Grünes Fieber am Finanzmarkt
Der Nachhaltigkeitseifer der Politik kann in einer grünen Spekulationsblase enden. Jedenfalls solange offen bleibt, wie sich Nachhaltigkeit bestimmen und messen lässt.
Der Nachhaltigkeitseifer der Politik kann in einer grünen Spekulationsblase enden. Jedenfalls solange offen bleibt, wie sich Nachhaltigkeit bestimmen und messen lässt.
Der risikolose Zins ist aktuell immer häufiger negativ. Attraktive Zinserträge können Finanzentscheider jedoch beispielsweise mit Credit Linked Notes (CLN) erzielen. Damit müssen sie jedoch auch ein erhöhtes Anlagerisiko eingehen.
Der Bundesbank-Präsident rechnet damit, dass die Inflation sich in diesem Jahr in Richtung 5 Prozent bewegt, aber im nächsten Jahr wieder zurückgeht. Doch aus seiner Sicht dominieren die Aufwärtsrisiken - Engpässe könnten die Preise stärker steigen lassen als erwartet.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt steigt die Inflation kräftig. In einem Euroland beträgt sie sogar schon 5 Prozent. Die EZB dürfte aber noch lange nicht reagieren.
Streit um das EuGH-Urteil des Bundesverfassungsgerichts +++ Einsatz in Kabul +++ Gendern +++ Gastbeitrag von Friedenspreisträger Kermani zu Afghanistan
Neuregelung des Bundeswahlgesetzes +++ Spießgesellen +++ Viktor Jerofejew +++ Europäische Zentralbank
Die öffentlich-rechtlichen Banken verändern den Schutz für ihre Sparer. DSGV-Präsident Schleweis ist optimistisch, die Gespräche mit den Aufsehern der EZB erfolgreich abschließen zu können.
Die neue Geldpolitik der amerikanischen Notenbank erlebt ihre Bewährungsprobe. Nicht nur Anleger warten gespannt auf die Rede ihres Chefs in Jackson Hole.
Der Europa-Chefvolkswirt von Goldman Sachs, Jari Stehn, spricht über die gestiegene Inflation, die Reaktionen von Fed und EZB – und die Folgen für die Finanzmärkte.
Der digitale Euro spielt in den Gedanken der Verbraucher derzeit keine Rolle. Die Banken fürchten um Teile ihres Geschäfts. Die EZB treibt ihn trotzdem voran. Warum?
Am Freitag entscheiden die Sparkassen über zusätzliche Mittel von gut 5 Milliarden Euro. Die Landesbanken sollen stärker untereinander haften.
Neben Scope will auch Creditreform Rating die eigene Wettbewerbsposition mit einer Anerkennung durch die Notenbank verbessern. Die verlässt sich bislang auf die großen amerikanischen Agenturen.
Der Markt bietet kaum Ertragsperspektiven. Doch gegen eine Korrektur sprechen die Käufe der Notenbank.
In Europa hält die EZB ihre schützende Hand über die Anleihemärkte. Die amerikanische Notenbank hält das nicht mehr für nötig.
Nach der Anpassung der Steuerzinsen ist es erst mal vorbei mit den jährlichen Milliarden-„Nebeneinkünften“. Wohin die Reise für die Steuerzahler geht? Unser Autor hat Bedenken vor der Gier des Staates.
Landesgruppenchef der CSU, das war der perfekte Job für Alexander Dobrindt in der zu Ende gehenden Legislaturperiode. Der Oberbayer konnte in eine neue Rolle schlüpfen – und erntete sogar Anerkennung vom politischen Gegner.
Wechsel im Topmanagement bei E.ON und die Markterwartung eines erfolgreichen Transformationsprozesses geben Rückenwind für die Arbeit an einem übergeordneten Kaufsignal. Und auch die Aktie der Diageo befindet sich weiter im Aufwärtstrend.
Die Römer-Koalition und Finanzbranche heißen den Euro-Pavillon gut, aber der Standort auf dem Roßmarkt gefällt nicht jedem. Und wer am Ende bezahlt, ist noch offen.
