Wie sich das Problem illegaler Musiknutzung lösen lässt
Die Gema bekommt seit kurzem Geld von Youtube, doch das Grundproblem der illegalen Nutzung bleibt. Es ließe sich lösen: durch ein Modell in zwei Stufen.
Die Gema bekommt seit kurzem Geld von Youtube, doch das Grundproblem der illegalen Nutzung bleibt. Es ließe sich lösen: durch ein Modell in zwei Stufen.
Schwerer Schlag für die Musikverlage: Sie haben kein Recht, ohne weiteres von der Arbeit der Urheber zu profitieren, entschied Berlins oberstes Gericht.
Weil die Gema zu viel Geld verlange, spielt auf dem Wiesbadener Sternschnuppenmarkt nur noch an den Wochenenden Musik. Mit dem Problem der zu hohen Kosten ist die Stadt nicht allein.
Ab wie vielen Kissen ist eine Yacht super? Wie viel Privatjet braucht man? Macht es jünger, wenn man schockgefroren wird? Antworten aus Monaco.
Deutsche Künstler bekommen jetzt von Youtube Geld für ihre Musikvideos. Wird der Mutterkonzern Google etwa spendabel?
Die Gema spricht von einem großen Erfolg, Youtube meint, die faire Vergütung von Musikern sei nun „weiterhin“ garantiert. Was das in Heller und Pfennig bedeutet, bleibt ein Geheimnis - noch. Ein Kommentar.
Youtube hat sich mit der Gema geeinigt, Rechteinhaber zu bezahlen – das hat Signalwirkung. Ein Gespräch mit Dieter Gorny, dem Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Musikindustrie.
Keine roten Sperrtafeln mehr: Die Gema und Youtube schließen einen Vertrag. Jetzt bekommen Musiker für den Abruf von Videos Geld. Die Einigung ist eine Sensation – mit einer offenen Frage.
Mit einem Service des Software-Dienstleisters Opera können Nutzer Ländersperren für Internet-Inhalte umgehen. Möglich machen das virtuelle private Netzwerke. Ganz uneigennützig ist das Angebot nicht.
Ausdrucksstark, vielfach begabt und immer wild begeistert: Der Komponist Aribert Reimann ist ein Tausendsassa und wurde, dem Rat eines Lehrers folgend, zum Außenseiter. An diesem Freitag wird er achtzig.
Solange Gema und Youtube streiten, können deutsche Nutzer der Videoplattform viele Musiktitel nicht abspielen. Vor Gericht hat die Gema nun wieder eine Schlappe erlitten. Aber das letzte Wort ist in der Angelegenheit noch nicht gesprochen.
Radio, Youtube oder Fernsehen: Musikfans ärgern sich oft über die Gebühren, die die Gema verlangt. Ein Hotel hat sich nun erfolgreich gewehrt.
Das Videoportal steht wie kein anderes für die drastische Verschiebung im Medienkonsum. Als die Youtube-Gründer das Unternehmen vor 9 Jahren an Google verkauften, hielten viele den Preis für überteuert. Das sagt heute niemand mehr.
Können Internetprovider wie die Telekom verpflichtet werden, Piraterie-Webseiten zu sperren? Ja, haben die Richter des Bundesgerichtshofs in einem Grundsatzurteil entschieden. Allerdings nur im Notfall.
Der Musikrechte-Verwerter Gema prozessiert gegen Internet-Provider wegen Urheberrechtsverletzungen Dritter. Der BGH urteilt am Donnerstag.
Wohnanlagen mit einer gemeinsamen Satellitenschüssel können aufatmen: Für die Weiterleitung von TV-Signalen per Kabel in die Wohnungen müssen sie keine Gema-Gebühr zahlen. Das entschied jetzt der BGH.
Feste ohne Musik wären undenkbar. Damit auch Texter und Komponisten profitieren, kassiert die Gema Lizenzgebühren. Veranstalter finden das nicht immer angemessen.
Der Bundesverband Windenergie stellt Halbjahreszahlen zur deutschen Windenergie an Land vor. Der BGH verhandelt über die Preisdarstellung bei Flugbuchungen und eine GEMA-Klage gegen Internet-Provider.
