Von kaltherzigen Kali-Klauern
Held oder nicht Held, das ist hier die Frage: Das Deutsche Nationaltheater in Weimar arbeitet mit „Treuhandkriegspanorama“ den Umbruch im Osten auf.
Held oder nicht Held, das ist hier die Frage: Das Deutsche Nationaltheater in Weimar arbeitet mit „Treuhandkriegspanorama“ den Umbruch im Osten auf.
Mit der Bundestagsabgeordneten würde erstmals eine Frau den Gewerkschaftsbund führen. Als Nachfolgerin von Reiner Hoffmann soll Fahimi offiziell beim DGB-Bundeskongress im Mai gewählt werden.
Die Inflation in der Eurozone verunsichert viele Verbraucher. Die anhaltende Pandemie lässt die Nachfrage nach Industriegütern und Dienstleistungen sinken. Vieles spricht jedoch dafür, dass das Phänomen nur vorübergehend ist. Ein Gastbeitrag.
Laut dem Verband Erziehung und Bildung ist der Bedarf an Lehrern in den kommenden Jahren größer als von den Kultusministern angenommen. Nur für ein Drittel der bis 2030 zu besetzenden Stellen soll es ausgebildete Kräfte geben.
Vor dem Bundesarbeitsgericht tragen Arbeitgeber und Gewerkschaften regelmäßig ihre Klassenkämpfe aus. An die Spitze rückt nun eine Top-Juristin, die für ihre Klugheit und Empathie gerühmt wird.
Überall wird diskutiert, wie man so viele Menschen wie möglich gegen Corona impfen kann. Doch nur wenige Länder haben sich bisher für eine echte allgemeine Impfpflicht entschieden. Was lässt sich von den Beispielen rund um den Globus lernen?
„Fake“-Stellengesuche ungeimpfter Krankenschwestern überschwemmen die Anzeigenseiten von Zeitungen. Doch es gibt wirklich handfeste Gründe, warum viele ihren Job aufgeben wollen.
Die Corona-Normalstationen in Hessen füllen sich weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt deutlich über dem Durchschnitt im Bund. Der Frankfurter Inzidenz-Wert ist weiter nicht korrekt und zu tief angegeben.
Ein neues Tourismusgesetz der Balearen will nicht nur ökologisch, sondern auch sozial nachhaltig sein. Die Arbeitsbedingungen der 20.000 Zimmermädchen sollen verbessert werden, die in den Hotels schuften.
Spekulationen über einen Einstieg der Lufthansa bei der Nachfolgerin der insolventen Alitalia dürften zwar übereilt sein, doch der Wunsch des Konzerns nach mehr Geschäft in Italien ist groß.
Die neue Regierung will die Wirtschaft umbauen, damit sie nachhaltiger wird. Besonders betroffen ist die Autobranche, die sich der Herausforderung mit neuen Ideen stellen will. Eine Bestandsaufnahme.
Der Vorgesetzte ist dominant, leicht kränkbar oder cholerisch? Schnell liegt der Verdacht einer Persönlichkeitsstörung in der Luft. Doch schwierige Chefs sind nicht immer gleich Narzissten.
Hunderte Menschen haben am Samstag in Offenbach gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung protestiert. Die Kundgebung verlief friedlich. Zu einer Gegendemonstration versammelten sich gut 300 Menschen.
Die Erhöhung des Mindestlohns war eines der großen Wahlversprechen von Bundeskanzler Olaf Scholz. Mit der Aufstockung noch in diesem Jahr will man Millionen Beschäftigten helfen.
Der Tesla-Gründer mag wohl keine Gewerkschaften. Dabei könnte die Herangehensweise der IG Metall in Grünheide auch ihm gefallen.
Die IG Metall ist vorerst nur Zaungast in Grünheide, aber ihre Mitgliederwerbung beginnt. Sie will die neue Autofabrik kritisch-konstruktiv begleiten.
Tracey Scholes hatte aufgrund ihrer Körpergröße beinahe ihren Arbeitsplatz verloren – die Busfahrerin war zu klein für die neuen Busse in ihrer Firma. Nun konnte die 57 Jahre alte Frau sich doch noch mit ihrem Arbeitgeber einigen.
Die Übereinkunft zum Uniklinikum Gießen und Marburg wird erwartbar unterschiedlich bewertet. Bouffier sieht eine gute Lösung, Verdi nur die Korrektur des „schweren Fehlers“ der Privatisierung. Öffentlich sind nun die dramatisch hohen Zinslasten.