Wer hat das letzte Wort zu den Anleihenkäufen der EZB: Europäischer Gerichtshof oder Bundesverfassungsgericht? Die EU-Kommission täte gut daran, den Konflikt mit Deutschland nicht zuzuspitzen.
Bonner Harley-Davidson-Fahrer +++ Europäische Zentralbank +++ unser Wald +++ BioNTech-Impfstoff +++ Bahn-Streik
Die EZB lässt die Banken an die lange Leine. Doch auch weiterhin ist Zurückhaltung bei den Dividenden angesagt.
Für die Mehrheit der Finanzinstitute in Deutschland ist es inzwischen gängige Praxis, auf die Sichteinlagen von Firmenkunden Negativzinsen zu erheben. Lösungen, die eine solche Belastung für Mittelständler mindern, ohne die Liquidität aufs Spiel zu setzen, können jedoch mit Risiken verbunden sein.
Die Europäische Zentralbank hat jüngst beschlossen, einen digitalen Euro zu entwickeln. Auch in anderen Ländern wird an digitalem Zentralbankgeld gearbeitet. Ein Gespräch mit Sören Hettler, Analyst bei der DZ BANK und Claus George, Experte für technische Innovationen und digitale Währungen bei der DZ BANK, über die Auswirkungen auf das Finanzsystem.
Die deutschen Institute kommen gut durch die Krise. Auch die Rückerstattungen wegen der BGH-Urteile dürften in einem vertretbaren Rahmen bleiben.
Auf einer digitalen Börse wurden gerade 600 Millionen Dollar entwendet. Gegen Diebstahl von Bitcoin und Co. kann sich jeder Anleger selbst schützen.
Zum Mauerbau vor 60 Jahren +++ Europäische Zentralbank +++ Geldwäsche +++ deutsche Fünfkämpferin
Mit einem Gebäude in der Innenstadt könnte sich Frankfurt als „Hauptstadt des Euros“ präsentieren. Die Idee des ehemaligen Kommunikationschefs der Bundesbank trifft den Nerv der Zeit.
Die Aktionäre sollen im Herbst weitere Ausschüttungen für das Jahr 2020 erhalten.
Die Diskussion um eine Straffung der amerikanischen Geldpolitik nimmt wieder Fahrt auf. Das stärkt den Dollar und setzt Europas Währung unter Druck.
Nach Ansicht der EU-Kommission verstößt das Bundesverfassungsgericht gegen „fundamentale Prinzipien des EU-Rechts“. Stimmt nicht, sagt die Bundesregierung, versucht aber dennoch zu beschwichtigen.
Es wird ernst mit Strafzinsen auf Girokonten. Doch Bankkunden können ihnen entkommen, auch wenn das nicht immer einfach ist. Eine Einführung ins „Frei Parken“ für Ihr Geld.
Während die Europäische Zentralbank (EZB) mit der Entwicklung des digitalen Euros den Zahlungsverkehr modernisiert, arbeiten Institute wie die DZ BANK intensiv daran, die Abwicklung von Kapitalmarktprodukten, wie etwa Wertpapiere, über die Blockchain zu ermöglichen.
Beim Streit um das EuGH-Urteil des Verfassungsgerichts geht es nicht nur um die Machtverteilung in der EU, sondern auch um eine neue Form des Regierens. Der Zentralbankkapitalismus bewirkt eine gigantische Umverteilung von unten nach oben.
Nahe der Europäischen Zentralbank wird regelmäßig getanzt – an einem Ort, der eine Gedenkstätte ist. Das sagt viel darüber aus, wie schwach ausgeprägt die Erinnerungskultur in der Frankfurter Bevölkerung ist.
London schwebt zwischen guten Geschäften und Brexit-Blues: Den Investmentbanken geht es gut, doch die Geschäfte drohen abzuwandern. Die Regierung ringt um Ideen.
Von der Frankfurter Großmarkthalle aus wurden einst Tausende von Juden deportiert. Ein Teil der Gedenkstätte bei der EZB ist öffentlicher Raum, den Streetdancer für sich erobert haben. Das führt zu Diskussionen.