Youtube muss der Gema keine Gebühren für Inhalte zahlen, die von Nutzern hochgeladen werden. Das entschied ein Münchner Gericht am Mittwoch. Das OLG Hamburg setzt Youtube am selben Tag klare Grenzen.
Mit den sogenannten GEMA-Sperrtafeln verweist Youtube auf gesperrte Videos. Ein Münchner Gericht hat sie jetzt als rechtswidrig eingestuft. Sie würden den falschen Eindruck machen, die Gema sei für die Sperrungen verantwortlich.
Auch das Sechstagerennen in Berlin kämpft ums Überleben, weil es der Zeit hinterher fährt und Trends verpasst. Doch es gibt Hoffnung. Eine neue Szene mit jungem Publikum und aufstrebenden Sponsoren will die Bahnräder auf der Straße holen.
Der Musikabruf über das Internet gilt als die Zukunft der Musikbranche. Darauf stellt sich jetzt auch Youtube ein - mit einem eigenen kostenpflichtigen Dienst. Anfangs soll er 7,99 Dollar im Monat kosten.
Die Gema als Musikverhindererer? Für dieses Image ist das Google-Videoportal YouTube mitverantwortlich. Ein Münchner Urteil zur Sperrpraxis der Seite.
Deutsche Verwerter wollen von den großen Handyherstellern eine Smartphone-Abgabe: 36 Euro pro Mobiltelefon mit Touchscreen. Zahlen Apple, Google & Co. nicht, drohen sie mit Klagen.
Seit mehr als hundert Jahren vertritt die Gema die Rechte musikalischer Urheber – jetzt will sie im Digitalzeitalter ankommen. Doch nicht nur die Lizenzpflicht bestimmter Online-Angebote bleibt umstritten.
Auf Youtube sind viele Musikvideos gesperrt. Weil sich Youtube und die Gema nicht einigen. Kleineren Portalen wie MyVideo oder Clipfish kommt die Gema nun entgegen. Das setzt Youtube unter Druck.
Gema und Musikveranstalter einigen sich auf neue Preise: Wer größer ist, zahlt künftig umso mehr. Das befürchtete Disko-Sterben bleibt dafür aus.
Mit 75.000 Musikvideos startet der amerikanische Dienst Vevo nun auch in Deutschland. Er will unabhängiger von Youtube werden und hat sich längst mit der Gema geeinigt.
Wem gehört Musik und wer darf sie benutzen? In Deutschland gibt es bisher nur eine Verwertungsgesellschaft, die Lizenzen für Musiker herausgibt: die Gema. Das soll anders werden. Die Konkurrenz heißt C3S.
Internetnutzer in Deutschland haben bald kostenlosen Zugang zu mehr Musikvideos: Sony-Tochter Vevo hat sich mit der Gema geeinigt und will noch vor Jahresende in Deutschland online gehen.
Mit Musicals feiern Dennis Martin und Peter Scholz große Erfolge. Sie brachten Bonifatius, Elisabeth von Thüringen und die Päpstin auf die Bühne. Jetzt geht es um Kolping.
Musikproduzenten stürzen sich auf den Fußball: Bayern-München-Spieler Dante wird zum Hit im Netz.
Während der Kajal im Leipziger Gothicsommer zerläuft und Tierfreunde ihre Erleuchtung mit Xylophon und Bontempi untermalen, legt Bruno Kramm seine neuen, Gema-freien Charts auf den virtuellen Plattenteller.
Weißhaarige Zombies aus Alabama und eine verhängnisvolle Reise von Kopenhagen in die Kanaren: die neuen Gema-freien Hits der Onlinewelt.
kann. Frankfurt. Der von der Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamts vorgelegte Einigungsvorschlag zur Gema-Tarifreform wird von der CDU-Fraktion im ...
Wenn Folksänger mit Blaulicht durch die Ukraine touren und Ray Bradbury Videospiele zockt, laufen im Hintergrund die GEMA-freien Online-Charts.