Deutsche Banken müssen 2,5 Milliarden Euro zahlen
Der Zufluss an Kundeneinlagen sorgt für einen höheren Beitrag an den europäischen Abwicklungsfonds. Der Chef der Deutschen Bank sieht das schon länger kritisch.
Der Zufluss an Kundeneinlagen sorgt für einen höheren Beitrag an den europäischen Abwicklungsfonds. Der Chef der Deutschen Bank sieht das schon länger kritisch.
Im ersten Halbjahr sah es so aus, als ob Baufinanzierungen in Deutschland tendenziell wieder etwas teurer werden. Doch die Entwicklung hat sich gedreht. Woran liegt das?
In der US-Notenbank werden Rufe nach einer strafferen Geldpolitik laut. Dem folgt aber die Finanzministerin nicht.
Vor der September-Sitzung des EZB-Rates: Wie soll es weitergehen mit den Anleihekäufen der Notenbank?
In der Pandemie erhöht die Bundesbank ihren Anteil. Und auch der Eigenbestand wächst deutlich.
Deutschlands Wirtschaftsprofessoren begrüßen laut neuestem Ökonomenpanel des Ifo-Instituts und der F.A.Z. Europas Streben nach Klimaneutralität. Sie fordern aber die Wahl der richtigen Mittel.
Die australische Notenbank verringert ihre Anleihekäufe. In der Eurozone ist EZB-Präsidentin Christine Lagarde mit solchen Schritten noch vorsichtig. In Amerika will Fed-Chef Jerome Powell erst mal die Entwicklung des Arbeitsmarktes abwarten.
Die Preise legen auf Jahressicht um 10,2 Prozent zu. Das ist so viel wie noch nie seit der Einführung des Euro als Buchgeld im Jahr 1999. Dieser Wert stellt manchmal einen Frühindikator für die Verbraucherpreise dar.
Wenn die Bürger jetzt wieder einkaufen und reisen können, dürften sie einen Teil ihrer Ersparnisse aus der Pandemie auf den Kopf hauen. Die EZB warnt aber, diesen Effekt für die Wirtschaft zu hoch einzuschätzen.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Institute widerstandsfähig genug sind, um eine schwere Wirtschaftskrise zu überstehen. Auch deutsche Institute weisen ausreichende Kapitalpuffer auf.
2,2 Prozent Inflation in der Eurozone: Nur ein „Hügel“ sei der Anstieg der Teuerung, sagen die Notenbanker. Und streiten doch über den künftigen Kurs für die Geldpolitik der Eurozone.
Amerikas Notenbank hat damit begonnen, über den Einstieg in den Ausstieg aus ihren Anleihekäufen zu diskutieren. Die EZB dagegen ist davon noch weit entfernt.
Die US-Notenbank Fed will ihre momentane expansive Geldpolitik regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Doch zu einem Kurswechsel ist sie noch nicht bereit.
Nicht nur Benzin und Heizöl sind deutlich teurer als vor einem Jahr. Auch in der Gastronomie wagen sich die Ersten an Preiserhöhungen. Bis zum Jahresende könnte die Inflation noch höher liegen.
Das Institut verdient deutlich mehr, als der Markt erwartet hat. Vorstandschef Sewing streicht zwar das Kostenziel, wird aber ehrgeiziger.
Geldwäsche ist zu einem Standortrisiko für den Finanzplatz Europa geworden. Deshalb ist das von der EU-Kommission vorgestellte Maßnahmenpaket zu begrüßen – es erhöht den Druck auf fahrlässige Länder.
Immer wieder gibt es Konflikte zwischen europäischem und nationalem Recht. Der Fall Polen zeigt, warum es so brandgefährlich ist, den Vorrang europäischer Rechtsprechung infrage zu stellen. Deutschland sollte diesen stärken und für Klarheit sorgen.
Die Institute dürfen wieder Gewinne ausschütten. Das spricht für ihre Krisenfestigkeit. Doch sie müssen profitabler werden, insbesondere deutsche Banken.
Von September an dürfen die Institute wieder Dividenden zahlen. Das lässt gute Ergebnisse der Stresstests erwarten.
Bundesbank-Präsident Weidmann erklärt im Gespräch mit der F.A.Z., warum er den Beschlüssen des EZB-Rats nicht zugestimmt hat. Auch verrät er, ob er längerfristige Inflationsgefahren sieht.
In den deutschen Banken und unter Versicherern nimmt die Zuversicht nach der jüngsten CFS-Umfrage weiter zu. Doch die EZB-Strategie wird kritisch gesehen.
Die EZB folgt der Federal Reserve: Die Nebenwirkungen dieser Transformation sind nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch politischer Natur – wem eine marktwirtschaftliche Ordnung wichtig ist, der kann das nicht gut finden.