen-Kahlschlag. Tausende Jobs könnten offenbar wegfallen.
Die SPD dringt wieder mal auf Zugeständnisse der Kanadier beim Freihandelsabkommen Ceta. Die sollen zunehmend genervt sein. Steht das Abkommen ohne Entgegenkommen vor dem Scheitern?
Der Widerstand gegen TTIP wächst und wächst. Doch viele Bürger, die sich vor dem Abkommen fürchten, würden selbst am meisten davon profitieren - sie wissen es nur nicht.
Nach einem Urteil des BGH darf die Verwertungsgesellschaft Wort ihre Einnahmen nicht mehr zwischen Autoren und Verlagen aufteilen. Ihr droht das Aus. Eine kleine Gruppe will sie am Samstag zerschlagen.
Während der Sommerferien müssen viele Lehrer darum bangen, im nächsten Schuljahr wieder eingestellt zu werden. Schuld daran sind befristete Verträge. Einen zufriedenstellenden Lösungsansatz gibt es bisher nicht.
Sigmar Gabriel erklärt das Freihandelsabkommen TTIP für tot. Er spricht aus, was alle längst wissen. Doch die Sache ist für den SPD-Vorsitzenden nicht ausgestanden.
Die Wünsche der Gewerkschaften summieren sich auf jährliche Zusatzausgaben um die 50 Milliarden Euro, zur Finanzierung sehen diese auch die Steuerzahler im Boot.