Jean-Michel Blanquers verpatzte Pandemie-Planung für die Schulen hatte viele Franzosen empört. Nun kommt heraus: Der Bildungsminister entwarf sie offenbar von der Party-Insel Ibiza aus. In den Lehrerzimmern herrscht Aufruhr.
In Karlsruhe hat eine Gruppe von Bürgern versucht, die Thüringer Paritätsregeln wiederzubeleben. Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde nun nicht einmal zur Entscheidung angenommen.
Ein Kliniksdirektor zeigt sich erleichtert angesichts der angekündigten Landes-Millionen für das Uni-Klinikum Gießen und Marburg. Der Betriebsrat zeigt sich aber erstaunt und spricht von einem guten Geschäft für den Mehrheitseigner.
Es gibt Politiker, die behaupten: Inzwischen sei für die Schüler alles wieder gut. Dabei sind die Folgen der Schulschließungen noch gar nicht absehbar. Besonders für Nicht-Akademikerkinder werden sie vermutlich dramatisch sein.
Die Parteispitze der Linke spricht sich trotz innerer Streitigkeiten und desaströser Bundestagswahl Mut zu. Für Aufsehen sorgt ein Hinweis auf die NS-Zeit des Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten.
An wenigen anderen Orten hat die Gewerkschaft eine so starke Machtbasis wie im Stammwerk von VW. In der Wahl zum Betriebsrat muss die IG Metall gegen neue Konkurrenz antrete. Hauptsächlich geht es aber um die Bestätigung des Rückhalts.
Viele trauten sich aus Angst um den Job nicht, die Behinderung einer Betriebsratsgründung zur Anzeige zu bringen, so der Minister. Deshalb sollen die Behörden künftig schon bei Verdacht ermitteln können.
Bis heute ranken sich um die 1990 vollzogene Währungsunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR viele Mythen. Die meisten von ihnen sind übelster Art und vergiften das Zusammenleben in Ost und West bis heute. Ein Gastbeitrag.
Im März tritt die Impfpflicht in Pflegeheimen und Kliniken in Kraft. Doch wie sollen diese mit ungeimpften Mitarbeitern umgehen? Aus Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft ist das noch offen.
Die Hochschulen können die prekäre Lage des akademischen Mittelbaus ohne Qualitätsverluste und gesetzlichen Zwang verbessern. Drei konkrete Vorschläge vom Präsidenten der Universität Potsdam.
„Erschöpfung und Verzweiflung in noch nie dagewesenem Ausmaß“: Die Lehrer in Frankreich haben das lasche Corona-Management des Bildungsministers satt. Andere europäische Länder waren weniger zurückhaltend.
Der amerikanischen Börsenaufsicht SEC wird der Unicorn-Boom langsam unheimlich. Deswegen möchte sie diese stärker an die Leine nehmen und mahnt mehr Transparenz an. Die Unicorns sind davon nicht begeistert.
Drei Viertel der französischen Lehrer streiken gegen den Corona-Kurs der Regierung. Etwa die Hälfte der Schulen bleibt heute geschlossen. „Erschöpfung und Verzweiflung der gesamten Bildungsgemeinschaft haben ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von elf Gewerkschaften.
Bedrohungen, Attacken, Beleidigungen: Die Zahl tätlicher Angriffe auf Journalisten ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Besonders bei Corona-Protesten stieg das Gewaltpotential.
Im Unterschied zu Deutschland werden Schüler in Frankreich nicht regelmäßig getestet. Außerdem werden Klassen nicht geschlossen – selbst wenn mehrere Schüler infiziert sind. Eltern und Lehrer sind erbost über das Laissez-faire der Regierung.
Arbeitnehmer sollen künftig stärker mitreden. So will es die neue Ampel-Regierung. Ein Gastbeitrag.
Weil sie mit einer Körpergröße von 1,52 Metern offenbar zu klein für die neuen Busmodelle ist, droht einer Frau in Manchester die Entlassung. Unterstützung bekommt sie von ihrer Gewerkschaft – und einem Aufruf im Internet.
Nach dem Tarifabschluss für angestellte Staatsdiener übertragen die Länder das Ergebnis nun auf ihre Beamten. Bei Ruheständlern setzen sie jedoch den Rotstift an.