Reicht der Schutz im Klassenzimmer?
Der Kultusminister sieht die Schulen gewappnet für alle Fälle. Eltern und Verbände sehen das anders.
Der Kultusminister sieht die Schulen gewappnet für alle Fälle. Eltern und Verbände sehen das anders.
Auch in diesem Jahr finden viele Veranstaltungen anders statt als geplant, werden verschoben oder gar abgesagt. Was das vielleicht letzte Corona-Jahr mit sich bringt.
Kerngeschäft von Arbeitgeberverbänden ist das Abschließen von Tarifverträgen. Mit Verweis auf die niedrige Tarifbindung gibt der Arbeitsminister ihnen die Schuld daran, dass der Mindestlohn auf 12 Euro steigen müsse.
Ausnahmsweise ein Empfang mit Publikum: 150 Zuschauer hat der DGB Frankfurt zu seinem alljährlichen Neujahrsempfang geladen, während andere Institutionen ihre Veranstaltungen abgesagt hatten. Doch die Corona-Auswirkungen sind spürbar.
Die hessischen Städte kritisieren Bund und Land. Es würden Versprechungen gegeben, für die am Ende die Kommunen aufkommen müssten.
Trude Simonsohn ist tot. Frankfurt trauert um die Holocaust-Überlebende und würdigt ihr Wirken als Zeitzeugin. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages, zu denen auch wieder Corona gehört.
Die Hoffnung, dass die Inflationsrate in absehbarer Zeit zurückgehen könnte, ist verschwunden. Dass sie trotz sinkender Energiepreise sogar zugelegt hat, ist beunruhigend.
Die Einkommen in unteren Lohngruppen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, haben gewerkschaftsnahe Forscher festgestellt. Und dabei haben sie ein paar interessante Zahlen gar nicht veröffentlicht.
Der Stadtschulsprecher von Frankfurt schlägt unentgeltliche FFP-2-Masken an Schulen vor - und eine spezielle PCR-Teststation nur für Schüler.
In Call-Centern und Co arbeiten immer häufiger Menschen und Maschinen zusammen. Das läuft nicht immer reibungslos – erst recht, wenn ein Anliegen nicht in die gängigen Rubriken passt.
Die Gesundheitsminister empfehlen neue Regeln für die Quarantäne, die USA erinnern an den Sturm auf das US-Kapitol und Tennisstar Djokovic sorgt für Entrüstung. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wann und wie der Mindestlohn steigt, sei Sache der eigens dafür eingerichteten Kommission – darauf pochen nicht nur die Arbeitgeber, sondern nun auch Abgeordnete, die Interessen von Beschäftigten vertreten.
Jeder vierte Zug im Fernverkehr war im vergangenen Jahr unpünktlich. Damit knüpft die Bahn an alte Zeiten an. Allerdings hatte sie auch mit außergewöhnlichen Störfaktoren zu kämpfen.
Die Kultusminister sprechen sich gegen Schulschließungen aus. Damit das klappt, fordern sie eine verkürzte Quarantäne auch für Schüler und Lehrer.
Günstige Wohnungen für Studenten, weitere Durchbrüche im Kampf gegen Corona und keinen Zwang zum Gendern: Unsere Wünsche für die Rhein-Main-Hochschulen in 2022.
Die Folgen der Corona-Krise auf dem hessischen Arbeitsmarkt schwächen sich ab. In Zukunft aber drohen auch ohne weitere Lockdowns längst andere Probleme.
Nach dem Feuer im Parlamentsgebäude Südafrika hat die Staatsanwaltschaft einen verdächtigen Brandstifter angeklagt. Es soll allerdings auch Pannen bei Brandschutz und Sicherheit gegeben haben.
Berlin scheut den Konflikt um Atomstrom mit der EU, Erdogan treibt die Türkei in die Armut und Prinz Andrew muss in Manhattan vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Proteste gegen die strengen Corona-Maßnahmen sind für die sächsische Polizei zu einem Katz-und-Maus-Spiel geworden. Nun ist Streit über die Einschränkung der Versammlungsfreiheit entbrannt.
CDU-Politiker Michael Stübgen hofft bald prüfen zu können, ob es es Zweifel am Eintreten eines Beamten-Anwärters in Brandenburg für die freiheitliche demokratische Grundordnung gibt. Das Vorhaben ist nicht unumstritten.
Mit Christian Lindner schwitzen, in Qatar das Klima retten und das Geheimnis von Fakestream 2 enthüllen: Für das neue Jahr haben wir sechs spannende und abenteuerliche Jobs zu vergeben.
In Italien ist der erste Budgetplan des früheren EZB-Präsidenten beschlossen. Und eine Frage drängt sich auf: Wird Mario Draghi bald Staatspräsident?
Die Ampel-Regierung stört den bewährten Lohn-Mechanismus, angefeuert von den Gewerkschaften – ein gefährliches Spiel.
2022 müssen die Hessen alle mehr arbeiten, sogar die Lehrer. Aber es gibt ein paar Gelegenheiten, wie sich durch Feiertage und Brückentage möglichst lange frei nehmen lässt.
Der Mindestlohn soll schrittweise auf 12 Euro angehoben werden. So will es zumindest die Koalition. Doch eigentlich ist hier die Mindestlohnkommission zuständig. Die Arbeitgeber sprechen von einer groben Verletzung der Tarifautonomie.
Kurz vor dem Jahresende hat die Minderheitsregierung in Spanien nicht nur den Haushalt durchs Parlament gebracht. Die Linkskoalition hat sich auch auf eine Arbeitsmarktreform geeinigt.
Härtere Corona-Maßnahmen gelten nun in ganz Deutschland. Am Abend protestierten wieder Zehntausende dagegen, vor allem im Osten. Dabei gab es auch Gewalt. Das RKI meldet weiter rückläufige Zahlen.
In Italien wird die Lage auf den Intensivstationen zunehmend kritisch. Die Regierung hat deshalb strengere Maßnahmen nach Heiligabend erlassen. Und setzt auf den neu zugelassenen Impfstoff Novavax, um Impfskeptiker zu überzeugen.
Wie viele Deutsche gibt es? Gar nicht so leicht zu sagen. Darum gibt es in wenigen Monaten wieder eine Volkszählung.
Die von Rechtsextremisten gesteuerte Bewegung der Corona-Leugner setzt nun auf Proteste in den Kleinstädten. So soll der Eindruck entstehen, ganz Deutschland stehe auf gegen die angebliche „Corona-Diktatur“.
Die Wähler weg, die Positionen unklar, die Partei zerstritten: Die Linke hat nach der Bundestagswahl gleich mehrere Probleme. Manche davon haben mit Sahra Wagenknecht zu tun – andere mit einem Hufeisen.
Am besten sollten es die Lkw-Fahrer machen wie der Weihnachtsmann: Alles wunschgemäß pünktlich abliefern, aber ohne zu stören. Die Realität sieht rauer aus. Ein Fahrtbericht.
Für Weihnachtsgottesdienste in Rhein-Main wird eine 3-G-Regelung empfohlen. Streiks am Flughafen Frankfurt führen zu Ausfällen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Opel will in Rüsselsheim bis Ende Dezember seinen Werkzeugbau schließen. Doch bisher gibt es keine Übereinkunft mit dem Betriebsrat. Das spricht zumindest für eine Verzögerung des Stellenabbaus.